Italienische Sommerträume - Das Atelier in Rom
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Beschreibung
Nachdem ihre Beziehung in die Brüche gegangen ist, will Marla nur eins: Abstand gewinnen und ihr Leben neu ordnen. Also macht sie sich auf den Weg nach Rom, wo sie vor Jahren mit ihren Freundinnen den Sommer verbrachte und ihre erste große Liebe Maurizio kennenlernte.
In den Gassen des Künstlerviertels Trastevere trifft Marla völlig unerwartet den Mann von damals wieder. Er ist immer noch ein leidenschaftlicher Künstler und glaubt fest daran, dass das Schicksal sie erneut zusammengeführt hat. Marla ist von dieser Begegnung überwältigt und versucht zunächst, Abstand zu halten. Doch ihre Wege kreuzen sich immer wieder, vor allem, als Maurizio sie bittet, an einer besonderen Kunstausstellung mitzuwirken. Alte Gefühle flammen wieder auf. Doch kann sich Marla ein Leben an Maurizios Seite voller Kreativität und Leidenschaft vorstellen?
Der vierte Band der warmherzigen Italien-Liebesroman-Reihe. Voller Romantik und italienischer Lebensfreude.
beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.
Buchinformationen
Beiträge
eine alte Liebe in Rom wieder neu entdeckt
Kerstin Garde entführt uns mit Das Atelier in Rom ein letztes Mal in die Italienischen Sommerträume. Diesmal bekommen wir während des Sightseeings in Bella Italia auch gleich noch eine kleine Exkursion in Sachen Kunst, was mir persönlich super gefällt, da die Autorin all das perfekt zu einer Liebesgeschichte zusammenfügt. Der vierte Band handelt von der zuletzt noch allein in Hamburg verbliebenen Marla und warum sie schlussendlich dann doch ihren Weg zurück in die Kunst und nach Italien findet. Diesmal ist es auch keine neue Liebe, die Marla hier in den Straßen Roms entdeckt, sondern es kommen alte Gefühle für einen besonderen Menschen aus ihrer Vergangenheit wieder ins Spiel, denn die Musen sehen dieses Kapitel eindeutig noch nicht als abgeschlossen an und aus meiner Sicht hat das Schicksal das auch sehr gut gemacht, ihr Maurizio wieder über den Weg zu schicken. Natürlich gibt es hier die üblichen Missverständnisse, sturen Herzen oder besser gesagt Köpfe und unterdrückten Gefühle, die nunmal in eine Liebesgeschichte so hineingehören. Hach, auch dieses Mal hat die Autorin es für mich wieder richtig gut geschafft, das Gefühlschaos in Worte zu fassen und dabei aber nicht auf eine angenehme Grundstimmung beim Lesen zu verzichten, denn auch hier gibt es mit dem Alten-Malclub Figuren die eine gehörige Portion Charme in die Zeilen bringt und unser Pärchen in die richtige Richtung schubst. Außerdem finde ich es sehr gelungen, wie hier eine vergangene Künstlerin einer jetzigen allein durch ihre Bilder so viel an Inspiration gibt, dass Marla doch glatt ihre Blockade überwinden kann und wir Lesenden nebenbei noch einiges über Gemälde und deren Entstehung lernen können. Für mich ist die bei beHeartbeat erschienene Geschichte einfach nur zum Wegsuchten und dank Kerstins schönem und wirklich bildhaften Schreibstil gab es auch genug Hachschmach-Momente. Es ist nämlich immer wieder toll wie die Autorin uns das jeweilige Setting mit all seinen Facetten, Gebräuchen und Gepflogenheiten näher bringt und nu bleibt mir nur, sie an alle zu empfehlen, die gerne ganz normale Liebesgeschichten aus dem Alltag lesen und dabei noch eine kleine Exkursion machen möchten. Sei es wie hier in die Kunst und eine wirklich interessante Stadt oder wie in den anderen Bänden eben in besonderen Gegenden.
