La memoria de los seres perdidos
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Beschreibung
Die Spanierin Estela ist frisch verliebt, hat viele Freunde, versteht sich hervorragend mit ihrer Familie. Alles ist perfekt, bis sie eines Tages erfährt, dass sie adoptiert ist und ihre leiblichen Eltern während der argentinischen Diktatur ermordet wurden. Anfangs noch skeptisch, begibt sie sich schließlich auf die Suche nach der Wahrheit.
Jordi Sierra i Fabra erzählt eine Geschichte, die unter die Haut geht. Es ist die Geschichte eines offenen Kapitels aus der jüngsten argentinischen Vergangenheit: das Schicksal geraubter Kinder von ermordeten Oppositionellen. Ein unverzichtbarer Beitrag zum aktuellen Thema Memoria, der Aufarbeitung der Verbrechen während der letzten und grausamsten argentinischen Diktatur (1976-1983).
Abiturempfehlung zu den Themenbereichen Biografías en España y Latinoamérica, Vivir bajo la dictadura und De la ditadura a la democracia en América Latina y en EspañaBuchinformationen
Beiträge
Da ich leider nur wenig Spanisch kann, habe ich von dem Inhalt nur wenig verstanden. Die Bruchteile, die ich durch Übersetzungen verstehen konnte, waren jedoch recht spannend. Im Groben ist der Inhalt sehr interessant - über Details kann ich leider nicht urteilen. Ich würde dieses Buch an Leute empfehlen, die gut Spanisch sprechen/verstehen können und interessiert an Familiendrama sind.
Da ich leider nur wenig Spanisch kann, habe ich von dem Inhalt nur wenig verstanden. Die Bruchteile, die ich durch Übersetzungen verstehen konnte, waren jedoch recht spannend. Im Groben ist der Inhalt sehr interessant - über Details kann ich leider nicht urteilen. Ich würde dieses Buch an Leute empfehlen, die gut Spanisch sprechen/verstehen können und interessiert an Familiendrama sind.
Beschreibung
Die Spanierin Estela ist frisch verliebt, hat viele Freunde, versteht sich hervorragend mit ihrer Familie. Alles ist perfekt, bis sie eines Tages erfährt, dass sie adoptiert ist und ihre leiblichen Eltern während der argentinischen Diktatur ermordet wurden. Anfangs noch skeptisch, begibt sie sich schließlich auf die Suche nach der Wahrheit.
Jordi Sierra i Fabra erzählt eine Geschichte, die unter die Haut geht. Es ist die Geschichte eines offenen Kapitels aus der jüngsten argentinischen Vergangenheit: das Schicksal geraubter Kinder von ermordeten Oppositionellen. Ein unverzichtbarer Beitrag zum aktuellen Thema Memoria, der Aufarbeitung der Verbrechen während der letzten und grausamsten argentinischen Diktatur (1976-1983).
Abiturempfehlung zu den Themenbereichen Biografías en España y Latinoamérica, Vivir bajo la dictadura und De la ditadura a la democracia en América Latina y en EspañaBuchinformationen
Beiträge
Da ich leider nur wenig Spanisch kann, habe ich von dem Inhalt nur wenig verstanden. Die Bruchteile, die ich durch Übersetzungen verstehen konnte, waren jedoch recht spannend. Im Groben ist der Inhalt sehr interessant - über Details kann ich leider nicht urteilen. Ich würde dieses Buch an Leute empfehlen, die gut Spanisch sprechen/verstehen können und interessiert an Familiendrama sind.
Da ich leider nur wenig Spanisch kann, habe ich von dem Inhalt nur wenig verstanden. Die Bruchteile, die ich durch Übersetzungen verstehen konnte, waren jedoch recht spannend. Im Groben ist der Inhalt sehr interessant - über Details kann ich leider nicht urteilen. Ich würde dieses Buch an Leute empfehlen, die gut Spanisch sprechen/verstehen können und interessiert an Familiendrama sind.




