Blick ins Buch

Krimis

Leo Berlin

4,0(43)
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Über das Buch

Ein atmosphärischer Krimi aus dem Berlin der zwanziger Jahre

Berlin 1922. Deutschland ist politisch zerrissen, die Menschen finden nach dem verlorenen Krieg keine Ruhe. Kriminalkommissar Leo Wechsler bekommt es mit einem mysteriösen Mord zu tun: Ein Wunderheiler, der in besseren Kreisen verkehrte, wurde mit einer Jade-Figur erschlagen. Keine Zeugen, keine Spuren ...

Editionen (5)

ISBN9783423213905
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum01.07.12
Seitenzahl304

Rezensionen & Bewertungen

43 Bewertungen

9 Rezensionen

4,0

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  • 4,5

    Historische Krimis sind ganz mein Beuteschema und ich mag Susanne Gogas Bücher sehr, es wurde folglich wirklich Zeit Leo Wechsler im Berlin der 20er Jahre kennenzulernen. Auch mit diesem Krimi hat sie mich überzeugt. Das Flair der Zeit, die Stimmung in der Stadt und die historischen Hintergründe wurden perfekt eingefangen. Zugang zu Leo und seiner Familie zu finden war leicht und der spannende Fall hat mich gut unterhalten. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

    23. Juli 2025

  • maleur
    maleur

    101 Follower

    5,0

    Der 1. Teil einer historischen Krimireihe. Ein spannender Fall, stimmige persönliche Hintergründe, Arbeitsweise im Kommissariat und das eingebettet in die gesellschaftliche und politische Lage von 1922. Es war gut recherchiert. Hat mir gut gefallen und ich werde (hoffentlich) bald die Reihe fortsetzen.

    24. Aug. 2025

  • leseratte69
    leseratte69

    45 Follower

    2,5

    Ein eher mauer Roman

    Worum geht's? Der bekannte Heiler Gabriel Sartorius wird erschlagen aufgefunden. Kommissar Leo Wechsler wird der Fall zugeteilt. Wenig später kommt noch der Mord an einer abgetakelten Prostituierten hinzu. Hängen die beiden Fälle zusammen? Ich liebe ja das Setting Berlin in den 20ern. Doch der Roman gehört eher zur Kategorie "Kann man lesen, muss man aber nicht." Der Schreibstil war aus meiner Sicht langweilig, erst gegen Ende kam etwas Spannung auf. Leo fand ich leicht unsympathisch. Nach 100 Seiten war klar, wer der Mörder war und was sein Motiv gewesen ist. Danach ging es nur noch darum, wie sich das Netz um ihn schließt - das war allerdings besser und spannender als erwartet. Jedoch wurden mir in dieser Geschichte zu viele Klischees bemüht. Die Hintergründe waren sehr gut recherchiert, aber das Feeling für die Zeit damals kam bei mir nicht an.

    21. Sept. 2025

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Susanne Goga

Susanne Goga lebt als Autorin und Übersetzerin in Mönchengladbach. Sie ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Außer ihrer Krimireihe um Leo Wechsler hat sie mehrere historische Romane veröffentlicht und wurde mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Goldenen HOMER für ›Mord in Babelsberg‹ und dem Silbernen HOMER für ›Nachts am Askanischen Platz‹.

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