In 25 Lektionen zum Glück
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
PETER FINGER ist Lehrer an einer berufsbildenden Schule. Außerdem arbeitet er regelmäßig als Dozent an einer Hochschule, wo er sich mit den Themen Glück und Zufriedenheit beschäftigt. Sein Ziel ist es, jungen Menschen Fähigkeiten zu vermitteln, die ihnen innere Stärke und Orientierung geben. Mit seinem Buch möchte er einer breiten Öffentlichkeit einen einfachen Einstieg in die Wissenschaft des Glücks bieten. Er lebt mit seiner Familie in Bremerhaven. www.peterfinger.de
Beiträge
Sternebewertung fiktiv
Glück ist kein Zufall, aber auch kein komplett freies Spielfeld. Peter Finger bringt hier eine Perspektive rein, die ich wirklich spannend fand. In seinem Buch zeigt er sehr klar, ein großer Teil unserer Lebenszufriedenheit ist tatsächlich vorgegeben, etwa 50 % durch unsere Gene. Das klingt im ersten Moment ernüchternd. Aber gleichzeitig liegt darin auch eine Chance. Denn ein weiterer großer Anteil, rund 40 %, entsteht durch unser eigenes Denken und Handeln. Und genau dort haben wir Einfluss. Diese Aufteilung macht vieles greifbarer. Man hört oft „Du bist deines Glückes Schmied“, hier wird das einmal realistischer eingeordnet. Nicht alles liegt in unserer Hand, aber eben auch nicht nichts. Die äußeren Umstände, denen wir so viel Gewicht geben, Job, Geld, Alltagssorgen machen laut Buch nur einen vergleichsweise kleinen Teil aus. Und genau das hat bei mir einen Denkprozess ausgelöst. Peter Finger arbeitet viel mit Beispielen aus seinem beruflichen und privaten Umfeld. Diese wirken nahbar und lassen sich gut übertragen. Es geht nicht um Perfektion oder Selbstoptimierung, sondern eher darum, bewusster hinzuschauen. Was beeinflusst mich wirklich und was gebe ich vielleicht unnötig viel Raum? Ein Gedanke, der hängen bleibt. Wir zerdenken oft Dinge, die in der Zukunft liegen und rückblickend gar nicht so schwer wiegen, wie wir es uns ausgemalt haben. Stilistisch ist das Buch ruhig, verständlich und ohne erhobenen Zeigefinger. Es will nicht belehren, sondern einordnen. Genau das macht es für mich zu einem guten Begleiter, nicht zu einem Buch, das alles verändert, sondern zu einem, das immer wieder Denkanstöße liefert. Ein strukturierter, ehrlicher Blick auf das Thema Glück, mit klarer Botschaft. Wir haben weniger Kontrolle, als wir denken, aber mehr, als wir nutzen. Wie ist es bei euch? Lest ihr gerne Bücher zu Glück, Resilienz und Zufriedenheit oder ist das eher ein Bereich, den ihr bewusst meidet?
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
PETER FINGER ist Lehrer an einer berufsbildenden Schule. Außerdem arbeitet er regelmäßig als Dozent an einer Hochschule, wo er sich mit den Themen Glück und Zufriedenheit beschäftigt. Sein Ziel ist es, jungen Menschen Fähigkeiten zu vermitteln, die ihnen innere Stärke und Orientierung geben. Mit seinem Buch möchte er einer breiten Öffentlichkeit einen einfachen Einstieg in die Wissenschaft des Glücks bieten. Er lebt mit seiner Familie in Bremerhaven. www.peterfinger.de
Beiträge
Sternebewertung fiktiv
Glück ist kein Zufall, aber auch kein komplett freies Spielfeld. Peter Finger bringt hier eine Perspektive rein, die ich wirklich spannend fand. In seinem Buch zeigt er sehr klar, ein großer Teil unserer Lebenszufriedenheit ist tatsächlich vorgegeben, etwa 50 % durch unsere Gene. Das klingt im ersten Moment ernüchternd. Aber gleichzeitig liegt darin auch eine Chance. Denn ein weiterer großer Anteil, rund 40 %, entsteht durch unser eigenes Denken und Handeln. Und genau dort haben wir Einfluss. Diese Aufteilung macht vieles greifbarer. Man hört oft „Du bist deines Glückes Schmied“, hier wird das einmal realistischer eingeordnet. Nicht alles liegt in unserer Hand, aber eben auch nicht nichts. Die äußeren Umstände, denen wir so viel Gewicht geben, Job, Geld, Alltagssorgen machen laut Buch nur einen vergleichsweise kleinen Teil aus. Und genau das hat bei mir einen Denkprozess ausgelöst. Peter Finger arbeitet viel mit Beispielen aus seinem beruflichen und privaten Umfeld. Diese wirken nahbar und lassen sich gut übertragen. Es geht nicht um Perfektion oder Selbstoptimierung, sondern eher darum, bewusster hinzuschauen. Was beeinflusst mich wirklich und was gebe ich vielleicht unnötig viel Raum? Ein Gedanke, der hängen bleibt. Wir zerdenken oft Dinge, die in der Zukunft liegen und rückblickend gar nicht so schwer wiegen, wie wir es uns ausgemalt haben. Stilistisch ist das Buch ruhig, verständlich und ohne erhobenen Zeigefinger. Es will nicht belehren, sondern einordnen. Genau das macht es für mich zu einem guten Begleiter, nicht zu einem Buch, das alles verändert, sondern zu einem, das immer wieder Denkanstöße liefert. Ein strukturierter, ehrlicher Blick auf das Thema Glück, mit klarer Botschaft. Wir haben weniger Kontrolle, als wir denken, aber mehr, als wir nutzen. Wie ist es bei euch? Lest ihr gerne Bücher zu Glück, Resilienz und Zufriedenheit oder ist das eher ein Bereich, den ihr bewusst meidet?