Beschreibung
Nachdem ihre Beziehung in die Brüche gegangen ist, will Marla nur eins: Abstand gewinnen und ihr Leben neu ordnen. Also macht sie sich auf den Weg nach Rom, wo sie vor Jahren mit ihren Freundinnen den Sommer verbrachte und ihre erste große Liebe Maurizio kennenlernte.
In den Gassen des Künstlerviertels Trastevere trifft Marla völlig unerwartet den Mann von damals wieder. Er ist immer noch ein leidenschaftlicher Künstler und glaubt fest daran, dass das Schicksal sie erneut zusammengeführt hat. Marla ist von dieser Begegnung überwältigt und versucht zunächst, Abstand zu halten. Doch ihre Wege kreuzen sich immer wieder, vor allem, als Maurizio sie bittet, an einer besonderen Kunstausstellung mitzuwirken. Alte Gefühle flammen wieder auf. Doch kann sich Marla ein Leben an Maurizios Seite voller Kreativität und Leidenschaft vorstellen?
Der vierte Band der warmherzigen Italien-Liebesroman-Reihe. Voller Romantik und italienischer Lebensfreude.
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Buchinformationen
Beiträge
eine alte Liebe in Rom wieder neu entdeckt
Kerstin Garde entführt uns mit Das Atelier in Rom ein letztes Mal in die Italienischen Sommerträume. Diesmal bekommen wir während des Sightseeings in Bella Italia auch gleich noch eine kleine Exkursion in Sachen Kunst, was mir persönlich super gefällt, da die Autorin all das perfekt zu einer Liebesgeschichte zusammenfügt. Der vierte Band handelt von der zuletzt noch allein in Hamburg verbliebenen Marla und warum sie schlussendlich dann doch ihren Weg zurück in die Kunst und nach Italien findet. Diesmal ist es auch keine neue Liebe, die Marla hier in den Straßen Roms entdeckt, sondern es kommen alte Gefühle für einen besonderen Menschen aus ihrer Vergangenheit wieder ins Spiel, denn die Musen sehen dieses Kapitel eindeutig noch nicht als abgeschlossen an und aus meiner Sicht hat das Schicksal das auch sehr gut gemacht, ihr Maurizio wieder über den Weg zu schicken. Natürlich gibt es hier die üblichen Missverständnisse, sturen Herzen oder besser gesagt Köpfe und unterdrückten Gefühle, die nunmal in eine Liebesgeschichte so hineingehören. Hach, auch dieses Mal hat die Autorin es für mich wieder richtig gut geschafft, das Gefühlschaos in Worte zu fassen und dabei aber nicht auf eine angenehme Grundstimmung beim Lesen zu verzichten, denn auch hier gibt es mit dem Alten-Malclub Figuren die eine gehörige Portion Charme in die Zeilen bringt und unser Pärchen in die richtige Richtung schubst. Außerdem finde ich es sehr gelungen, wie hier eine vergangene Künstlerin einer jetzigen allein durch ihre Bilder so viel an Inspiration gibt, dass Marla doch glatt ihre Blockade überwinden kann und wir Lesenden nebenbei noch einiges über Gemälde und deren Entstehung lernen können. Für mich ist die bei beHeartbeat erschienene Geschichte einfach nur zum Wegsuchten und dank Kerstins schönem und wirklich bildhaften Schreibstil gab es auch genug Hachschmach-Momente. Es ist nämlich immer wieder toll wie die Autorin uns das jeweilige Setting mit all seinen Facetten, Gebräuchen und Gepflogenheiten näher bringt und nu bleibt mir nur, sie an alle zu empfehlen, die gerne ganz normale Liebesgeschichten aus dem Alltag lesen und dabei noch eine kleine Exkursion machen möchten. Sei es wie hier in die Kunst und eine wirklich interessante Stadt oder wie in den anderen Bänden eben in besonderen Gegenden.




