Lady Snowblood, Band 1

Lady Snowblood, Band 1

von Kazuo Koike·Buch 1 von 3
Taschenbuch
4.52

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Beschreibung

Sie wurde aus einem einzigen Grund geboren: um Rache zu nehmen. Rache für den brutalen Überfall auf ihre Familie, die sie nie kennen lernte. Zur Welt gekommen im Gefängnis als Kind der Hölle, wird aus Yuki die gefürchtete Lady Snowblood. Ehre, Würde, Stolz - Werte, die während der Meiji-Dynastie, einer Epoche des Umbruchs der japanischen Gesellschaft von Traditionen der Edo-Zeit hin zur Moderne, an Bedeutung verlieren. Yuki, meisterlich ausgebildet in der Kunst des Schwertkampfes, dient als Auftragskillerin den Traditionalisten und zieht als Lady Snowblood auf ihrer Vendetta gegen die Mörder ihrer Familie eine blutige Spur durch das Land. Das packende Rache-Epos des preisgekrönten Autors Kazuo Koike (LONE WOLF & CUB / OKAMI), umgesetzt in atmosphärisch dichte, elegante Bilder von Kazuo Kamimura, wurde 1973 in Japan erstmalig verfilmt (dt. auf zwei DVDs bei Rapid Eye Movies) und gilt als Hauptinspirationsquelle für KILL BILL von Kultregisseur Quentin Tarantino. Die vorliegende Ausgabe enthält exclusiv einige Farbseiten sowie ein Vorwort des Filmkritikers und Tarantino-Experten Georg Seeßlen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Manga
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
514
Preis
17.40 €

Beiträge

1
Alle
5

Lady Snowblood, aka das Vorbild für Kill Bill. Yuki ist auf dem Pfad der Rache, um jene zu töten, die ihre Mutter ins Gefängnis brachten und ihre restliche Familie ermordet haben. Jedoch folgt sie nicht nur ihrem Pfad, sondern arbeitet generell als Auftragsmörderin, um Informationen zu erlangen. Dadurch hat man eine Vielzahl an Kurzgeschichten. Manche davon habe mir gut gefallen, aber gerade die letzte, die auch noch im Cliffhanger endet, hat mir gar nicht gefallen. Was mir richtig gut gefallen hat an der vermeintlich alles könnenden Yuki ist, dass sie am Ende nahezu jede Fähigkeit mühsam trainieren musste von Kindesbeinen an. Dadurch ist ihr Handeln deutlich realistischer. Gerade auch die Malerei, welche sie nutzen konnte für ihre Rache, aber zunächst nur lernte, um das Gesicht ihrer Mutter malen zu lernen. Mir gefällt die Story richtig gut, der alte Zeichenstil fügt sich gerade auch in die Story ein, die in einem vergangenen Japan spielt. Schade, dass die Reihe so wenig Bände hatte, allerdings besser so, als eine sich über 30 Bände ziehende Rache, dafür ist Yuki dann doch zu fähig :’D

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