König der Dornen 01
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
König der Dornen #1 von Yūji Iwahara hat mich sofort gepackt. Der Manga wirft einen ohne große Vorwarnung mitten in eine Situation, die gleichzeitig wie Science-Fiction, Survival-Horror und Mystery wirkt – und genau diese Mischung macht den Reiz aus. Die Welt wird von der tödlichen Medusa-Krankheit heimgesucht, die ihre Opfer langsam versteinern lässt. 160 Infizierte werden in Kälteschlaf versetzt, bis ein Heilmittel gefunden werden kann. Als einige von ihnen jedoch erwachen, ist die Forschungsanlage kaum wiederzuerkennen: Überall wuchern riesige Dornenranken, monströse Kreaturen streifen durch die Ruinen und niemand weiß, wie viel Zeit tatsächlich vergangen ist. Besonders gefallen hat mir, wie viele Fragen der erste Band aufwirft. Was hat es mit Medusa wirklich auf sich? Woher kommen die Kreaturen? Warum sieht die Welt so aus? Statt Antworten zu liefern, baut der Manga ein Rätsel nach dem anderen auf und schafft es dadurch, die Spannung konstant hochzuhalten. Ich wollte nach jedem Kapitel unbedingt weiterlesen. Ein Punkt, der sicher Geschmackssache ist, sind die Kämpfe. Sie sind oft chaotisch und teilweise schwer zu überblicken. Für mich funktioniert das allerdings hervorragend. Die Figuren wissen selbst nicht, was vor sich geht, geraten in Panik und kämpfen ums nackte Überleben. Die verworrene Inszenierung vermittelt genau diese Verzweiflung und Orientierungslosigkeit. Statt sauber choreografierter Action bekommt man das Gefühl, gemeinsam mit den Charakteren in einen Albtraum geworfen worden zu sein. Dazu kommen interessante Figuren, eine bedrohliche Atmosphäre und ein Mystery-Plot, der neugierig auf mehr macht. Nach diesem ersten Band möchte ich vor allem eines wissen: Was steckt wirklich hinter Medusa? Ein unglaublich spannender Auftakt, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat und Lust auf die nächsten Bände macht.
Also als erstes hat mich hier der Zeichenstil angesprochen. Er ist eher Comic-mäßig und hat schöne kräftige Linien. Das ist ganz mein Ding. Aber auch die Story war richtig interessant. Es geht hier um ein Mädchen, dass in einer Zeit lebt in der eine Seuche ausgebrochen ist. Um wenigstens einige Menschen zu retten, die befallen sind, wird eine kleine Auswahl von ihnen lebend eingefroren und so am Leben erhalten. Ziel ist es ein Heilmittel zu finden und diese dann zu retten. Aber irgendetwas geht schief. Als Kasumi aufwacht ist das Forschungslabor komplett mit dornigen Ranken zugewachsen. Auch einige andere aus dem Experiment wachen zur selben Zeit auf. Es gibt keine Forscher und als sie sich aus dem Labor befreien, scheint es auch sonst keine Menschen mehr zu geben, aber dafür gibt es Monster. Am Ende des ersten Bandes ist das große Geheimnis nicht aufgedeckt worden, aber das macht alles nur um so spannender. Kasumi macht sich mit einigen wenigen Überlebenden auf den Weg, um irgendwo Menschen zu finden. Immer im Hinterkopf, dass nun wo sie wieder aufgetaut sind, die Krankheit weiter voranschreitet und sie nur wenig Zeit haben eine Lösung zu finden. Auf dieser Suche passieren etliche merkwürdige und sehr gefährliche Dinge. Menschen sterben oder geraten in Lebensgefahr. Noch spannender wird es durch eine mysteriösen Kerl in ihrer Gruppe, der scheinbar seine eigenen Ziele verfolgt. Allerdings scheint er an Kasumi einen Narren gefressen zu haben und beschützt sie wo er nur kann. Und Schutz braucht sie wirklich. Die Gruppenmitglieder sind sich nicht immer eins und es gib daher auch unter ihnen große Konflikte. Das alles machte diesen Manga zu einem der spannendsten die ich je gelesen habe. Wertung: 4,6 Sterne
Ergänzung zum Film.
Die drei Sammelbände von König der Dornen haben mich wirklich überzeugt. Der Manga bietet eine düstere, atmosphärisch dichte Adaption der Geschichte, die mit detaillierten Zeichnungen und einer intensiven Charakterzeichnung punktet. Besonders gefallen hat mir, wie die komplexen Emotionen und die düstere Stimmung im Manga zum Leben erweckt werden. Im Vergleich zum Film wird hier vieles tiefer und nuancierter dargestellt – die Handlung entfaltet sich langsamer, was der Story mehr Raum zum Atmen gibt. Wer den Film mochte, wird den Manga aufgrund seiner erweiterten Perspektiven und der intensiveren Einblicke ebenfalls schätzen. Für mich eine klare 4-Sterne-Lektüre!
