Katharina von Bora & Martin Luther

Katharina von Bora & Martin Luther

Taschenbuch
4.32
Luther, MartinMartinChristentumLuther

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Beschreibung

Über kaum eine andere Frau ihrer Zeit wissen wir so viel wie über Katharina von Bora, Martin Luthers Ehefrau, von ihm liebevoll „mein Herr Käthe“ genannt. Ihr Leben an der Seite des Reformators fand im vollen Licht der Öffentlichkeit statt. Es ist dokumentiert in zahllosen Briefen wie auch in Luthers berühmten Tischreden. Über ihre Jugend und die Jahre bis zu ihrer tollkühnen Flucht aus dem Kloster Mariathron wissen wir dagegen weniger. Dabei hat wahrscheinlich gerade diese Zeit Katharina entscheidend geprägt. Auch wenn sie dem Klosterleben aus vielen Gründen den Rücken kehrte: Dort wurden ihr die Bildung wie auch die praktischen Fertigkeiten vermittelt, die sie befähigten, als „First Lady“ der Reformation unter schwierigsten finanziellen Bedingungen einen riesigen Haushalt zu führen und ihrem grüblerischen, missmutigen und oft verzweifelten Ehemann immer wieder den Rücken zu stärken. Hätte es im frühen 16. Jahrhundert schon die Wahl zur „Frau des Jahres“ gegeben: „Mein Herr Käthe“ wäre äußerst chancenreich gewesen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Religion
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
256
Preis
15.40 €

Autorenbeschreibung

Maria Regina Kaiser wurde 1952 in Trier geboren. Nach dem Studium der Geschichte, Archäologie und Hispanistik in Frankfurt war sie lange in der Forschung tätig und veröffentlichte unter dem Namen "Kaiser-Raiss" etliche Fachpublikationen. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Bad Camberg. Ihre historischen Romane haben eine Gesamtauflage von über 400.000 Exemplaren erreicht und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien von ihr die vielbeachtete Romanbiografie "Katharina von Bora und Martin Luther. Vom Mädchen im Kloster zur Frau des Reformators".

Beiträge

1
Alle
3.5

Es war okay

Ich hatte mehr erwartet. Sicherlich ist es geschichtlich gut recherchiert. Aber als Roman hat es mich nicht überzeugt. Die Sprünge waren mir oft zu sehr auseinander gezogen. Die Schreibweise hat mich nicht gefesselt. Daher war es für mich okay aber nicht mitreißend.

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