Karl Philipp Moritz
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Beschreibung
Karl Philipp Moritz kämpfte sich aus dem religiösen Wahn seiner entbehrungsreichen Kindheit ins Licht der Aufklärung. Rasch stieg er zu einem der produktivsten Schriftsteller und Gelehrten seiner Zeit auf. In seinem Werk verbindet Moritz die «Werther»-Empfindsamkeit mit der Romantik und formuliert beiläufig die theoretische Grundlage der Weimarer Klassik. Sein psychologischer Entwicklungsroman «Anton Reiser», «ein Buch, wie es kein anderes Volk der Erde besitzt» (Arno Schmidt), steht am Anfang der modernen deutschen Literatur.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Willi Winkler, geboren 1957, war Redakteur der «Zeit», Kulturchef beim «Spiegel» und schreibt seit vielen Jahren für die «Süddeutsche Zeitung». Er ist Autor zahlreicher hochgelobter Bücher. Sonia Mikich sagte über ihn: «Solch unverbrauchte Gedanken in schöner Sprachmacht sind selten geworden.» Zuletzt erschien «Kissinger & Unseld. Die Freundschaft zweier Überlebender», über das die «Welt» schrieb: «Ein brillant erzähltes Doppelporträt zweier der interessantesten Denker und Macher des 20. Jahrhunderts.» Willi Winkler wurde mehrfach für sein Schreiben ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ben-Witter-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus und dem Michael-Althen-Preis.
Beschreibung
Karl Philipp Moritz kämpfte sich aus dem religiösen Wahn seiner entbehrungsreichen Kindheit ins Licht der Aufklärung. Rasch stieg er zu einem der produktivsten Schriftsteller und Gelehrten seiner Zeit auf. In seinem Werk verbindet Moritz die «Werther»-Empfindsamkeit mit der Romantik und formuliert beiläufig die theoretische Grundlage der Weimarer Klassik. Sein psychologischer Entwicklungsroman «Anton Reiser», «ein Buch, wie es kein anderes Volk der Erde besitzt» (Arno Schmidt), steht am Anfang der modernen deutschen Literatur.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Willi Winkler, geboren 1957, war Redakteur der «Zeit», Kulturchef beim «Spiegel» und schreibt seit vielen Jahren für die «Süddeutsche Zeitung». Er ist Autor zahlreicher hochgelobter Bücher. Sonia Mikich sagte über ihn: «Solch unverbrauchte Gedanken in schöner Sprachmacht sind selten geworden.» Zuletzt erschien «Kissinger & Unseld. Die Freundschaft zweier Überlebender», über das die «Welt» schrieb: «Ein brillant erzähltes Doppelporträt zweier der interessantesten Denker und Macher des 20. Jahrhunderts.» Willi Winkler wurde mehrfach für sein Schreiben ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ben-Witter-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus und dem Michael-Althen-Preis.



