
291 Follower
Nein
Studiert kein Germanistik dieses Buch ist eine Qual.
6. Feb. 2025
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Studiert kein Germanistik dieses Buch ist eine Qual.
6. Feb. 2025
Blick ins Buch
Der Artusritter Iwein verfährt sich auf einer Tournierreise, die ihm seine frisch errungene und angetraute Herrin Laudine gestattet hat, verspätet sich bei der Rückkehr, wird verstoßen und muss sich bewähren in einer langen Abenteuerkette und Probe auf seine Verlässlichkeit. Der Roman war schon im Mittelalter hochberühmt, breit überliefert und oft nacherzählt, er gilt bis heute als ein viel studiertes Muster seiner Gattung und ist in allem Farben- und Figurenreichtum jung und frisch geblieben. Die Neuausgabe erschließt in der Textkonstitution die signifikanten Unterschiede der zwei überlieferten Fassungen, ohne einen Mischtext zu konstruieren, sie bietet eine gut lesbare neuhochdeutsche Übersetzung und einen informativen Kommentar.
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2 Rezensionen
3,5
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Studiert kein Germanistik dieses Buch ist eine Qual.
6. Feb. 2025
Studiert kein Germanistik dieses Buch ist eine Qual.
6. Feb. 2025

6 Follower
Fand ich ganz nett, nur geht mir der ganze „Frauen können keine Ritter sein“ „Frauen brauchen einen höfischen Ritter, der auf sie aufpasst“ „Die Frau weinte, und reißt sich die Haare aus dem Kopf, weil ihr Mann tot war“ Gelaber auf den Keks. Hat aber auf jeden Fall was mystisches gehabt, was mir gefiel.
13. Feb. 2025
Fand ich ganz nett, nur geht mir der ganze „Frauen können keine Ritter sein“ „Frauen brauchen einen höfischen Ritter, der auf sie aufpasst“ „Die Frau weinte, und reißt sich die Haare aus dem Kopf, weil ihr Mann tot war“ Gelaber auf den Keks. Hat aber auf jeden Fall was mystisches gehabt, was mir gefiel.
13. Feb. 2025
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