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Dezent gestört, sowohl die Story, als auch die Protagonisten 😂❤️🔥
Achtung Spoiler: Also irgendwie werde ich mit dieser Autorin einfach nicht warm. Was ansich nicht schlimm ist. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Geschmäcker. Ich wollte dieses Buch immer wieder abbrechen. Am Ende hat es sich zwar irgendwie schon bezahlt gemacht, es nicht getan zu haben. Jedoch gibt es für mich einige Punkte, die ich schwierig und anstrengend fand. Gareth ist eingebildet. Außerdem spukt er große Töne mit „Ich töte ihn so und so.“ oder „Ich werde ihm dieses und jenes antun.“. Doch er hat nichts dergleichen getan, sondern immer nur gefaselt und dann gefühlt trotzdem, ohne sich zu wehren, Sachen mit sich machen lassen. Dann ist er irgendwann so übergeschnappt, dass er verrückt wirkte. Kayser ist nicht besser. Er hat Gareth ständig manipuliert und so getan, als würde er dies tun, um ihn erwachsener zu machen. Dabei war das alles von ihm total kindisch gewesen und hatte nichts mit Erwachsensein zu tun. Von daher fand ich beide recht anstrengend, muss aber sagen, dass sich hier wohl zwei gefunden haben. Den Verlauf der Geschichte fand ich interessant. Den Plottwist hab ich nicht kommen sehen. Alles in allem war es eine recht interessante Geschichte, aber ich hätte auch drauf verzichten können. Ich habe noch ein Buch dieser Autoren auf dem SuB und es wird wohl dann auch mein letztes Buch von ihr sein.
11 Stunden vor
Dezent gestört, sowohl die Story, als auch die Protagonisten 😂❤️🔥
Achtung Spoiler: Also irgendwie werde ich mit dieser Autorin einfach nicht warm. Was ansich nicht schlimm ist. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Geschmäcker. Ich wollte dieses Buch immer wieder abbrechen. Am Ende hat es sich zwar irgendwie schon bezahlt gemacht, es nicht getan zu haben. Jedoch gibt es für mich einige Punkte, die ich schwierig und anstrengend fand. Gareth ist eingebildet. Außerdem spukt er große Töne mit „Ich töte ihn so und so.“ oder „Ich werde ihm dieses und jenes antun.“. Doch er hat nichts dergleichen getan, sondern immer nur gefaselt und dann gefühlt trotzdem, ohne sich zu wehren, Sachen mit sich machen lassen. Dann ist er irgendwann so übergeschnappt, dass er verrückt wirkte. Kayser ist nicht besser. Er hat Gareth ständig manipuliert und so getan, als würde er dies tun, um ihn erwachsener zu machen. Dabei war das alles von ihm total kindisch gewesen und hatte nichts mit Erwachsensein zu tun. Von daher fand ich beide recht anstrengend, muss aber sagen, dass sich hier wohl zwei gefunden haben. Den Verlauf der Geschichte fand ich interessant. Den Plottwist hab ich nicht kommen sehen. Alles in allem war es eine recht interessante Geschichte, aber ich hätte auch drauf verzichten können. Ich habe noch ein Buch dieser Autoren auf dem SuB und es wird wohl dann auch mein letztes Buch von ihr sein.
11 Stunden vor








