Krieger der Lüfte
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marion Hübinger ist am Bodensee aufgewachsen und lebt mit Mann und drei Töchtern seit 25 Jahren in München. Nach dem Abitur und einer Ausbildung zur Buchhändlerin stand viele Jahre das Lesen und Verkaufen von Büchern im Vordergrund. Doch sie hat ihren Wunsch, etwas Eigenes mit Worten zu schaffen, nie aus den Augen verloren. Im Genre Jugendbuch fand sie dann vor wenigen Jahren ihren schriftstellerischen Hafen. Heute arbeitet Marion Hübinger in einer kleinen Buchhandlung mit Schwerpunkt Kinder/Jugendbuch. Wenn sie jetzt nachhause kommt, wartet nicht nur ihre Familie sondern auch ein Schreibtisch voller Hefte, Blöcke, Stifte und Notizen auf sie. Ihre fantastischen Geschichten fließen immer zuerst auf unzählige Seiten Papier.
Beiträge
Nach Leyla von ihrem Freund Steffen gefragt wird, ob sie mit ihm zusammen zieht, bekommt sie erst einmal Panik. Statt ihm zu antworten, flieht sie auf eine Pilgerreise von München nach Lindau. Hier will sie über die Frage nachdenken, ob sie diesen Schritt wagen will. Die Reise verläuft anders als sie erwartet. Als sie abends in einem Klosterpark spazieren geht, landet sie in einer fremden Welt. Hier trift sie auf Akim, einem jungen Mann, der sich ihrer annimmt. Akims Volk hält ihr Erscheinen für Bestimmung, sie soll den Redla töten, eine riesigen mörderischen Adler. Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Die Idee ist nicht neu, junge Frau landet in Parallelwelt und erlebt doch einige Abenteuer. Leider konnte mich die Autorin hier nicht richtig überzeugen mit ihrer Umsetzung. Erst einmal fehlt es mir sehr an Tiefe bei den Charakteren. Mit knapp 228 Seiten ist das Buch auch recht kurz, 100 Seiten mehr hätten der Geschichte wirklich gut getan. Mir geht alles viel zu schnell, die Autorin wirft einen ständig in neue Situationen und plötzlich ist Leyla auch schon schwer verliebt. Die Liebesgeschichte konnte mich leider auch nicht richtig überzeugen. Da die Handlung wird ausschließlich aus ihrer Sicht erzählt, was die Liebesgeschichte sehr einseitig macht. Außerdem spricht Akim noch nicht einmal unsere Sprache. Mit dem Ende mit ich leider auch nicht so richtig glücklich. Das Buch ist übrigens ein Einzelband. Von mir gibt es leider nur 3 von 5 Punkten.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marion Hübinger ist am Bodensee aufgewachsen und lebt mit Mann und drei Töchtern seit 25 Jahren in München. Nach dem Abitur und einer Ausbildung zur Buchhändlerin stand viele Jahre das Lesen und Verkaufen von Büchern im Vordergrund. Doch sie hat ihren Wunsch, etwas Eigenes mit Worten zu schaffen, nie aus den Augen verloren. Im Genre Jugendbuch fand sie dann vor wenigen Jahren ihren schriftstellerischen Hafen. Heute arbeitet Marion Hübinger in einer kleinen Buchhandlung mit Schwerpunkt Kinder/Jugendbuch. Wenn sie jetzt nachhause kommt, wartet nicht nur ihre Familie sondern auch ein Schreibtisch voller Hefte, Blöcke, Stifte und Notizen auf sie. Ihre fantastischen Geschichten fließen immer zuerst auf unzählige Seiten Papier.
Beiträge
Nach Leyla von ihrem Freund Steffen gefragt wird, ob sie mit ihm zusammen zieht, bekommt sie erst einmal Panik. Statt ihm zu antworten, flieht sie auf eine Pilgerreise von München nach Lindau. Hier will sie über die Frage nachdenken, ob sie diesen Schritt wagen will. Die Reise verläuft anders als sie erwartet. Als sie abends in einem Klosterpark spazieren geht, landet sie in einer fremden Welt. Hier trift sie auf Akim, einem jungen Mann, der sich ihrer annimmt. Akims Volk hält ihr Erscheinen für Bestimmung, sie soll den Redla töten, eine riesigen mörderischen Adler. Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Die Idee ist nicht neu, junge Frau landet in Parallelwelt und erlebt doch einige Abenteuer. Leider konnte mich die Autorin hier nicht richtig überzeugen mit ihrer Umsetzung. Erst einmal fehlt es mir sehr an Tiefe bei den Charakteren. Mit knapp 228 Seiten ist das Buch auch recht kurz, 100 Seiten mehr hätten der Geschichte wirklich gut getan. Mir geht alles viel zu schnell, die Autorin wirft einen ständig in neue Situationen und plötzlich ist Leyla auch schon schwer verliebt. Die Liebesgeschichte konnte mich leider auch nicht richtig überzeugen. Da die Handlung wird ausschließlich aus ihrer Sicht erzählt, was die Liebesgeschichte sehr einseitig macht. Außerdem spricht Akim noch nicht einmal unsere Sprache. Mit dem Ende mit ich leider auch nicht so richtig glücklich. Das Buch ist übrigens ein Einzelband. Von mir gibt es leider nur 3 von 5 Punkten.




