Keine Panik, liebe Angst
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Beschreibung
Comedy ist lustig. Panikattacken sind nicht lustig. Was passiert, wenn beides aufeinandertrifft? Der Comedienne Käthe Lachmann ist genau das passiert, mehrfach. Irgendwann war sie keine Solokünstlerin mehr, sondern stand zu zweit auf
der Bühne, zusammen mit ihrer Angst. Und diese Angst fand das so lustig, dass sie weitere Ängste zu Käthe Lachmann eingeladen hat, zum Beispiel die Angst vor der Angst. Oder die Panik vor dem Essen in Gesellschaft anderer. Das führte soweit, dass Käthe Lachmann sich immer weiter zurückzog, nicht mehr in die Öffentlichkeit ging und alleine für sich blieb –
ein denkbar schlechtes Lebenskonzept für jemanden, der bis dahin von Auftritten in der Öffentlichkeit lebte.
Ein Mut machendes Buch, das zeigt, dass man sich seinen Ängsten stellen muss, statt Unmengen an Energie darauf zu verwenden, sie zu verstecken - und in dem die Autorin trotz des massiven Leidensdrucks einer Angststörung versucht, den Blick auch mal auf die komischen Momenten der Krankheit zu lenken.
Buchinformationen
Beiträge
Das Buch hat sich schnell gelesen, hat mir jetzt aber nicht diesen "Aha"-Effekt gegeben. Anekdoten über ihre Angst, ja, eigentlich eine kleine autobiographische Zusammenstellung, das reiht Käthe Lachmann aneinander. Für Leser*innen, die vorher noch nichts in diese Richtung gelesen haben, ein netter Einstieg...da ich aber selbst schon ein paar andere Bücher zu dem Thema kenne, war ich wohl leider nicht mehr die Zielgruppe.
Beschreibung
Comedy ist lustig. Panikattacken sind nicht lustig. Was passiert, wenn beides aufeinandertrifft? Der Comedienne Käthe Lachmann ist genau das passiert, mehrfach. Irgendwann war sie keine Solokünstlerin mehr, sondern stand zu zweit auf
der Bühne, zusammen mit ihrer Angst. Und diese Angst fand das so lustig, dass sie weitere Ängste zu Käthe Lachmann eingeladen hat, zum Beispiel die Angst vor der Angst. Oder die Panik vor dem Essen in Gesellschaft anderer. Das führte soweit, dass Käthe Lachmann sich immer weiter zurückzog, nicht mehr in die Öffentlichkeit ging und alleine für sich blieb –
ein denkbar schlechtes Lebenskonzept für jemanden, der bis dahin von Auftritten in der Öffentlichkeit lebte.
Ein Mut machendes Buch, das zeigt, dass man sich seinen Ängsten stellen muss, statt Unmengen an Energie darauf zu verwenden, sie zu verstecken - und in dem die Autorin trotz des massiven Leidensdrucks einer Angststörung versucht, den Blick auch mal auf die komischen Momenten der Krankheit zu lenken.





