Jenseits von Demokratie
von Parag Khanna
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Beschreibung
http://www.gdi.ch/de/Think-Tank/Studien/Jenseits-von-Demokratie/778
«Gesellschaften, die sich nicht weiterentwickeln, bestraft das Leben», schreibt Parag Khanna, Geostratege, Autor und ehemaliger Berater Obamas, in seinem neuen Buch «Jenseits von Demokratie».
Den besten Regierungen gelingen drei Dinge gut, sagt Khanna:
Sie reagieren effizient auf die Bedürfnisse und Vorlieben ihrer Bürger.
Sie lernen bei der Ausarbeitung politischer Massnahmen aus internationalen Erfahrungen.
Sie nutzen Daten und Szenarien für die langfristige Planung.
Wenn alles richtig gemacht werde, verbänden solche Regierungen die Tugenden der demokratischen Inklusion mit der Wirksamkeit eines technokratischen Verwaltungswesens.
Die aus dieser Kombination resultierende Regierungsform nennt Khanna «direkte Technokratie». Im Gegensatz zu reaktiver und Ad-Hoc-Politik verhielten sich Technokratien so, dass Politikwissenschaft ihrem Namen wieder gerecht wird: Sie arbeiten intensiv daran, politische Massnahmen zu entwickeln und umzusetzen.
In seinem Buch analysiert Khanna zunächst die Vorbilder einer idealen Regierungsführung: die authentischste Demokratie der Welt, die Schweiz, und die am meisten bewunderte Technokratie, Singapur. Anschliessend überträgt er diese Erkenntnisse auf den US-amerikanischen und auf den europäischen Kontext und zeigt, was andere Staaten davon lernen können.
Die Publikation ist die deutsche, adaptierte Fassung von Khannas Buch «Technocracy in America» und wird exklusiv vom Gottlieb Duttweiler Institut herausgegeben.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
E-Book
Seitenzahl
136
Preis
N/A
Autorenbeschreibung
Parag Khanna ist Geostratege und Publizist (u.a. «Connectography»). Khanna beriet Obama und ist CNN-Experte für Globalisierung. Heute arbeitet er als Senior Research Fellow an der Universität Singapur. Kommenden Herbst ist Khanna Fellow der Robert-Bosch-Stiftung in Berlin.
Beschreibung
http://www.gdi.ch/de/Think-Tank/Studien/Jenseits-von-Demokratie/778
«Gesellschaften, die sich nicht weiterentwickeln, bestraft das Leben», schreibt Parag Khanna, Geostratege, Autor und ehemaliger Berater Obamas, in seinem neuen Buch «Jenseits von Demokratie».
Den besten Regierungen gelingen drei Dinge gut, sagt Khanna:
Sie reagieren effizient auf die Bedürfnisse und Vorlieben ihrer Bürger.
Sie lernen bei der Ausarbeitung politischer Massnahmen aus internationalen Erfahrungen.
Sie nutzen Daten und Szenarien für die langfristige Planung.
Wenn alles richtig gemacht werde, verbänden solche Regierungen die Tugenden der demokratischen Inklusion mit der Wirksamkeit eines technokratischen Verwaltungswesens.
Die aus dieser Kombination resultierende Regierungsform nennt Khanna «direkte Technokratie». Im Gegensatz zu reaktiver und Ad-Hoc-Politik verhielten sich Technokratien so, dass Politikwissenschaft ihrem Namen wieder gerecht wird: Sie arbeiten intensiv daran, politische Massnahmen zu entwickeln und umzusetzen.
In seinem Buch analysiert Khanna zunächst die Vorbilder einer idealen Regierungsführung: die authentischste Demokratie der Welt, die Schweiz, und die am meisten bewunderte Technokratie, Singapur. Anschliessend überträgt er diese Erkenntnisse auf den US-amerikanischen und auf den europäischen Kontext und zeigt, was andere Staaten davon lernen können.
Die Publikation ist die deutsche, adaptierte Fassung von Khannas Buch «Technocracy in America» und wird exklusiv vom Gottlieb Duttweiler Institut herausgegeben.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
E-Book
Seitenzahl
136
Preis
N/A
Autorenbeschreibung
Parag Khanna ist Geostratege und Publizist (u.a. «Connectography»). Khanna beriet Obama und ist CNN-Experte für Globalisierung. Heute arbeitet er als Senior Research Fellow an der Universität Singapur. Kommenden Herbst ist Khanna Fellow der Robert-Bosch-Stiftung in Berlin.



