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Fantasy

League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin

3,2(9)
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Über das Buch

**Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?** Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihren besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe… Kein typisches Märchen! In einem außergewöhnlichen Setting stellt sich die starke und mutige Heldin Peyton gefährlichen Märchenwesen, um die zu retten, die sie liebt. Von der wunderbaren Autorin Tina Köpke, der Gewinnerin des Indie Autor Community Preises 2017. //Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//
ISBN9783646300543
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum25.01.18
Seitenzahl364

Rezensionen & Bewertungen

9 Bewertungen

8 Rezensionen

3,2

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  • 3,0

    Peyton Chamberlain lebt, seit dem sie von ihrer Pflegemutter abgehauen ist, mit ihrem besten Freund Rufus zusammen. Die beiden führen ein bescheidenes Leben, kommen aber gut zurecht. Dann taucht der geheimnisvolle Eli in ihrem Leben auf und behauptet, dass sie eine Nachfahrin der berühmten Gebrüder Grimm wäre und ihre Aufgabe darin besteht, Wesen aus der Märchenwelt zu jagen, die sich nicht an die Regel halten. Auch wenn Peyton das Ganze erst einmal für einen schlechten Scherz hält, merkt sie bald, dass das Ganze harte Realität ist. Von nun an nimmt ihr Leben eine neue Wendung. Der Klappentext zu diesem Buch hat mich wirklich angesprochen und sehr neugierig gemacht. Die Autorin präsentiert uns hier eine interessante Geschichte mit einer taffen Hauptfigur. Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Peyton, Eli und Rufus erzählt. Die Grundidee hat mir wirklich sehr gut gefallen, an der Umsetzung habe ich teilweise aber noch Einiges auszusetzen. Leider ist die Handlung nicht besonders spannend, teilweise zieht sich das ganze doch sehr. Das liegt vor allem daran, dass die Autorin versucht, sehr viel Informationen zu liefern. Es wird viel geredet und weniger gehandelt, was ich sehr schade fand. Auch waren viele Dinge einfach zu vorhersehbar, was ebenfalls viel an Spannung weg genommen hat. Peyton handelt oft sehr impulsiv und unüberlegt, was ich sehr anstrengend fand. Auch gibt es mal wieder das klassische Liebesdreieck, was man sich für meinen Geschmack hätte sparen können. Auch wenn es kein offenes Ende gibt, vermute ich, dass das hier der Auftakt zu einer Serie wird. Von mir gibt es 3 von 5 Punkte.

    9. Feb. 2023

  • cozy.chaptergirl
    cozy.chaptergirl

    29 Follower

    Irgendwie hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Der Klappentext hat sich so aufregend angehört, ich mein wie cool ist das denn bitte, eine Nachfahrin der Brüder Grimm. Aber so viel haben wir gar nicht erfahren über die Brüder Grimm oder über andere Legenden. Ich fand, die Themen wurden alle nur kurz angeschnitten. Es war trotzdem eine tolle Geschichte mit sehr vielen Lachern zwischen drinnen. Aber ich fand, in der Geschichte hat irgendwas richtig magisches gefehlt. Es passiert so vieles und irgendwie doch nichts, man lernt viel über Peyton und ihre familiäre Situation was ich toll finde, da man so den Charakter sich besser vorstellen kann. Aber manche Szenen in der Geschichte hätte man durchaus weglassen können und sie durch spannendere ersetzen. Gerade am Anfang die Szene hinter dem Diner, alles passiert so schnell und plötzlich ist sie schon die Erzählerin. Es wäre cool gewesen wenn, man das hinter dem Diner noch Mal aufgegriffen hätte. Oder auch die Sache mit ihren Eltern, kurz angeschnitten und ab zur nächsten Szene. Mir hat ein wenig die Tiefe in der Geschichte gefehlt. Trotz allem ist es eine gute Geschichte die man wunderbar an einem schönen Sommer Abend im Garten lesen und genießen kann

    18. Sept. 2022

  • 2,0

    Geschichten, die mit Märchen verknüpft werden haben es mir sehr angetan und ich tauche immer wieder gerne in solche Geschichten ein. Daher war ich auch sehr gespannt auf League of Fairy Tales. Es klang einfach zu gut mit Peyton als Nachfahrin der Gebrüder Grimm und ihren besonderen Fähigkeiten. Leider konnte das Buch jedoch überhaupt nicht mit meinen Erwartungen mithalten. Die Idee ist nach wie vor klasse, aber die Umsetzung war leider nichts. Das Buch beginnt zwar einerseits interessant, aber man merkt auch schon hier, dass vieles in die Länge gezogen wird und viel zu viele Kleinigkeiten beschrieben werden, die weder für die Story relevant noch irgendwie interessant sind. Es ist klar, dass eine Geschichte eine gewisse Einleitung braucht, daher hatte ich große Hoffnung darauf wie die Märchen in die Geschichte eingebunden werden, aber hier komme ich zur nächsten Enttäuschung. Die Begegnungen mit Märchenfiguren sind absolute Mangelware und meist sind es irgendwelche Wesen, für die man aber nicht unbedingt die Märchenverbindung braucht. Hier wäre eindeutig mehr Potenzial vorhanden gewesen. Die Autorin kann schreiben und die Darstellung des Settings sind ebenfalls klasse, aber insgesamt überwiegt bei diesem Buch leider die Enttäuschung.

    7. Sept. 2022

3 von 8 Rezensionen

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