Kress
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Aljoscha Brell wurde 1980 in Wesel, NRW, geboren und lebt in Berlin. Er leitet ein Team von Webentwicklern in einem Berliner IT-Unternehmen. Er war Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloqiums Berlin und erhielt 2009 das Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste. Kress ist sein Debütroman.
Beiträge
Nette Uni-Geschichte
Kress, Germanistikstudent im x-ten Semester, Eigenbrödler, vermutlich irgendwo im Spektrum, trifft unverhofft in einem Seminar auf die „Verspätung“ Marleen. Er verliebt sich, lernt ihre Clique kennen, trifft unvernünftige Entscheidungen. So weit, so gut. So unterhaltsam. Statt aber das Thema Neurodivergenz irgendwie mal auf den Tisch zu legen, wird Kress fast ausschließlich als „Freak“ abgestempelt, der entweder bemitleidet wird oder dem geraten wird sich Hilfe zu holen. Das finde ich nicht mehr zeitgemäß und ich hätte mich zumindest über ein Nachwort diesbezüglich gefreut.🪶✉️
Anfänglich recht ungewöhnlich, Kress ist ein ziemlich starker Charakter, was aber für mich im Laufe der Geschichte etwas abnimmt. Ich hätte tatsächlich gerne noch mehr über seinen Hintergrund erfahren wollen, der blieb aber unklar. Flüssig geschrieben, man gerät nicht ins Stocken. Wohl ein typischer "Berlin -Roman", durchaus aber zu empfehlen. Ich hätte ihn zwar im Laden wahrscheinlich nicht in die Hand genommen, weil die Beschriebung für mich zu dürftig ist, er war aber eine Leihgabe einer Freundin und sobald man in der Geschichte ist, bleibt man auch dabei.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Aljoscha Brell wurde 1980 in Wesel, NRW, geboren und lebt in Berlin. Er leitet ein Team von Webentwicklern in einem Berliner IT-Unternehmen. Er war Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloqiums Berlin und erhielt 2009 das Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste. Kress ist sein Debütroman.
Beiträge
Nette Uni-Geschichte
Kress, Germanistikstudent im x-ten Semester, Eigenbrödler, vermutlich irgendwo im Spektrum, trifft unverhofft in einem Seminar auf die „Verspätung“ Marleen. Er verliebt sich, lernt ihre Clique kennen, trifft unvernünftige Entscheidungen. So weit, so gut. So unterhaltsam. Statt aber das Thema Neurodivergenz irgendwie mal auf den Tisch zu legen, wird Kress fast ausschließlich als „Freak“ abgestempelt, der entweder bemitleidet wird oder dem geraten wird sich Hilfe zu holen. Das finde ich nicht mehr zeitgemäß und ich hätte mich zumindest über ein Nachwort diesbezüglich gefreut.🪶✉️
Anfänglich recht ungewöhnlich, Kress ist ein ziemlich starker Charakter, was aber für mich im Laufe der Geschichte etwas abnimmt. Ich hätte tatsächlich gerne noch mehr über seinen Hintergrund erfahren wollen, der blieb aber unklar. Flüssig geschrieben, man gerät nicht ins Stocken. Wohl ein typischer "Berlin -Roman", durchaus aber zu empfehlen. Ich hätte ihn zwar im Laden wahrscheinlich nicht in die Hand genommen, weil die Beschriebung für mich zu dürftig ist, er war aber eine Leihgabe einer Freundin und sobald man in der Geschichte ist, bleibt man auch dabei.





