Lexikon der bedrohten Wörter
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Beschreibung
Wir werden euch vermissen.
Lorke, Schwengel, Zinken, Bandsalat: Viele wohlklingende Wörter hört man immer seltener. Ungeachtet ihrer Schönheit sind sie vom Aussterben bedroht. Höchste Zeit zum Handeln, denn noch ist es nicht zu spät. Bodo Mrozek hat aus Kostbarkeiten der deutschen Sprache einen Wortschatz wider das Verschwinden zusammengetragen. Ein amüsantes Alphabet des Artenschutzes in kleinen Wort-Geschichten.
«Urst geil.» Der Spiegel
«Das Vademecum für Vergessliche.» Der Tagesspiegel
«Kluge fein ironische Erklärungen.» Welt am Sonntag
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Geboren 1968 in Berlin. Studium der Geschichte, Literatur- und Politikwissenschaft in Berlin und Amsterdam. War Mitarbeiter der Berliner Seiten der FAZ, Redakteur im Feuilleton des Tagesspiegels und schrieb u.a. für AD, dpa, Frankfurter Rundschau, Merkur, NZZ, Rheinischer Merkur, Der Spiegel, taz, SZ, Weltwoche, Die Zeit. Lebt in Berlin.
Beiträge
Ehrlich gesagt hätte ich mir mehr erhofft. Die meisten Wörter sind noch im aktiven Sprachgebrauch und zum Teil moderner als je zuvor (Multikulti, Gutmensch, Leitkultur), und viele der anderen kennt man zumindest, wenn man ab und an Jochen Malmsheimer zuhört. Nur wenige waren mir neu. Daher eine schöne Idee, aber nicht sehr gut ausgeführt.
Beschreibung
Wir werden euch vermissen.
Lorke, Schwengel, Zinken, Bandsalat: Viele wohlklingende Wörter hört man immer seltener. Ungeachtet ihrer Schönheit sind sie vom Aussterben bedroht. Höchste Zeit zum Handeln, denn noch ist es nicht zu spät. Bodo Mrozek hat aus Kostbarkeiten der deutschen Sprache einen Wortschatz wider das Verschwinden zusammengetragen. Ein amüsantes Alphabet des Artenschutzes in kleinen Wort-Geschichten.
«Urst geil.» Der Spiegel
«Das Vademecum für Vergessliche.» Der Tagesspiegel
«Kluge fein ironische Erklärungen.» Welt am Sonntag
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Geboren 1968 in Berlin. Studium der Geschichte, Literatur- und Politikwissenschaft in Berlin und Amsterdam. War Mitarbeiter der Berliner Seiten der FAZ, Redakteur im Feuilleton des Tagesspiegels und schrieb u.a. für AD, dpa, Frankfurter Rundschau, Merkur, NZZ, Rheinischer Merkur, Der Spiegel, taz, SZ, Weltwoche, Die Zeit. Lebt in Berlin.
Beiträge
Ehrlich gesagt hätte ich mir mehr erhofft. Die meisten Wörter sind noch im aktiven Sprachgebrauch und zum Teil moderner als je zuvor (Multikulti, Gutmensch, Leitkultur), und viele der anderen kennt man zumindest, wenn man ab und an Jochen Malmsheimer zuhört. Nur wenige waren mir neu. Daher eine schöne Idee, aber nicht sehr gut ausgeführt.