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
König der Dornen #1 von Yūji Iwahara hat mich sofort gepackt. Der Manga wirft einen ohne große Vorwarnung mitten in eine Situation, die gleichzeitig wie Science-Fiction, Survival-Horror und Mystery wirkt – und genau diese Mischung macht den Reiz aus. Die Welt wird von der tödlichen Medusa-Krankheit heimgesucht, die ihre Opfer langsam versteinern lässt. 160 Infizierte werden in Kälteschlaf versetzt, bis ein Heilmittel gefunden werden kann. Als einige von ihnen jedoch erwachen, ist die Forschungsanlage kaum wiederzuerkennen: Überall wuchern riesige Dornenranken, monströse Kreaturen streifen durch die Ruinen und niemand weiß, wie viel Zeit tatsächlich vergangen ist. Besonders gefallen hat mir, wie viele Fragen der erste Band aufwirft. Was hat es mit Medusa wirklich auf sich? Woher kommen die Kreaturen? Warum sieht die Welt so aus? Statt Antworten zu liefern, baut der Manga ein Rätsel nach dem anderen auf und schafft es dadurch, die Spannung konstant hochzuhalten. Ich wollte nach jedem Kapitel unbedingt weiterlesen. Ein Punkt, der sicher Geschmackssache ist, sind die Kämpfe. Sie sind oft chaotisch und teilweise schwer zu überblicken. Für mich funktioniert das allerdings hervorragend. Die Figuren wissen selbst nicht, was vor sich geht, geraten in Panik und kämpfen ums nackte Überleben. Die verworrene Inszenierung vermittelt genau diese Verzweiflung und Orientierungslosigkeit. Statt sauber choreografierter Action bekommt man das Gefühl, gemeinsam mit den Charakteren in einen Albtraum geworfen worden zu sein. Dazu kommen interessante Figuren, eine bedrohliche Atmosphäre und ein Mystery-Plot, der neugierig auf mehr macht. Nach diesem ersten Band möchte ich vor allem eines wissen: Was steckt wirklich hinter Medusa? Ein unglaublich spannender Auftakt, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat und Lust auf die nächsten Bände macht.
Also als erstes hat mich hier der Zeichenstil angesprochen. Er ist eher Comic-mäßig und hat schöne kräftige Linien. Das ist ganz mein Ding. Aber auch die Story war richtig interessant. Es geht hier um ein Mädchen, dass in einer Zeit lebt in der eine Seuche ausgebrochen ist. Um wenigstens einige Menschen zu retten, die befallen sind, wird eine kleine Auswahl von ihnen lebend eingefroren und so am Leben erhalten. Ziel ist es ein Heilmittel zu finden und diese dann zu retten. Aber irgendetwas geht schief. Als Kasumi aufwacht ist das Forschungslabor komplett mit dornigen Ranken zugewachsen. Auch einige andere aus dem Experiment wachen zur selben Zeit auf. Es gibt keine Forscher und als sie sich aus dem Labor befreien, scheint es auch sonst keine Menschen mehr zu geben, aber dafür gibt es Monster. Am Ende des ersten Bandes ist das große Geheimnis nicht aufgedeckt worden, aber das macht alles nur um so spannender. Kasumi macht sich mit einigen wenigen Überlebenden auf den Weg, um irgendwo Menschen zu finden. Immer im Hinterkopf, dass nun wo sie wieder aufgetaut sind, die Krankheit weiter voranschreitet und sie nur wenig Zeit haben eine Lösung zu finden. Auf dieser Suche passieren etliche merkwürdige und sehr gefährliche Dinge. Menschen sterben oder geraten in Lebensgefahr. Noch spannender wird es durch eine mysteriösen Kerl in ihrer Gruppe, der scheinbar seine eigenen Ziele verfolgt. Allerdings scheint er an Kasumi einen Narren gefressen zu haben und beschützt sie wo er nur kann. Und Schutz braucht sie wirklich. Die Gruppenmitglieder sind sich nicht immer eins und es gib daher auch unter ihnen große Konflikte. Das alles machte diesen Manga zu einem der spannendsten die ich je gelesen habe. Wertung: 4,6 Sterne
Ergänzung zum Film.
Die drei Sammelbände von König der Dornen haben mich wirklich überzeugt. Der Manga bietet eine düstere, atmosphärisch dichte Adaption der Geschichte, die mit detaillierten Zeichnungen und einer intensiven Charakterzeichnung punktet. Besonders gefallen hat mir, wie die komplexen Emotionen und die düstere Stimmung im Manga zum Leben erweckt werden. Im Vergleich zum Film wird hier vieles tiefer und nuancierter dargestellt – die Handlung entfaltet sich langsamer, was der Story mehr Raum zum Atmen gibt. Wer den Film mochte, wird den Manga aufgrund seiner erweiterten Perspektiven und der intensiveren Einblicke ebenfalls schätzen. Für mich eine klare 4-Sterne-Lektüre!







