Leckerbissen

Leckerbissen

Taschenbuch
3.926
DramaLiebesromanMonsterLiebesgeschichte

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Beschreibung

»Heute entdeckte ich etwas Schönes und beschloss, es zu zerstören. Ich wollte sehen, wie es in meinen Händen zerbricht und zu meinen Füßen zerbröckelt. Ihr Name ist Emily Vargas.«

Emily wird in völliger Isolation gefangen gehalten. Als Teil seiner Konditionierungsmethoden weigert sich ihr Entführer, mit ihr zu sprechen, weil er weiß, wie sehr sich die selbstbewusste Frau nach menschlichem Kontakt sehnt …

»Kann ein so schöner Mann ein Monster sein?«

Was passiert, wenn alle Gefühle der Lust und des Schmerzes auf den Kopf gestellt werden? Wenn Peitschen Behagen verursachen und Essen zur Strafe wird?

»Der erste Tag meiner Gefangenschaft war wie eine Geburt – oder wie Sterben.«

Dies ist die Geschichte von Emily, von ihr selbst erzählt. Das ist keine kuschelige Liebesgeschichte. Es geht um echte Sklaverei.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
Spannung
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
224
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Die Amerikanerin Kitty Thomas schreibt Dark Erotic mit literarischem Anspruch. Sie ist die Autorin von bisher 19 Romanen, darunter LECKERBISSEN, einem BDSM-Bestseller über das Stockholm-Syndrom.

Beiträge

6
Alle
5

Krank

Es war krank aber auch echt interessant zu sehen wie heftig das Stockholm Syndrom sein kann. Bin sprachlos 🫣

4

In diesem Buch geht es um das Stockholm Syndrom, um Abhängigkeit und um Sklaverei. Es ist erschreckend zu sehen, was eine Gefangenschaft dieser Art mit einem Menschen anstellen kann. Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach zu lesen. Es wird aus Sicht von Emily aber auch aus Sicht ihres Entführers geschrieben. Gutes Buch aber kein Thema für schwache Nerven.

3.5

Puh, mal ein Dark romance zum nachdenken 🙈 Sehr sehr dark

4

MEINE MEINUNG In „Leckerbissen“ habe ich nun einen weiteren Dark Romance Titel aus dem Festa Verlag in die Hand genommen. In ihm geht es um Emily, die völlig isoliert gefangen genommen wird und dort wie eine Sklavin gehalten wird. Es ist keine Liebesgeschichte und doch macht allein das Buchcover neugierig und man will in die Geschichte hineinlesen. Emily ist mir sofort als Charakter ins Auge gefallen, weil sie einfach in diese Gefangenschaft gezogen wird ohne sich dagegen wehren zu können. Sie wirkt zu Anfang eher unsicher und man spürt, das etwas passiert, als sie sich plötzlich in den Händen des Entführers befindet. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird von Emily, aber auch von ihrem Entführer bekommt man etwas mit. Die Kulisse passt zur Geschichte und man will direkt mehr wissen. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Spannung und Handlung zieht den Leser mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Emily. Für sie läuft eigentlich alles sehr gut, denn sie gibt Kurse für andere, um diesen Menschen mehr Selbstbewusstsein zu geben. Nur ihre Familienverhältnisse sind nicht sehr gut und sie muss mit einem etwas zerrütteten Gefühl damit klarkommen. Als sie plötzlich eines Tages aufwacht, gefesselt an einen Stuhl wird alles anders. Sie schreit nicht und versucht erst einmal ihre Situation zu analysieren. Er tut ihr zwar keine Gewalt an und doch hat er andere Methoden um zu wollen, das Emily seine Aufmerksamkeit will. Mit der Zeit genießt sie es, wenn er sie berührt und es entsteht ein völlig anderes Gefühl. Die Autorin schafft es die Spannung mit jeder Seite zu intensivieren und ich konnte nicht anders, als immer weiter zu lesen. Auf einmal kommt eine besondere Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe und die Handlung weiter mitgestaltet. Man spürt, das die Geschichte etwas harmloser ist, als die sonstigen Dark Romance Werke, die ich lese und mir trotz allem nichts gefehlt hat . Das Ende war interessant gestaltet und ich hätte mir vielleicht ein wenig mehr erhofft. Das Cover sieht einfach genial aus und macht direkt Lust in die Geschichte hineinzulesen. Es lockt an und man will direkt wissen, was dieses Bild aussagen soll. FAZIT: Mit „Leckerbissen“ schafft Kitty Thomas einen besonderen Dark Romance Roman, der etwas lockerer ist als die sonstige Geschichte in diesem Genre. Ich bin gespannt, was der Verlag als Nächstes bringt..

