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Fantasy

Kingdom of the Black Crescent 2: Lure of Death

3,8(486)
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Über das Buch

Wem kann sie ihr Herz anvertrauen, wenn ihr Leben den Tod bedeutet?

Kaythara wurde entführt. Sie soll für das Reich Dywan an tödlichen Wettkämpfen teilnehmen. Dabei schlägt ihr Herz für den Prinzen von Mordeyras: Mordan, dessen Leben in Gefahr ist. Nur, wenn sie ihn zuvor heiratet, darf sie für ihn antreten. Doch kann sie das, wenn sie noch für einen anderen Mann Gefühle hat? Die Zeit drängt, denn auch die einflussreichen Vampire werden alles in ihrer Macht Stehende tun, um eine Verbindung zwischen Kaythara und ihrem Thronfolger Mordan zu vermeiden. Für welchen Mann entscheidet sie sich? Wird sie im Turnier kämpfen und damit einen Krieg verhindern – oder ist es dafür bereits zu spät?

»Lure of Death« ist eine düstere Romantasy der mehrfachen SPIEGEL-Bestsellerautorin D.C. Odesza aka Lexy v. Golden. Die Geschichte erscheint als veredeltes Hardcover mit Schutzumschlag und hochwertiger Goldprägung.

//Alle Bände der fesselnden Romantasy-Dilogie »Kingdom of the Black Crescent«:
-- Band 1: Touch of Perish
-- Band 2: Lure of Death//

Editionen (1)

ISBN9783551585509
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum26.03.26
Seitenzahl512

Merkmale

3 Bewertungen

EinfachMinimalistischSpannendRomantischEntwickelndSympathisch

Rezensionen & Bewertungen

486 Bewertungen

92 Rezensionen

3,8

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  • mary_wunder
    mary_wunder

    250 Follower

    4,0

    Viel stärker als Band 1

    Der zweite Band der Kingdom of the Black Crescent-Dilogie hat mir insgesamt deutlich besser gefallen als der erste. Während mich der Auftakt noch nicht komplett überzeugen konnte, hat mich die Fortsetzung vor allem mit ihrer Spannung und dem höheren Erzähltempo deutlich mehr abgeholt. Mit den vielen Namen und Begriffen hatte ich zwar auch diesmal noch meine Schwierigkeiten. Gerade am Anfang musste ich öfter überlegen, wer jetzt eigentlich wer ist. Das hat meinen Lesefluss hin und wieder etwas ausgebremst. Davon abgesehen hat mir das Buch aber richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist – wie man ihn von D.C. Odesza bzw. Lexy V. Golden kennt – sehr flüssig und angenehm zu lesen. Man kommt schnell durch die Geschichte und möchte immer wissen, wie es weitergeht. Für mich war der zweite Band deutlich stärker als der erste. Ich war viel mehr in der Geschichte drin und die Spannung hat mich durchgehend gepackt. Mit den vielen Namen hatte ich zwar immer noch zu kämpfen, weil ich sie teilweise etwas verwirrend fand, aber insgesamt bin ich dieses Mal viel besser in die Welt eingetaucht und hatte richtig Spaß beim Lesen. Alles in allem wird die Dilogie zwar nicht zu meinen absoluten Lieblingsreihen gehören, aber der zweite Band hat für mich noch einmal einiges rausgeholt. Wer den ersten Teil mochte, sollte den Abschluss auf jeden Fall lesen – für mich war er der stärkere der beiden Bände.

    Viel stärker als Band 1

    4 Tage vor

  • ne55a_booklove
    ne55a_booklove

    649 Follower

    2,5

    Ein zweiter Band, der unbedingt episch sein wollte und dabei leider seine eigene Seele verlegt hat

