Johann Joachim Spalding
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Beschreibung
Die Elastizität seiner zeitgemäßen Traditionstreue, das modernitätsträchtige Potential der von ihm vollzogenen theologischen Theoriebildung und nicht zuletzt auch die klare Schönheit seiner Sprache verschafften Spalding allseits Respekt und Verehrung. Goethe pries seinen "guten und reinen Stil", Fichte verdankte ihm die erste Anregung zu philosophischer Spekulation, Schelling lobte ihn in den höchsten Tönen, Schleiermacher erfreute sich an ihm "immer fast bis zum Entzücken" und Kant bündelte den vielstimmigen Zuspruch der Gelehrtenrepublik in das lakonische Urteil: "Spalding ist allen vorzuziehen".
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Geboren 1957, 1990 Promotion, 1995 Habilitation, seit 1998 Ordinarius für Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster, seit 2010 ord. Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, seit 2013 Leiter des hybriden Langfrist-Editionsprojekts "Bibliothek der Neologie".
Beschreibung
Die Elastizität seiner zeitgemäßen Traditionstreue, das modernitätsträchtige Potential der von ihm vollzogenen theologischen Theoriebildung und nicht zuletzt auch die klare Schönheit seiner Sprache verschafften Spalding allseits Respekt und Verehrung. Goethe pries seinen "guten und reinen Stil", Fichte verdankte ihm die erste Anregung zu philosophischer Spekulation, Schelling lobte ihn in den höchsten Tönen, Schleiermacher erfreute sich an ihm "immer fast bis zum Entzücken" und Kant bündelte den vielstimmigen Zuspruch der Gelehrtenrepublik in das lakonische Urteil: "Spalding ist allen vorzuziehen".
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Geboren 1957, 1990 Promotion, 1995 Habilitation, seit 1998 Ordinarius für Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster, seit 2010 ord. Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, seit 2013 Leiter des hybriden Langfrist-Editionsprojekts "Bibliothek der Neologie".