4

Nachdem ich "Fernweh" aus der Dark Romace Reihe des Festa Verlags gelesen hatte, wollte ich unbedingt noch ein weiteres Buch lesen und da hat mich Leckerbissen angesprochen. Ich habe nicht so die Vergleichsmöglichkeiten, aber ich habe gehört, auch Leckerbissen soll wie Fernweh für Einsteiger geeignet sein. Vorweg, dies ist keine romantische Geschichte über die Liebe. Um die Vorbemerkung der Autorin zu zitieren, in diesem Roman geht es um "tatsächliche" Sklaverei, es gibt kein "Safeword". Sollte euch das Buch interessieren, empfehle ich euch, die Verlagsseite dort gibt es eine hilfreiche Einstufung, durch die euch deutlicher wird, was euch erwartet. Wie gesagt, hier geht es nicht um die große Liebe. Aber um was geht es dann? Sklaverei? Wie soll das aussehen? Für mich geht es in Leckerbissen vor allem um Konditionierung und um das Stockholm-Syndrom.Und beides wird auf eine sehr interessante und fesselnde Art an den Leser gebracht. Heute entdeckte ich etwas Schönes und beschloss, es zu zerstören. Ich wollte sehen, wie es in meinen Händen zerbricht und zu meinen Füßen zerbröckelt. Ihr Name ist Emily Vargas. Emily wird entführt und gefangen gehalten. Er sieht sie, will sie haben, will sie brechen. Die Geschichte wird zum größten Teil aus der Sicht von Emily erzählt, so bekommt der Leser einen guten Einblick, wie sich Emilys Denken mit der Zeit ändert, wie die Konditionierung anschlägt. Emily ist eine kluge Frau, sie merkt, was er da mit ihr macht, und doch kann sie nicht anders. Besonders dies war für mich ein erschreckender Teil in der Geschichte, wie Emily alles durchschaut und doch hilflos oder eher machtlos ist etwas daran zu ändern. Andere Szenen sind aus der Sicht eines Erzählers geschrieben. Distanziert und fast wie ein Bericht, man merkt, dass die Autorin hier Abstand nimmt, zu dem was beschrieben wird. Dies sind nämlich die Szenen, in denen es zur Sache geht. Diesen Perspektivwechsel fand ich sehr gut gewählt. Da die Autorin so eher emotionslos berichtet was gerade passiert und der Leser mit seinen Gefühlen nicht so involviert ist. Gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin nicht versucht den Entführer zu verharmlosen. Dies hätte ich als unrealistisch empfunden. Er hat durchaus eine Hintergrund Geschichte, wirkt nicht völlig blass, aber es wird keine absolute Entschuldigung geboten. Und das Ende hat mich doch überrascht und auch ein bisschen verstört zurück gelassen. Ist aber in sich durchaus schlüssig. Fazit: Leckerbissen war für mich keine leichte Kost. Das Thema Konditionierung finde ich sehr interessant und hier wird es auf eine sehr authentische Art dargestellt. Die Geschichte empfand ich als sehr fesselnd und intensiv. Emily ist eine sympathische Protagonistin und mitzuerleben, wie sich ihr Verhalten langsam ändert, wie sie merkt, was er da gerade mit ihr macht, aber sich dem trotzdem ergibt, war wirklich sehr interessant.

5

Genau das was ich gesucht habe

Habs inhaliert in ein paar Stunden

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