Jennys Universum
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Die Schweizerin Janine Tollot wanderte im Jahr 2009 nach Kanada aus, wo sie heute mit ihrer Familie lebt, arbeitet und schreibt. Besuchen Sie die Autorin unter www.janinetollot.com
Beiträge
Ich habe mich sehr gefreut, als ich tatsächlich gewonnen habe. Denn dieses Buch ist etwas ganz besonderes. Ich habe es an einem Nachmittag verschlungen, konnte nicht aufhören. Ich musste wissen, wie es weitergeht. Hatte Angst, war verzweifelt und doch voller Mut. Jenny lebt zurückgezogen in einem kleinen Ort namens "Little Silence" und ist eigentlich Sci-Fi Autorin. In ihrer kleinen Hütte im Wald kann sie schreiben, während sie ihr "Brotgeld" in einem kleinen Laden im Ort verdient. Eines Tages wird sie von einem älteren Mann auf ein Dorffest eingeladen und Sam stellt ihr Jerry Lee vor. Plötzlich aber sieht sie eine ihrer Romanfiguren vor sich. Ein sehr attraktiver Mann, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht und ihr eine Schreibblockade verschafft. Sie werden Freunde und doch sagt ihre innere Stimme immer wieder, dass er nicht der richtige ist und gefährlich sei. Jennys Schreibblockaden werden immer schlimmer und die Stimme immer lauter. *** Dieses Buch hat mich so mitgenommen, dass ich den ganzen Abend keinen klaren Gedanken zustande bekommen habe. Es hat mich beschäftigt. Das Mädchen hat etwas sehr schreckliches zu verarbeiten und sogar verdrängt, doch irgendwas verändert sich und es bricht aus ihr heraus. Auch in ihrer Abgeschiedenheit wird sie, als mittlerweile Erwachsene, Zeugin einer sehr grausamen Tat, welche sie erneut verdrängen konnte. Doch etwas in ihr versucht auszubrechen, etwas sehr gewaltiges. Sie weiß kaum mehr, was real ist und was nicht. Sie kann nicht einmal ihr Spiegelbild erkennen. *** Ich bin noch immer erschüttert. Das, was alles in diesem Buch passiert ist, worüber geschrieben und was für detailreiche Bilder erschaffen wurden, ist fantastisch. Ich bin sehr froh, dieses wundervolle und einmalige Werk von Janine Tollot gewonnen zu haben. Denn ich bin mir nicht sicher, ob ich es ansonsten gefunden hätte - obwohl das Cover wunderschön und geheimnisvoll ist. *** Es fällt mir schwer, in Worte zu fassen, was dieses Buch in mir ausgelöst hat (und vielleicht fallen mir irgendwann bessere Wörter für ein). Ich hatte sooft Angst um Jerry Lee und litt mit Jenny. Ich wollte sie beschützen, ihr helfen. Doch musste sie ihren eigenen Weg gehen. Oder sie wird ihn gehen. Eines Tages. Ich drücke ihr die Daumen. *** Die Vergangenheit kann man nicht auf ewig wegsperren. Sie verdrängen und leben, als sei nie etwas geschehen. Eines Tages holt sie einen auf und dann mit voller Wucht. *** Janine Tollot hat ein sehr ernstes Thema in etwas so zartes gepackt, dass ich manchmal einfach nur staunend dagesessen und gelesen habe. Mit offenem Mund. Ich habe es innerhalb eines Nachmittags gelesen, was sehr selten vorkommt.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Die Schweizerin Janine Tollot wanderte im Jahr 2009 nach Kanada aus, wo sie heute mit ihrer Familie lebt, arbeitet und schreibt. Besuchen Sie die Autorin unter www.janinetollot.com
Beiträge
Ich habe mich sehr gefreut, als ich tatsächlich gewonnen habe. Denn dieses Buch ist etwas ganz besonderes. Ich habe es an einem Nachmittag verschlungen, konnte nicht aufhören. Ich musste wissen, wie es weitergeht. Hatte Angst, war verzweifelt und doch voller Mut. Jenny lebt zurückgezogen in einem kleinen Ort namens "Little Silence" und ist eigentlich Sci-Fi Autorin. In ihrer kleinen Hütte im Wald kann sie schreiben, während sie ihr "Brotgeld" in einem kleinen Laden im Ort verdient. Eines Tages wird sie von einem älteren Mann auf ein Dorffest eingeladen und Sam stellt ihr Jerry Lee vor. Plötzlich aber sieht sie eine ihrer Romanfiguren vor sich. Ein sehr attraktiver Mann, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht und ihr eine Schreibblockade verschafft. Sie werden Freunde und doch sagt ihre innere Stimme immer wieder, dass er nicht der richtige ist und gefährlich sei. Jennys Schreibblockaden werden immer schlimmer und die Stimme immer lauter. *** Dieses Buch hat mich so mitgenommen, dass ich den ganzen Abend keinen klaren Gedanken zustande bekommen habe. Es hat mich beschäftigt. Das Mädchen hat etwas sehr schreckliches zu verarbeiten und sogar verdrängt, doch irgendwas verändert sich und es bricht aus ihr heraus. Auch in ihrer Abgeschiedenheit wird sie, als mittlerweile Erwachsene, Zeugin einer sehr grausamen Tat, welche sie erneut verdrängen konnte. Doch etwas in ihr versucht auszubrechen, etwas sehr gewaltiges. Sie weiß kaum mehr, was real ist und was nicht. Sie kann nicht einmal ihr Spiegelbild erkennen. *** Ich bin noch immer erschüttert. Das, was alles in diesem Buch passiert ist, worüber geschrieben und was für detailreiche Bilder erschaffen wurden, ist fantastisch. Ich bin sehr froh, dieses wundervolle und einmalige Werk von Janine Tollot gewonnen zu haben. Denn ich bin mir nicht sicher, ob ich es ansonsten gefunden hätte - obwohl das Cover wunderschön und geheimnisvoll ist. *** Es fällt mir schwer, in Worte zu fassen, was dieses Buch in mir ausgelöst hat (und vielleicht fallen mir irgendwann bessere Wörter für ein). Ich hatte sooft Angst um Jerry Lee und litt mit Jenny. Ich wollte sie beschützen, ihr helfen. Doch musste sie ihren eigenen Weg gehen. Oder sie wird ihn gehen. Eines Tages. Ich drücke ihr die Daumen. *** Die Vergangenheit kann man nicht auf ewig wegsperren. Sie verdrängen und leben, als sei nie etwas geschehen. Eines Tages holt sie einen auf und dann mit voller Wucht. *** Janine Tollot hat ein sehr ernstes Thema in etwas so zartes gepackt, dass ich manchmal einfach nur staunend dagesessen und gelesen habe. Mit offenem Mund. Ich habe es innerhalb eines Nachmittags gelesen, was sehr selten vorkommt.




