In hellen Sommernächten
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Beschreibung
»John Burnside ist einer der brillantesten Schriftsteller unserer Zeit.« Die Weltwoche
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Burnside (1955-2024), geboren in Schottland, zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Großbritanniens. Für sein Lyrik- und sein Prosawerk erhielt er zahlreiche renommierte Preise. "Wie alle anderen" gehört mit "Lügen über meinen Vater" und "Über Liebe und Magie" in die Reihe seiner von Kritik und Lesern gefeierten autobiografischen Texten.
Beiträge
Das Buch war so gar nicht mein Fall. Es fing sehr vielversprechend an, mit vielen mysteriösen Andeutungen. Irgendwann wurden mir diese Andeutungen aber zu viel und zu wenig Aufklärung. Burnside's Schreibstil mag zwar sehr ausgefeilt sein, für mich war es jedoch nichts. Für meinen Geschmack viel zu ätherisch, als hätte der Autor vollkommen den Boden unter den Füßen verloren. Die Beschreibungen haben für mich oft keinen Sinn ergeben und wirkten abgehoben. Da ich aus einigen Rezensionen entnehmen konnte, dass es hier keine Auflösung oder Erklärung am Ende gibt und das Mysteriöse eher im Nichts verpufft, habe ich bei ca. 60% abgebrochen. Ähnlich wie bei "Das Schneemädchen" von Eowyn Ivy bin ich hier von einer realistischen Geschichte ausgegangen und kam mit diesem "Zwischending" nicht zurecht. Im Gegensatz zu Ivy deren Sprache mir gut gefallen hat, konnte mich Burnsides Stil nicht begeistern.
Beschreibung
»John Burnside ist einer der brillantesten Schriftsteller unserer Zeit.« Die Weltwoche
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Burnside (1955-2024), geboren in Schottland, zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Großbritanniens. Für sein Lyrik- und sein Prosawerk erhielt er zahlreiche renommierte Preise. "Wie alle anderen" gehört mit "Lügen über meinen Vater" und "Über Liebe und Magie" in die Reihe seiner von Kritik und Lesern gefeierten autobiografischen Texten.
Beiträge
Das Buch war so gar nicht mein Fall. Es fing sehr vielversprechend an, mit vielen mysteriösen Andeutungen. Irgendwann wurden mir diese Andeutungen aber zu viel und zu wenig Aufklärung. Burnside's Schreibstil mag zwar sehr ausgefeilt sein, für mich war es jedoch nichts. Für meinen Geschmack viel zu ätherisch, als hätte der Autor vollkommen den Boden unter den Füßen verloren. Die Beschreibungen haben für mich oft keinen Sinn ergeben und wirkten abgehoben. Da ich aus einigen Rezensionen entnehmen konnte, dass es hier keine Auflösung oder Erklärung am Ende gibt und das Mysteriöse eher im Nichts verpufft, habe ich bei ca. 60% abgebrochen. Ähnlich wie bei "Das Schneemädchen" von Eowyn Ivy bin ich hier von einer realistischen Geschichte ausgegangen und kam mit diesem "Zwischending" nicht zurecht. Im Gegensatz zu Ivy deren Sprache mir gut gefallen hat, konnte mich Burnsides Stil nicht begeistern.





