Last Haven – Tödliche Geheimnisse

Last Haven – Tödliche Geheimnisse

von Lisbeth Jarosch·Buch 1 von 3
Taschenbuch
3.86
KriegDystopischer RomanMutEffizienz

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Beschreibung

Ein dystopischer Roman voller Spannung und Gefühl - für die Fans von »Die Tribute von Panem«, »Maze Runner« und »Die Bestimmung«!

Nordamerika im Jahr 2335. Vor mehr als 200 Jahren wurde hier der Staat Last Haven als internationales Projekt zur Lösung der Überbevölkerung der Erde gegründet. Als einziger Ort auf der Welt bietet er Sicherheit und Lebensqualität – zumindest denjenigen, die ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten. Doch was passiert, wenn man dazu nicht mehr in der Lage ist? Wie schnell es dazu kommen kann, erfährt die 18-jährige Aida am eigenen Leib, als sie sich bei einem Arbeitsunfall verletzt. Auf einmal steht sie selbst auf dem Prüfstand und muss ihren Wert unter Beweis stellen. Zum Glück gibt es da jemanden, der ihr bei ihrem Kampf um einen Platz in der Gesellschaft eng zur Seite steht. Denn Last Haven ist gnadenlos gegenüber allen, die dem Land auf der Tasche liegen...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Sci-Fi
Sub-Genre
Nahe Zukunft
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
360
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Lisbeth Jarosch, geboren in Nürnberg, studierte Geowissenschaften in Erlangen und arbeitet als Technische Redakteurin bei einer Software-Firma. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in den USA lebt sie mit ihrer Familie inzwischen wieder in Franken.

Beiträge

2
Alle
4

Mir hat die Geschichte gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig, die Figuren sympathisch - obwohl Aida mich schon manchmal genervt hat - und die Story hatte ein paar überraschende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte.

4

Das Cover zu Last Haven hat mich erstmal nicht sehr angezogen. Der Anker fällt einem gleich ins Auge. Wie die Frau vor der großen Stadt steht mit dem aufkommenden Gewitter wirkt gefährlich und spannend. Der Klapptext war es der meine neugiere erweckt hat. Und die Aussage, dass die Dystopie für Fans für "Die Tribute von Panem" oder "Maze Runner" wäre. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich recht einfach. Das Buch umfasst 22 Kapitel. Die Protagonistin Aida ist 18 und hat noch nicht viel erlebt. Sie ist zwar stärker als sie glaubt, doch kam sie oft naiv und einfältig rüber. Einige andere Charaktere kamen mir persönlich etwas zu kurz, wie Titus oder auch Ben. Trotzdem waren alle gut durchdacht. Die Idee zur Story ist super - leider zog sie sich zu Beginn etwas und war ziemlich vorhersehbar. Zum Ende hin hat es sich gesteigert und konnte mich nochmals richtig packen und mitreißen - schade, dass die richtige Spannung erst am Ende begann.

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