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Schon beim Aufschlagen dieses zweiten Bandes war ich sofort wieder mitten auf dem geheimnisvollen Jahrmarkt und ich habe jede Seite geliebt. Liv hatte ich schon im ersten Band ins Herz geschlossen und das ist in diesem Band auch so geblieben. Ihre Entschlossenheit, Jaro zu finden und ein neues Portal zu öffnen, fand ich toll. Trotz wachsender Zweifel gibt sie nicht auf – und genau diese Mischung aus Hoffnung, Mut und Verletzlichkeit macht sie für mich zu einer unglaublich starken Figur. Als dann plötzlich Benedikt auf dem Jahrmarkt auftaucht, dieser "kleine" Gauner aus Jaros Zeit, bekommt die Geschichte eine ganz neue Dynamik. Ich fand es spannend zu erleben, wie sich die Wege der Figuren wieder kreuzen und wie gefährlich und unberechenbar Zeitreisen sein können. Ich habe mitgefiebert, gehofft und war bis zur letzten Seite völlig gefangen in dieser außergewöhnlichen Geschichte. Die Atmosphäre ist so lebendig beschrieben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Figuren wirken für mich sehr lebendig. Besonders Benedikt fand ich spannend, weil man nie ganz weiß, wie sehr man ihm vertrauen kann. Genau solche Charaktere machen eine Geschichte für mich besonders interessant. Zeitreisen liebe ich sowieso – aber hier fühlen sie sich noch einmal ganz anders an. Die Geschichte zeigt, dass jede Reise ihren Preis hat. Fazit: „Der Jahrmarkt der Zeitreisenden – Der verlorene Schlüssel“ von Lena Hach hat mich von Anfang bis Ende mitgerissen.
25. März 2026
Schon beim Aufschlagen dieses zweiten Bandes war ich sofort wieder mitten auf dem geheimnisvollen Jahrmarkt und ich habe jede Seite geliebt. Liv hatte ich schon im ersten Band ins Herz geschlossen und das ist in diesem Band auch so geblieben. Ihre Entschlossenheit, Jaro zu finden und ein neues Portal zu öffnen, fand ich toll. Trotz wachsender Zweifel gibt sie nicht auf – und genau diese Mischung aus Hoffnung, Mut und Verletzlichkeit macht sie für mich zu einer unglaublich starken Figur. Als dann plötzlich Benedikt auf dem Jahrmarkt auftaucht, dieser "kleine" Gauner aus Jaros Zeit, bekommt die Geschichte eine ganz neue Dynamik. Ich fand es spannend zu erleben, wie sich die Wege der Figuren wieder kreuzen und wie gefährlich und unberechenbar Zeitreisen sein können. Ich habe mitgefiebert, gehofft und war bis zur letzten Seite völlig gefangen in dieser außergewöhnlichen Geschichte. Die Atmosphäre ist so lebendig beschrieben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Figuren wirken für mich sehr lebendig. Besonders Benedikt fand ich spannend, weil man nie ganz weiß, wie sehr man ihm vertrauen kann. Genau solche Charaktere machen eine Geschichte für mich besonders interessant. Zeitreisen liebe ich sowieso – aber hier fühlen sie sich noch einmal ganz anders an. Die Geschichte zeigt, dass jede Reise ihren Preis hat. Fazit: „Der Jahrmarkt der Zeitreisenden – Der verlorene Schlüssel“ von Lena Hach hat mich von Anfang bis Ende mitgerissen.
25. März 2026






