Lass mich die Nacht überleben
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jörg Böckem, geb. 1966, ist in der niederrheinischen Provinz aufgewachsen und lebt seit Anfang der 1990er Jahre in Hamburg. Seine berufliche Laufbahn als Journalist begann er bei TEMPO, schrieb für »jetzt« und »Die Woche« und schreibt bis heute für SPIEGEL und ZEIT. Er hat fünf Bücher über Rausch und Sucht geschrieben und engagiert sich in der Suchtprävention und Aufklärung. http://joerg-boeckem.de
Beiträge
Am liebsten würde ich es gar nicht bewerten, weil es ja ein Erfahrungsbericht ist. "Solange du mehr Angst vor dem Leben als vor dem Tod hast, wirst du nie aufhören Drogen zu nehmen." Dieses Buch hat mir die Angst vor Drogen nicht genommen (eher im Gegenteil), aber es hat auf jeden Fall ein Verständnis für die Abhängigen und absolutes Mitgefühl für die Angehörigen und Freunde von Junkies geschaffen. Ich bin fassungslos darüber, was ein menschlicher Körper doch so alles aushalten kann. Da kommt einem das eigene schlechte Gewissen über das zweite Glas Wein, das dritte Stück Schokolade und das versäumte Workout doch geradezu lächerlich vor.
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Autorenbeschreibung
Jörg Böckem, geb. 1966, ist in der niederrheinischen Provinz aufgewachsen und lebt seit Anfang der 1990er Jahre in Hamburg. Seine berufliche Laufbahn als Journalist begann er bei TEMPO, schrieb für »jetzt« und »Die Woche« und schreibt bis heute für SPIEGEL und ZEIT. Er hat fünf Bücher über Rausch und Sucht geschrieben und engagiert sich in der Suchtprävention und Aufklärung. http://joerg-boeckem.de
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Am liebsten würde ich es gar nicht bewerten, weil es ja ein Erfahrungsbericht ist. "Solange du mehr Angst vor dem Leben als vor dem Tod hast, wirst du nie aufhören Drogen zu nehmen." Dieses Buch hat mir die Angst vor Drogen nicht genommen (eher im Gegenteil), aber es hat auf jeden Fall ein Verständnis für die Abhängigen und absolutes Mitgefühl für die Angehörigen und Freunde von Junkies geschaffen. Ich bin fassungslos darüber, was ein menschlicher Körper doch so alles aushalten kann. Da kommt einem das eigene schlechte Gewissen über das zweite Glas Wein, das dritte Stück Schokolade und das versäumte Workout doch geradezu lächerlich vor.





