Blick ins Buch
Über das Buch
Am 24. März 1901 trat Hermann Bahr im Wiener Bösendorfer-Saal auf - und er forderte die Welt und die Zeit in die Schranken. Bei diesem Leseabend der Concordia hielt er die berühmte REDE ÜBER KLIMT, in der er bedingungslose Freiheit für die Kunst forderte und alles Reaktionäre in Denken, Schreiben oder Handeln verurteilte. Es muss ein großer Auftritt gewesen sein, ein Moment, in dem Zeitgeschichte geschrieben wurde, in dem die Kultur eine Wende nahm. Dabei ging es nicht nur um die damals so skandalsierten, heute so gepriesenen Fakultätsbilder von Gustav Klimt, Ikonen des Fin de Siécle, sondern um die Kunst schlechthin.
Mit dem 1913 entstandenen Essay KLIMT, zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder veröffentlicht, verfestigte er sein Engagement für den Maler. Dieses Buch vereint die beiden Texte und wird so zu einem Dokument der österreichischen Kulturgeschichte.
ISBN9783903798304
VerlagEdition Ausblick
Erscheinungsdatum25.06.15
Seitenzahl48
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreKunst
FormatHardcover
SpracheDeutsch
Preis20.00 €
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