Kruento - Der Krieger
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Melissa David schreibt Bücher, die dein Herz berühren und dich in fantastische Welten abtauchen lassen. Die Autorin wurde 1984 in einem historischen Städtchen in Bayern geboren, wo sie ihre nicht so wilde Teenagerzeit größtenteils lesend verbrachte. Auch wenn sie sich damals nie als Autorin bezeichnet hätte, hatte sie den Kopf schon voller Geschichte, die sie auch teilweise zu Papier brachte. Richtig ernst wurde es 2010, als eine sehr hartnäckige Geschichte sie nicht mehr los ließ. Zwei Jahre brauchte sie, um diese niederzuschreiben. Es sollten drei weitere Jahre und etliche Überarbeitungsrunden vergehen, bis "Kruento - Der Anführer" seinen Weg in die Öffentlichkeit fand. Ein Leben ohne Schreiben kann sie sich nicht mehr vorstellen, und so bereitet es ihr große Freude, neue fantastische Welten zu erschaffen und Geschichten zu erzählen, die Menschen berühren. Der enge Kontakt zu ihren Lesern ist ihr eine Herzensangelegenheit, die sie über Facebook, ihren Blog und den zweiwöchentlichen Newsletter pflegt.
Beiträge
Auf diesen Teil war ich schon nach „Der Diplomat“ wahnsinnig neugierig. Es hatte mich damals sehr mitgenommen, dass Rastus sich geopfert hatte. Hier bekommt er nun seine eigene Story und sie hat mir gut gefallen. Ich finde, dass dieser Teil ist insgesamt sehr düster ist. Es zeigt sich wieder, wie wenig Vampirinnen in der Welt der Kruento zu sagen haben. Darius Krieger sind da fast die Ausnahmen. Auch auf die Feinde werden nicht weniger. Es kommt also keine Ruhe in den Bostoner Clan. So ganz mitgerissen wie „Der Aufräumer“ wurde ich von der Geschichte nicht, vielleicht weil doch die trübe Stimmung vorgeherrscht hat. Nichtsdestotrotz war es spannend und emotional, wie Etina und Rastus mit ihren Dämonen und Ängsten zu kämpfen hatten. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit dem Schleuser weitergeht, von dem man ja meist nur aus der Ferne etwas mitbekommen hat.
Auf diesen Teil war ich schon nach „Der Diplomat“ wahnsinnig neugierig. Es hatte mich damals sehr mitgenommen, dass Rastus sich geopfert hatte. Hier bekommt er nun seine eigene Story und sie hat mir gut gefallen. Ich finde, dass dieser Teil ist insgesamt sehr düster ist. Es zeigt sich wieder, wie wenig Vampirinnen in der Welt der Kruento zu sagen haben. Darius Krieger sind da fast die Ausnahmen. Auch auf die Feinde werden nicht weniger. Es kommt also keine Ruhe in den Bostoner Clan. So ganz mitgerissen wie „Der Aufräumer“ wurde ich von der Geschichte nicht, vielleicht weil doch die trübe Stimmung vorgeherrscht hat. Nichtsdestotrotz war es spannend und emotional, wie Etina und Rastus mit ihren Dämonen und Ängsten zu kämpfen hatten. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit dem Schleuser weitergeht, von dem man ja meist nur aus der Ferne etwas mitbekommen hat.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Melissa David schreibt Bücher, die dein Herz berühren und dich in fantastische Welten abtauchen lassen. Die Autorin wurde 1984 in einem historischen Städtchen in Bayern geboren, wo sie ihre nicht so wilde Teenagerzeit größtenteils lesend verbrachte. Auch wenn sie sich damals nie als Autorin bezeichnet hätte, hatte sie den Kopf schon voller Geschichte, die sie auch teilweise zu Papier brachte. Richtig ernst wurde es 2010, als eine sehr hartnäckige Geschichte sie nicht mehr los ließ. Zwei Jahre brauchte sie, um diese niederzuschreiben. Es sollten drei weitere Jahre und etliche Überarbeitungsrunden vergehen, bis "Kruento - Der Anführer" seinen Weg in die Öffentlichkeit fand. Ein Leben ohne Schreiben kann sie sich nicht mehr vorstellen, und so bereitet es ihr große Freude, neue fantastische Welten zu erschaffen und Geschichten zu erzählen, die Menschen berühren. Der enge Kontakt zu ihren Lesern ist ihr eine Herzensangelegenheit, die sie über Facebook, ihren Blog und den zweiwöchentlichen Newsletter pflegt.
Beiträge
Auf diesen Teil war ich schon nach „Der Diplomat“ wahnsinnig neugierig. Es hatte mich damals sehr mitgenommen, dass Rastus sich geopfert hatte. Hier bekommt er nun seine eigene Story und sie hat mir gut gefallen. Ich finde, dass dieser Teil ist insgesamt sehr düster ist. Es zeigt sich wieder, wie wenig Vampirinnen in der Welt der Kruento zu sagen haben. Darius Krieger sind da fast die Ausnahmen. Auch auf die Feinde werden nicht weniger. Es kommt also keine Ruhe in den Bostoner Clan. So ganz mitgerissen wie „Der Aufräumer“ wurde ich von der Geschichte nicht, vielleicht weil doch die trübe Stimmung vorgeherrscht hat. Nichtsdestotrotz war es spannend und emotional, wie Etina und Rastus mit ihren Dämonen und Ängsten zu kämpfen hatten. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit dem Schleuser weitergeht, von dem man ja meist nur aus der Ferne etwas mitbekommen hat.
Auf diesen Teil war ich schon nach „Der Diplomat“ wahnsinnig neugierig. Es hatte mich damals sehr mitgenommen, dass Rastus sich geopfert hatte. Hier bekommt er nun seine eigene Story und sie hat mir gut gefallen. Ich finde, dass dieser Teil ist insgesamt sehr düster ist. Es zeigt sich wieder, wie wenig Vampirinnen in der Welt der Kruento zu sagen haben. Darius Krieger sind da fast die Ausnahmen. Auch auf die Feinde werden nicht weniger. Es kommt also keine Ruhe in den Bostoner Clan. So ganz mitgerissen wie „Der Aufräumer“ wurde ich von der Geschichte nicht, vielleicht weil doch die trübe Stimmung vorgeherrscht hat. Nichtsdestotrotz war es spannend und emotional, wie Etina und Rastus mit ihren Dämonen und Ängsten zu kämpfen hatten. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit dem Schleuser weitergeht, von dem man ja meist nur aus der Ferne etwas mitbekommen hat.





