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Ich mag die Bücher von Rachel Cusk - und so auch dieses. Wir begleiten eine Autorin auf eine Veranstaltung. Auf der Reise trifft sie immer wieder auf Personen, die ihr ihr ganzes Leben offenbaren. Ihr Redeanteil in den Gesprächen ist immer sehr gering. Auch in anderen Situationen wird ihr nicht zugehört. Es ist wahnsinnig interessant, wie durch die Erzählungen anderer Perspektiven auf die Protagonistin deutlich werden. An dem Buch hat mich besonders die spezielle Art, diese Geschichte zu erzählen, fasziniert. Gleichzeitig fand ich es nahezu belastend, dass die Protagonistin fast gar nicht zu Wort kam, alle anderen aber umso mehr auf die eingeredet haben. Ein interessantes Leseerlebnis.
4. Mai 2024
Ich mag die Bücher von Rachel Cusk - und so auch dieses. Wir begleiten eine Autorin auf eine Veranstaltung. Auf der Reise trifft sie immer wieder auf Personen, die ihr ihr ganzes Leben offenbaren. Ihr Redeanteil in den Gesprächen ist immer sehr gering. Auch in anderen Situationen wird ihr nicht zugehört. Es ist wahnsinnig interessant, wie durch die Erzählungen anderer Perspektiven auf die Protagonistin deutlich werden. An dem Buch hat mich besonders die spezielle Art, diese Geschichte zu erzählen, fasziniert. Gleichzeitig fand ich es nahezu belastend, dass die Protagonistin fast gar nicht zu Wort kam, alle anderen aber umso mehr auf die eingeredet haben. Ein interessantes Leseerlebnis.
4. Mai 2024





