Kleine Geschichte der Ukraine
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Beschreibung
Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte - ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt.
Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
"Dieses kenntnisreiche, gut geschriebene und unaufgeregte Buch sollte lesen, wer ein tragfähiges Wissensfundament erhalten will." Reinhard Veser, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Aktuelle Ausgabe mit einem neuen Nachwort Das Standardwerk zur ukrainischen Geschichte Andreas Kappeler ist einer der führenden Historiker Osteuropas
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Andreas Kappeler ist em. Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien und Mitglied der Österreichischen und der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften. Bei C.H.Beck sind von ihm erschienen: "Rußland als Vielvölkerreich" (2. Auflage 2008), "Die Kosaken" (2013), "Russische Geschichte" (8. Auflage 2022) und "Ungleiche Brüder" (7. Auflage 2023).
Beiträge
Sehr interessanter Überblick über die Ukrainische Geschichte. Es wird auch beleuchtet, wie sich der Blick auf die Ereignisse verändert, je nachdem um wessen Histiographie es sich handelt. Die Ukraine ist ein Land mit einer sehr wechselvollen Geschichte und war unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt.
Beschreibung
Die Ukraine ist der zweitgrößte Staat Europas, doch bis zur russischen Invasion im Februar 2022 stand sie im Bewusstsein der Deutschen ganz im Schatten Russlands. Das galt auch für ihre Geschichte - ein Versäumnis, das sich mit dem vorliegenden Standardwerk des renommierten Osteuropahistorikers Andreas Kappeler korrigieren lässt.
Das Buch informiert über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge, setzt der noch immer vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, nationale Mythen der Ukraine kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart, sondern auch die der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen berücksichtigt. Das Buch enthält eine neue Vorbemerkung und ein neues Nachwort.
"Dieses kenntnisreiche, gut geschriebene und unaufgeregte Buch sollte lesen, wer ein tragfähiges Wissensfundament erhalten will." Reinhard Veser, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Aktuelle Ausgabe mit einem neuen Nachwort Das Standardwerk zur ukrainischen Geschichte Andreas Kappeler ist einer der führenden Historiker Osteuropas
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Andreas Kappeler ist em. Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien und Mitglied der Österreichischen und der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften. Bei C.H.Beck sind von ihm erschienen: "Rußland als Vielvölkerreich" (2. Auflage 2008), "Die Kosaken" (2013), "Russische Geschichte" (8. Auflage 2022) und "Ungleiche Brüder" (7. Auflage 2023).
Beiträge
Sehr interessanter Überblick über die Ukrainische Geschichte. Es wird auch beleuchtet, wie sich der Blick auf die Ereignisse verändert, je nachdem um wessen Histiographie es sich handelt. Die Ukraine ist ein Land mit einer sehr wechselvollen Geschichte und war unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt.




