König Sofus und das Wunderhuhn
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Beschreibung
König Sofus lebt mit seiner Tochter Rosalind glücklich auf seinem Schloss. Bis eines Tages die kleine Rosalind ein Wunderhuhn mit auf das Schloss bringt. Das Huhn stört mit seinem Gegacker die Morgenansprache des Königs so sehr, dass dieser wutentbrannt seine Tochter samt Huhn aus dem Schloss jagt. Weg ist sie! Doch nach und nach nimmt der Besitz des Königs Reißaus: Stuhl, Bürste, Thronsessel, Teppich, Schrank; ja, selbst die Landschaft verlässt den König, denn für alle gilt: „Bös geschimpft und bös geblickt - Rosalindchen fortgeschickt! Da will auch ich nicht bleiben.“ Schließlich ist Sofus vollkommen allein. Er wird trübsinnig und versinkt in Trauer und Selbstmitleid. Zum Schluss versteckt er sich in einem Kartoffelsack. Da betritt der chinesische „Plofessul Wu“ die Bühne und behandelt die „lätselhafte Klankheit“...
Natürlich geht zum Schluss mal wieder alles gut aus, doch bis dahin hat der mürrische und selbstherrliche König – wundervoll von Vadim Glowna gespielt – noch einen beschwerlichen Weg vor sich. Mühsam muss er lernen, dass nur die Liebe zu Mitmenschen und zur Natur und die Freundlichkeit im Umgang mit ihnen zum wahren Glück zurückführen.
In weiteren Rollen Ulli Philipp (Geschichtenerzählerin), Alina Gilitschenski (Rosalind), Torben Kessler (Timo), Samuel Weiss (Tomo) und Nina Danzeisen (Huhn).
Eine Produktion des SWR aus dem Jahr 2001.
Regie: Annette Kurth und Constanze Renner.
Buchinformationen
Beschreibung
König Sofus lebt mit seiner Tochter Rosalind glücklich auf seinem Schloss. Bis eines Tages die kleine Rosalind ein Wunderhuhn mit auf das Schloss bringt. Das Huhn stört mit seinem Gegacker die Morgenansprache des Königs so sehr, dass dieser wutentbrannt seine Tochter samt Huhn aus dem Schloss jagt. Weg ist sie! Doch nach und nach nimmt der Besitz des Königs Reißaus: Stuhl, Bürste, Thronsessel, Teppich, Schrank; ja, selbst die Landschaft verlässt den König, denn für alle gilt: „Bös geschimpft und bös geblickt - Rosalindchen fortgeschickt! Da will auch ich nicht bleiben.“ Schließlich ist Sofus vollkommen allein. Er wird trübsinnig und versinkt in Trauer und Selbstmitleid. Zum Schluss versteckt er sich in einem Kartoffelsack. Da betritt der chinesische „Plofessul Wu“ die Bühne und behandelt die „lätselhafte Klankheit“...
Natürlich geht zum Schluss mal wieder alles gut aus, doch bis dahin hat der mürrische und selbstherrliche König – wundervoll von Vadim Glowna gespielt – noch einen beschwerlichen Weg vor sich. Mühsam muss er lernen, dass nur die Liebe zu Mitmenschen und zur Natur und die Freundlichkeit im Umgang mit ihnen zum wahren Glück zurückführen.
In weiteren Rollen Ulli Philipp (Geschichtenerzählerin), Alina Gilitschenski (Rosalind), Torben Kessler (Timo), Samuel Weiss (Tomo) und Nina Danzeisen (Huhn).
Eine Produktion des SWR aus dem Jahr 2001.
Regie: Annette Kurth und Constanze Renner.



