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Romane

Kein Feuer, das nicht brennt

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Über das Buch

W., der Held aus Rayk Wielands hoch gelobtem Debüt »Ich schlage vor, dass wir uns küssen«, ist jetzt etwa vierzig Jahre alt und Reisereporter. Ungewöhnlich ist nur, dass er nicht reist. Seit 1989 hat er, der im Osten Berlins lebt, kein einziges Mal die Grenzen der ehemaligen DDR überschritten. Die Reisefreiheit, so lautet W.s Credo, ist immer die Reisefreiheit der anderen. Seine Reportagen, die in der renommierten International Geographic Revue erscheinen, sind allesamt erfunden, aber sie kommen beim Publikum außerordentlich gut an. Als jedoch ein Text über Nordkorea von der diplomatischen Vertretung des Landes beanstandet wird, fliegt er auf und aus der Redaktion. Der Skandal lässt W.s Leben in Turbulenzen geraten. Er ergraut von einem Tag auf den anderen und beantragt Asyl in der nordkoreanischen Botschaft. Leider hat er nicht die geringste Ahnung, wie es weitergehen soll. Widerwillig tritt er die erste Reise seines Lebens an. Sie führt ihn an die Große Chinesische Mauer und zu Feuern, die nicht brennen …

Editionen (2)

ISBN9783888977480
VerlagKunstmann, A
Erscheinungsdatum14.03.12
Seitenzahl160

Autorin / Autor

Über Rayk Wieland

Rayk Wieland, Jahrgang 1965, Studium der Philosophie, Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur, lebt als Autor in Leipzig und Mecklenburg. Er schreibt zahlreiche Beiträge für Titanic, taz, Radioglossen und TV-Beiträge, u.a. für titel thesen temperamente. Von 1998 bis 2009 veranstaltete er zusammen mit Gerhard Henschel den »Toten Salon« in Hamburg. Bei Kunstmann sind von ihm erschienen: »Ich schlage vor, dass wir uns küssen« (2009), »Kein Feuer, das nicht brennt« (2012) und »Beleidigung dritten Grades« (2022).

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