Kalte Havel
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tim Pieper, geboren 1970 in Stade, studierte nach einer Weltreise Neuere und Ältere deutsche Literatur und Recht. Mit seiner Familie lebt er im Havelland, nur wenige Kilometer vor den Toren Potsdams. Er nutzt jede Gelegenheit, um die Geschichte der Region und die idyllische Landschaft Brandenburgs mit dem Fahrrad zu erkunden. www.timpieper.net
Beiträge
Der 2. Band hat mir richtig gut gefallen. Viel besser, als der erste. Bis kurz vor Ende hätte ich nicht gewusst, wer der Täter war. Aber irgendwann kam so ein kleiner Satz, da schlug mein Verdacht um 😁 und ich hatte Recht 💪🏼 Ich habe auch bei Tonis Alkoholproblemen mitgefiebert und war am Ende wirklich sehr erleichtert. Jetzt brauch ich noch Band 3, Nummer 4 kenn ich schon 😂
Unterhaltsamer spannender Krimi mit größtenteils nahbaren Figuren im wunderschön erzählten Havelland.
Ich hatte aus Versehen mit dem dritten Teil der Serie angefangen und habe nun den zweiten Teil „Kalte Havel“ gelesen. Ich mochte die idyllischen und sehr bildlichen Naturbeschreibungen sehr und mag die Art, wie die Gegend Potsdam und das Havelland das Setting für die Handlung bilden. Auch wenn ich die Art, wie die jugendlichen Personen im Krimi reden als sehr unnatürlich und gestelzt empfunden habe, scheinen mir die Figuren alle mit Hingabe erdacht, mit gut vermittelten Handlungsmotiven versehen und mit Wertschätzung gestaltet worden zu sein. Tim Pieper konnte mich wieder wunderbar subtil auf die falsche Fährte locken, mit einem Plottwist überraschen und schließlich die Spannung am Ende des Krimis noch mal eine Stufe höher steigen lassen.

Der Teil hat mir sehr gut gefallen. Am liebsten hätte ich ihn an einem Stück gelesen. Anfangs war ich etwas skeptisch, weil mir die Wendung im ersten Teil zu schnell kam. Ich dachte, die Suche nach Tonis Frau würde auf mehrere Teile ausgeweitet werden und sie nicht schon am Ende von Band 1 finden. Daher war ich etwas skeptisch, wie es denn im folgenden Teil weitergehen könnte. Tatsächlich hat mir der Plot sehr gut gefallen, ich war leider den ganzen Teil über auf der falschen Spur was den Täter angeht. Ich wäre nie darauf gekommen am Ende.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tim Pieper, geboren 1970 in Stade, studierte nach einer Weltreise Neuere und Ältere deutsche Literatur und Recht. Mit seiner Familie lebt er im Havelland, nur wenige Kilometer vor den Toren Potsdams. Er nutzt jede Gelegenheit, um die Geschichte der Region und die idyllische Landschaft Brandenburgs mit dem Fahrrad zu erkunden. www.timpieper.net
Beiträge
Der 2. Band hat mir richtig gut gefallen. Viel besser, als der erste. Bis kurz vor Ende hätte ich nicht gewusst, wer der Täter war. Aber irgendwann kam so ein kleiner Satz, da schlug mein Verdacht um 😁 und ich hatte Recht 💪🏼 Ich habe auch bei Tonis Alkoholproblemen mitgefiebert und war am Ende wirklich sehr erleichtert. Jetzt brauch ich noch Band 3, Nummer 4 kenn ich schon 😂
Unterhaltsamer spannender Krimi mit größtenteils nahbaren Figuren im wunderschön erzählten Havelland.
Ich hatte aus Versehen mit dem dritten Teil der Serie angefangen und habe nun den zweiten Teil „Kalte Havel“ gelesen. Ich mochte die idyllischen und sehr bildlichen Naturbeschreibungen sehr und mag die Art, wie die Gegend Potsdam und das Havelland das Setting für die Handlung bilden. Auch wenn ich die Art, wie die jugendlichen Personen im Krimi reden als sehr unnatürlich und gestelzt empfunden habe, scheinen mir die Figuren alle mit Hingabe erdacht, mit gut vermittelten Handlungsmotiven versehen und mit Wertschätzung gestaltet worden zu sein. Tim Pieper konnte mich wieder wunderbar subtil auf die falsche Fährte locken, mit einem Plottwist überraschen und schließlich die Spannung am Ende des Krimis noch mal eine Stufe höher steigen lassen.

Der Teil hat mir sehr gut gefallen. Am liebsten hätte ich ihn an einem Stück gelesen. Anfangs war ich etwas skeptisch, weil mir die Wendung im ersten Teil zu schnell kam. Ich dachte, die Suche nach Tonis Frau würde auf mehrere Teile ausgeweitet werden und sie nicht schon am Ende von Band 1 finden. Daher war ich etwas skeptisch, wie es denn im folgenden Teil weitergehen könnte. Tatsächlich hat mir der Plot sehr gut gefallen, ich war leider den ganzen Teil über auf der falschen Spur was den Täter angeht. Ich wäre nie darauf gekommen am Ende.






