Kokoro
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Beschreibung
Kokoro, which means "the heart of things," explores emotions familiar to everyone—love and hate, hope and despair, companionship and loneliness.
Sensei, a man seen against the rich background of old Japan entering the modern era, is outwardly successful. He has position, wealth, a charming wife. But deep in the heart of things, he is harried with a profound sense of isolation whose cure lies only in "faith, madness, or death."
His long-hidden secret, divulged to a young friend who faces a similar dilemma, is told with mounting intensity. Sensei confesses the crime of his young manhood, a crime in which, with all the appearance of innocence, he destroyed his best friend, the woman he loved—and himself.
The genius of Natsume Soseki, Japan’s greatest modern novelist, lies in his ability to express universal emotions with the beautiful restraint of the Japanese spirit. Under his pen, themes which have become almost hackneyed take on new fascination and vigor.
Buchinformationen
Beiträge
Ein Meisterwerk!
Mich hat Kokoro von Anfang an sehr gefangen. Obwohl die Geschichte 1914 von Natsume Soseki veröffentlicht worden ist, finde ich den Schreibstil sehr modern, ebenso sehr viele Elemente in der Geschichte. Es gibt einen guten Einblick in das Leben in Japan zu dieser Zeit. Man erfährt zudem über die gesamte Geschichte nicht den Namen des Protagonisten... auch irgendwie spannend. Das ist eines der Bücher, welches ich es am liebsten nochmal nun von Anfang an lesen möchte, nachdem ich das Ende gelesen habe. Ich kann es absolut jedem empfehlen zu lesen!

Was für ein Buch!
Nachdem ich Botchan gelesen hatte, wollte ich mich mit diesem, seinem bekannstesten, befassen. Was für eine Geschichte! Wir begleiten einen jungen Mann, der in Toyko studiert und eines Tages am Meer einen älteren Mann sieht, den er interessant findet. Dieser wird bald sein Sensei. Sie lernen sich besser kennen, und doch bleibt Sensei, vor Allem seine Vergangenheit, ein Rätsel für ihn. Als er einige Zeit später nach seinem Abschluss bei seinen Eltern ist, erhält er einen Brief, in dem er alles über dessen Vergangenheit erfährt. Etwa bis zur Hälfte fand ich das Buch ansprechend, aber nicht so gut wie Botchan. Die zweite Hälfte, die vollumfänglich aus dem Brief besteht, hat mich aber dann umgehauen. Natsume Soseki schreibt eine Geschichte über Liebe, Verlust, Familie, Enttäuschung, Zweifel und alles Andere, dass jeden Menschen umtreibt. Dies mit einem Tiefgang und einer Menschlichkeit, die ich so noch nie erlebt habe. Gerade die letzten Seiten sind so tragisch schön, dass mir das Wasser in den Augen stand. Bis anhin mein Highlight de Jahres!
Beschreibung
Kokoro, which means "the heart of things," explores emotions familiar to everyone—love and hate, hope and despair, companionship and loneliness.
Sensei, a man seen against the rich background of old Japan entering the modern era, is outwardly successful. He has position, wealth, a charming wife. But deep in the heart of things, he is harried with a profound sense of isolation whose cure lies only in "faith, madness, or death."
His long-hidden secret, divulged to a young friend who faces a similar dilemma, is told with mounting intensity. Sensei confesses the crime of his young manhood, a crime in which, with all the appearance of innocence, he destroyed his best friend, the woman he loved—and himself.
The genius of Natsume Soseki, Japan’s greatest modern novelist, lies in his ability to express universal emotions with the beautiful restraint of the Japanese spirit. Under his pen, themes which have become almost hackneyed take on new fascination and vigor.
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Beiträge
Ein Meisterwerk!
Mich hat Kokoro von Anfang an sehr gefangen. Obwohl die Geschichte 1914 von Natsume Soseki veröffentlicht worden ist, finde ich den Schreibstil sehr modern, ebenso sehr viele Elemente in der Geschichte. Es gibt einen guten Einblick in das Leben in Japan zu dieser Zeit. Man erfährt zudem über die gesamte Geschichte nicht den Namen des Protagonisten... auch irgendwie spannend. Das ist eines der Bücher, welches ich es am liebsten nochmal nun von Anfang an lesen möchte, nachdem ich das Ende gelesen habe. Ich kann es absolut jedem empfehlen zu lesen!

Was für ein Buch!
Nachdem ich Botchan gelesen hatte, wollte ich mich mit diesem, seinem bekannstesten, befassen. Was für eine Geschichte! Wir begleiten einen jungen Mann, der in Toyko studiert und eines Tages am Meer einen älteren Mann sieht, den er interessant findet. Dieser wird bald sein Sensei. Sie lernen sich besser kennen, und doch bleibt Sensei, vor Allem seine Vergangenheit, ein Rätsel für ihn. Als er einige Zeit später nach seinem Abschluss bei seinen Eltern ist, erhält er einen Brief, in dem er alles über dessen Vergangenheit erfährt. Etwa bis zur Hälfte fand ich das Buch ansprechend, aber nicht so gut wie Botchan. Die zweite Hälfte, die vollumfänglich aus dem Brief besteht, hat mich aber dann umgehauen. Natsume Soseki schreibt eine Geschichte über Liebe, Verlust, Familie, Enttäuschung, Zweifel und alles Andere, dass jeden Menschen umtreibt. Dies mit einem Tiefgang und einer Menschlichkeit, die ich so noch nie erlebt habe. Gerade die letzten Seiten sind so tragisch schön, dass mir das Wasser in den Augen stand. Bis anhin mein Highlight de Jahres!







