Blick ins Buch
Über das Buch
»Der Tod ist die Zukunft, die niemals gegenwärtig ist«, schreibt Vladimir Jankélévitch, der französische Philosoph, der den Tod zu denken versucht: vergeblich, wie er einräumt. Wenn man den Tod nicht denken kann, versuchen wir, von ihm zu erzählen. Oder besser: von der Zeit davor, von den letzten Tagen also. Dunkle Geschichten vom Leben, dessen Ende jedem bevorsteht. Was versäumt man, was bleibt einem womöglich erspart? »Hinderlich wie überall ist der eigne Todesfall«, resümierte Wilhelm Busch. Auch Jörg W. Gronius sieht das Ende letzten Endes mit Humor. Man darf gespannt sein auf die letzten Tage und darauf, wer zuletzt lacht.
ISBN9783929435283
VerlagPoCul
Erscheinungsdatum21.05.25
Seitenzahl200
Haupt-GenreRomane
Sub-GenreZeitgenössische Romane
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Preis20.60 €
Autorin / Autor
Über Jörg W. Gronius
Jörg W. Gronius, geboren 1952 in Berlin, lebt seit 2006 in Saarbrücken. Er schreibt Romane, Erzählungen, Dramen und Lyrik. Veröffentlichungen zuletzt: Daheim und wieder da draußen (Erzählungen, PoCul 2017) Guten Abend die Nachrichten oder Informationsfluxus (Wehrhahn 2018) Was war ist & sein wird. Roman (PoCul 2021) Pandämonie. Gedichte 2020 bis 2023 (Wehrhahn 2023)
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