Le consentement
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Beschreibung
« Depuis tant d’années, mes rêves sont peuplés de meurtres et de vengeance. Jusqu’au jour où la solution se présente enfin, là, sous mes yeux, comme une évidence : prendre le chasseur à son propre piège, l’enfermer dans un livre », écrit-elle en préambule de ce récit libérateur.
Plus de trente ans après les faits, Vanessa Springora livre ce texte fulgurant, d’une sidérante lucidité, écrit dans une langue remarquable. Elle y dépeint un processus de manipulation psychique implacable et l’ambiguïté effrayante dans laquelle est placée la victime consentante, amoureuse. Mais au-delà de son histoire individuelle, elle questionne aussi les dérives d’une époque, et la complaisance d’un milieu aveuglé par le talent et la célébrité.
Buchinformationen
Beiträge
Wahrhaft revolutionär
Französische Frauen, die sich mit Stift und Papier gegen Opferbeschuldigung wehren und Täter sexuellen Missbrauchs verantwortlich machen sind meine persönlichen Heldinnen, mein innerer Sturm auf die Bastille im 21. Jahrhundert. Vanessa Springora erzählt ungeschminkt und authentisch ihre Geschichte, reflektiert und bedacht beschäftigt sie sich mit allen Teilhabenden ihres Missbrauchs. Ein wichtiges literarisches Werk, ich liebe ihren Schreibstil, der mit Worten eine Leinwand bemalt um diese mit ihrem eigenen Messer einzureißen. Und eins noch: Springora hat mir bewusst gemacht, dass es einfach noch nicht mal 100 Jahre her ist, wo Kindesmissbrauch „salonfähig“ war. Wo Intellektuelle in Talk Shows saßen und dieselbe Güllegrütze von sich gegeben haben wie verurteilte Straftäter nur in eloquenter. Im Fernsehen? Und das fand man revolutionär und.. richtig?? Richtig und wichtig?? Leute, die 60er, 70er und 80er müssen wirklich richtig wild gewesen sein.
Berührend. Erschreckend. Bewegend.
Interessanter und schockierender Einblick in die Psyche eines jungen Mädchens, die in den 80er Jahren Opfer von Mi$$brauch und M@nipulation durch einen bekannten französischen Schriftstellers wird, der offen seine Neigung auslebt und von der Gesellschaft toleriert und bejubelt wird/wurde. (🤮)
Beschreibung
« Depuis tant d’années, mes rêves sont peuplés de meurtres et de vengeance. Jusqu’au jour où la solution se présente enfin, là, sous mes yeux, comme une évidence : prendre le chasseur à son propre piège, l’enfermer dans un livre », écrit-elle en préambule de ce récit libérateur.
Plus de trente ans après les faits, Vanessa Springora livre ce texte fulgurant, d’une sidérante lucidité, écrit dans une langue remarquable. Elle y dépeint un processus de manipulation psychique implacable et l’ambiguïté effrayante dans laquelle est placée la victime consentante, amoureuse. Mais au-delà de son histoire individuelle, elle questionne aussi les dérives d’une époque, et la complaisance d’un milieu aveuglé par le talent et la célébrité.
Buchinformationen
Beiträge
Wahrhaft revolutionär
Französische Frauen, die sich mit Stift und Papier gegen Opferbeschuldigung wehren und Täter sexuellen Missbrauchs verantwortlich machen sind meine persönlichen Heldinnen, mein innerer Sturm auf die Bastille im 21. Jahrhundert. Vanessa Springora erzählt ungeschminkt und authentisch ihre Geschichte, reflektiert und bedacht beschäftigt sie sich mit allen Teilhabenden ihres Missbrauchs. Ein wichtiges literarisches Werk, ich liebe ihren Schreibstil, der mit Worten eine Leinwand bemalt um diese mit ihrem eigenen Messer einzureißen. Und eins noch: Springora hat mir bewusst gemacht, dass es einfach noch nicht mal 100 Jahre her ist, wo Kindesmissbrauch „salonfähig“ war. Wo Intellektuelle in Talk Shows saßen und dieselbe Güllegrütze von sich gegeben haben wie verurteilte Straftäter nur in eloquenter. Im Fernsehen? Und das fand man revolutionär und.. richtig?? Richtig und wichtig?? Leute, die 60er, 70er und 80er müssen wirklich richtig wild gewesen sein.
Berührend. Erschreckend. Bewegend.
Interessanter und schockierender Einblick in die Psyche eines jungen Mädchens, die in den 80er Jahren Opfer von Mi$$brauch und M@nipulation durch einen bekannten französischen Schriftstellers wird, der offen seine Neigung auslebt und von der Gesellschaft toleriert und bejubelt wird/wurde. (🤮)





