Kein Mann fürs Meer
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Mitreißend, fesselnd und zum dahinträumen
Teil 5 aus der Reihe Strandkorbwunder von Marit Bernson Inhalt (eigene Worte) Mara bracht keinen Mann mehr. Ihre ganze Aufmerksamkeit gilt ihrer kleinen Tochter Nele und ihrem Job als Köchin in der kleinen Strandperle in Lüttenstrand. Genau dieser Job ist gerade zur jetzigen Zeit anstrengend und stressig genug. Gott sei Dank kann sie sich auf ihre langjährige Freundin auch verlassen und springt öfters für sie ein, wenn sie mal wieder es nicht rechtzeitig schafft bei ihrer Tochter zu sein. Doch eines Tages lernt die Björn kennen. Er ist ihr auf alle Fälle sehr sympathisch, trotzdem braucht er nichts von Nele wissen und so lässt sie sich nur auf ein Abenteuer mit ihm ein. Dieses Abenteuer endet immer damit, dass sie spätestens am frühen Morgen verschwindet und er wieder allein ist. Was steckt dahinter und warum zieht es Björn so oft nach Lüttenstrand, obwohl es doch nur ein Abenteuer zwischen den beiden ist. Außerdem mag er die Ostsee gar nicht und weiß auch gar nicht warum es ihn immer wieder hinzieht. Aber das größte Problem was er hat ist „Warum verschwindet sie so früh“ Es stört es Björn total, aber gleichzeitig ist er wieder von Mara fasziniert. Könnte doch mehr daraus werden? Meinung: Das war mal wieder ein Liebesroman der nur so durch die Zeilen flutschte. Die Autorin schreibt in einem so lockeren und leichten Schreibstil, dass einem das Lesen Spaß machte. Die Kapitel wurden immer im Wechsel aus der Sicht von Björn und Mara erzählt. Die Protas sind sehr authentisch und die kleinen Hindernisse die beide zu überwinden haben, machen das Ganze auch etwas spannender. Das einzige war mich ein wenig gestört hatte, dass viele Szenen sich wiederholt hatten. 1. Strand 2. Restaurant 3. Hotel 4. Bett. Es gibt doch an der Küste so viele andere Szenen / Bereiche wo man sich treffen könnte. Stellenweise war es auch etwas langgezogen, wo ich mich dann auch fragte, kann man nicht einfach mal weiter gehen in die Erzählung und nicht nur auf einen Punkt stehen. Aber gut, im Endeffekt, weiß man ja auch im Vorfeld wie die Geschichte ausgeht. Trotzdem hatte ich mit diesem Buch viele kurzweilige Stunden, die Spaß gemacht haben.

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Mitreißend, fesselnd und zum dahinträumen
Teil 5 aus der Reihe Strandkorbwunder von Marit Bernson Inhalt (eigene Worte) Mara bracht keinen Mann mehr. Ihre ganze Aufmerksamkeit gilt ihrer kleinen Tochter Nele und ihrem Job als Köchin in der kleinen Strandperle in Lüttenstrand. Genau dieser Job ist gerade zur jetzigen Zeit anstrengend und stressig genug. Gott sei Dank kann sie sich auf ihre langjährige Freundin auch verlassen und springt öfters für sie ein, wenn sie mal wieder es nicht rechtzeitig schafft bei ihrer Tochter zu sein. Doch eines Tages lernt die Björn kennen. Er ist ihr auf alle Fälle sehr sympathisch, trotzdem braucht er nichts von Nele wissen und so lässt sie sich nur auf ein Abenteuer mit ihm ein. Dieses Abenteuer endet immer damit, dass sie spätestens am frühen Morgen verschwindet und er wieder allein ist. Was steckt dahinter und warum zieht es Björn so oft nach Lüttenstrand, obwohl es doch nur ein Abenteuer zwischen den beiden ist. Außerdem mag er die Ostsee gar nicht und weiß auch gar nicht warum es ihn immer wieder hinzieht. Aber das größte Problem was er hat ist „Warum verschwindet sie so früh“ Es stört es Björn total, aber gleichzeitig ist er wieder von Mara fasziniert. Könnte doch mehr daraus werden? Meinung: Das war mal wieder ein Liebesroman der nur so durch die Zeilen flutschte. Die Autorin schreibt in einem so lockeren und leichten Schreibstil, dass einem das Lesen Spaß machte. Die Kapitel wurden immer im Wechsel aus der Sicht von Björn und Mara erzählt. Die Protas sind sehr authentisch und die kleinen Hindernisse die beide zu überwinden haben, machen das Ganze auch etwas spannender. Das einzige war mich ein wenig gestört hatte, dass viele Szenen sich wiederholt hatten. 1. Strand 2. Restaurant 3. Hotel 4. Bett. Es gibt doch an der Küste so viele andere Szenen / Bereiche wo man sich treffen könnte. Stellenweise war es auch etwas langgezogen, wo ich mich dann auch fragte, kann man nicht einfach mal weiter gehen in die Erzählung und nicht nur auf einen Punkt stehen. Aber gut, im Endeffekt, weiß man ja auch im Vorfeld wie die Geschichte ausgeht. Trotzdem hatte ich mit diesem Buch viele kurzweilige Stunden, die Spaß gemacht haben.




