In Badehosen nach Stalingrad. Der Weg von Roger Köppel
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Daniel Ryser ist Journalist und Buchautor. Ab 2001 war er Redaktor beim «St. Galler Tagblatt» sowie während drei Jahren Reporter bei «Das Magazin». Bis im Sommer 2018 arbeitete er während insgesamt zehn Jahren für die «Wochenzeitung WOZ». 2008 und 2017 wurde er mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet sowie 2016 zuerst zum «Rechercheur des Jahres» und schliesslich zum Schweizer «Journalisten des Jahres» gewählt. Seit Sommer 2018 arbeitet er als Reporter für die «Republik».
Beiträge
Eine grosse Qualität: dieses Buch liest sich wahnsinnig süffig. Das liegt an der eigentlichen Story: Köppel - und wie er wurde, was er ist. Vor allem aber am Stil. Eigentlich wurden nur Zitatpassagen aneinandergereiht, mit ganz wenig Autor dazwischen. Clever in Kapitel angeordnet. Er wertet nicht offensichtlich, er collagiert (der Selbstmord der Mutter, die Weltwocheübernahme, das Frauenbild, die Vaterfiguren, der Konflikt Politiker-Journalist, etc.).
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Daniel Ryser ist Journalist und Buchautor. Ab 2001 war er Redaktor beim «St. Galler Tagblatt» sowie während drei Jahren Reporter bei «Das Magazin». Bis im Sommer 2018 arbeitete er während insgesamt zehn Jahren für die «Wochenzeitung WOZ». 2008 und 2017 wurde er mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet sowie 2016 zuerst zum «Rechercheur des Jahres» und schliesslich zum Schweizer «Journalisten des Jahres» gewählt. Seit Sommer 2018 arbeitet er als Reporter für die «Republik».
Beiträge
Eine grosse Qualität: dieses Buch liest sich wahnsinnig süffig. Das liegt an der eigentlichen Story: Köppel - und wie er wurde, was er ist. Vor allem aber am Stil. Eigentlich wurden nur Zitatpassagen aneinandergereiht, mit ganz wenig Autor dazwischen. Clever in Kapitel angeordnet. Er wertet nicht offensichtlich, er collagiert (der Selbstmord der Mutter, die Weltwocheübernahme, das Frauenbild, die Vaterfiguren, der Konflikt Politiker-Journalist, etc.).




