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Norito, Polizist, gutaussehend, locker, schelmisch. Shinji, sieht ziemlich fertig aus, Volkskundler, anscheinend nicht gerade der gesellige und umgängliche Typ. Zwillinge, unterschiedlich wie Tag und Nacht. Yoshiomi, unheimlich gutaussehend, Familienoberhaupt und Dorfvorsteher eines sehr abgelegenen Bergdorfs, welches er noch nie verlassen hat. Miwa, hat immer verbundene Augen außer zu besonderen Anlässen, hat das Dorf ebenfalls noch nie verlassen. Zwillinge, unterschiedlich wie Tag und Nacht. Norito wird wegen mehrerer verdächtiger Todesfälle in das abgelegene und kaum bekannte Bergdorf geschickt und schleppt seinen Zwillingsbruder, den Volkskundler, mit. Dass in diesem Dorf etwas nicht stimmt, merkt Norito sofort und auch Shinji hat rin komisches Gefühl. Und sie schweben in großer Gefahr. Nicht nur, weil sie Fremde sind, sondern weil sie Zwillinge sind. Die Atmosphäre der Story hat mich gleich gepackt und der Zeichenstil gefällt mir sehr. Aus Norito wird man nicht so ganz schlau. Er lässt auch seinem Zwillingsbruder gegenüber meistens nicht durchblicken, was er alles weiß und was er denkt. Dann wiederum ist er total locker und schelmisch. Ein interessanter Charakter. Shinji wirkt total überarbeitet und lustlos, wenn es um seinen Zwilling geht. Lässt sich aber doch ködern und kann dann nicht wegsehen. Yoshiomi tut mir so leid. Schon als Kind 😭 Und seit seiner Kindheit diese Hoffnungslosigkeit. Und dann taucht da dieser Funke Hoffnung auf, an den er so gern glauben möchte, es aber nicht wagt. Ob Miwa wirklich versteht, was all die Jahre passiert ist und welche Konsequenzen es haben kann, weiß ich nicht. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und ob Norito und Shinji Yoshiomi und Miwa retten können.
11. Juli 2025
Norito, Polizist, gutaussehend, locker, schelmisch. Shinji, sieht ziemlich fertig aus, Volkskundler, anscheinend nicht gerade der gesellige und umgängliche Typ. Zwillinge, unterschiedlich wie Tag und Nacht. Yoshiomi, unheimlich gutaussehend, Familienoberhaupt und Dorfvorsteher eines sehr abgelegenen Bergdorfs, welches er noch nie verlassen hat. Miwa, hat immer verbundene Augen außer zu besonderen Anlässen, hat das Dorf ebenfalls noch nie verlassen. Zwillinge, unterschiedlich wie Tag und Nacht. Norito wird wegen mehrerer verdächtiger Todesfälle in das abgelegene und kaum bekannte Bergdorf geschickt und schleppt seinen Zwillingsbruder, den Volkskundler, mit. Dass in diesem Dorf etwas nicht stimmt, merkt Norito sofort und auch Shinji hat rin komisches Gefühl. Und sie schweben in großer Gefahr. Nicht nur, weil sie Fremde sind, sondern weil sie Zwillinge sind. Die Atmosphäre der Story hat mich gleich gepackt und der Zeichenstil gefällt mir sehr. Aus Norito wird man nicht so ganz schlau. Er lässt auch seinem Zwillingsbruder gegenüber meistens nicht durchblicken, was er alles weiß und was er denkt. Dann wiederum ist er total locker und schelmisch. Ein interessanter Charakter. Shinji wirkt total überarbeitet und lustlos, wenn es um seinen Zwilling geht. Lässt sich aber doch ködern und kann dann nicht wegsehen. Yoshiomi tut mir so leid. Schon als Kind 😭 Und seit seiner Kindheit diese Hoffnungslosigkeit. Und dann taucht da dieser Funke Hoffnung auf, an den er so gern glauben möchte, es aber nicht wagt. Ob Miwa wirklich versteht, was all die Jahre passiert ist und welche Konsequenzen es haben kann, weiß ich nicht. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und ob Norito und Shinji Yoshiomi und Miwa retten können.
11. Juli 2025