    Ach wie schade, das war im Vergleich zu Band 1 leider wirklich… irgendwie… langweilig 😭 Was im ersten Teil noch vor Witz, Tempo und Charme gesprüht hat, wirkt hier plötzlich wie auf Sparflamme gekocht. Der Humor, den ich so geliebt habe, ist kaum noch zu spüren, weil genau die Charaktere fehlen oder an den Rand gedrängt wurden, die zuvor für die besten Lacher gesorgt haben 😭 Vor allem mein Favorit Danmor wird hier gefühlt in die dekorative Statistenrolle verbannt, und auch das große Geheimnis zwischen ihm und Mordan entpuppt sich eher als laues Lüftchen statt als erzählerischer Knall 🤷‍♀️ Ganz ehrlich, Kaytharas Theorie dazu war da um Längen unterhaltsamer und hätte dem Ganzen deutlich mehr Würze verliehen 🤣 Der Why-Choose-Trope, der eigentlich für ordentlich emotionale Turbulenzen sorgen könnte, bleibt erstaunlich… konfliktarm. Ja, es wird erklärt, dass Vampire das eben so handhaben, aber ein bisschen Reibung, ein bisschen Drama, ein bisschen „wer gehört jetzt zu wem und warum eskaliert das gerade so herrlich?“ hätte wirklich nicht geschadet. Vielleicht liegt mein Unmut auch einfach daran, dass Danmor eben nicht „the one and only“ ist 🤣 aber selbst mit gutem Willen fühlt sich das alles zu glattgebügelt an. Kaytharas Entwicklung ist ein Kuriosum für sich: gleichzeitig zu schnell und zu langsam. In einem Moment macht sie riesige Sprünge, im nächsten tritt sie gefühlt auf der Stelle, und das in einer Art, die einen leicht verwirrt zurücklässt 😅 Man versteht es erst so richtig, wenn man sich selbst durch die Seiten kämpft. Und dann die großen Spiele… dieses ominöse, alles antreibende Ereignis, das stark an Die Tribute von Panem erinnert. Sie starten erst ab ungefähr Seite 300 und nehmen dann überraschend wenig Raum ein. Für etwas, das als zentraler Auslöser des gesamten Dramas aufgebaut wird, ist das schon fast schon frech knapp bemessen. Man wartet, man hofft, man denkt „jetzt geht’s los“, und dann ist es gefühlt auch schon wieder vorbei. Generell bleibt der Eindruck, dass sich diese Dilogie sehr großzügig bei bekannten Mustern und Ideen bedient. Inspiration ist das eine, aber hier fühlt es sich stellenweise eher nach einem literarischen Sammelsurium an, bei dem man öfter denkt: „Das kenne ich doch irgendwoher.“ Und dieser ominöse andere Prinz? Absolut nervig 😅 Wirklich, jede Szene mit ihm wirkt wie ein kleiner Geduldstest. Dazu kommen leider mehrere Logiklücken, die sich nicht mehr elegant überlesen lassen, sondern immer wieder aus der Geschichte reißen. Das Happy End ist dann… nun ja, sehr brav. Vielleicht sogar zu brav. Ein weniger glücklicher Ausgang hätte dem Ganzen mehr Nachhall verliehen. Traut euch ruhig, liebe Autoren, uns auch mal emotional vor die Wand zu fahren. Wir regen uns kurz auf, ja, aber genau diese Geschichten bleiben hängen 🤣 Lohnt sich die Reihe trotzdem? Ein vorsichtiges Vielleicht. Die Grundidee ist gut, und insgesamt wird die Geschichte zu einem runden Abschluss geführt. Aber Band 1 wirft einen derart langen Schatten, dass Band 2 daneben leider ziemlich blass aussieht. ⭐⭐✨

    30. Apr. 2026

  • vanessa9301
    vanessa9301

    1536 Follower

    4,5

    🧛‍♀️ True Blood meets Tribute von Panem 🐺

    Der zweite und letzte Teil von Kingdom of the Black Crescent erzählt die Geschichte von Kaythara, Mordan und Danmor weiter. Sie führen ihren Kampf um das Königreich fort, sogar mit Unterstützung des Todes persönlich. Kay und Mordan müssen ihre Stärke in den berüchtigten Spielen beweisen, um ihr Leben und ihre Zukunft zu retten. Außerdem erfahren wir mehr über die Verbindung von Danmor und Mordan. Ein sehr gutes Buch! Spannend erzählt mit einem gelegentlichen Schmunzeln, jedoch weniger auflockernde lustige Begebenheiten als im ersten Band. Die Spiele haben mich extrem an Tribute von Panem erinnert, da wäre vielleicht etwas mehr Originalität möglich gewesen, war aber gut erzählt und aufgebaut. Ich war allerdings gar nicht darauf gefasst, dass das schon der letzte Band über die drei Protagonisten ist! Das hat mich am Ende leicht überrumpelt und ich hätte gerne noch mehr über die Welt erfahren und wie es weitergeht. Aber grundsätzlich eine absolute Empfehlung, die Dilogie zu lesen!

    🧛‍♀️ True Blood meets Tribute von Panem 🐺

    28. März 2026

3 von 92 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 133%
okami
okami27. März 2026

Ähm Quecksilber ist ein Element und keine Mischung? Und auch wenn es verboten ist, wäre es da nicht sinnvoller, die Anzeichen trotzdem zu erkennen, wenn es für Vampire so gefährlich ist? 🤔

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Autorin / Autor

Über Lexy v. Golden

Lexy v. Golden lebt als freie Autorin in Hamburg. Seit ihrem Studium schreibt sie Fantasyromane für junge Erwachsene mit neuen, einzigartigen Wesen und einem Hauch an Romantik, Liebe und Spannung.

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