Im Namen der Venus
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Natalie Mesensky, Jahrgang 1964, studierte Biologie an der Universität Wien. 1988 war sie Teil des archäologischen Grabungsteams, das in der Wachau die älteste Venusstatuette der Welt fand, die Venus vom Galgenberg. Auf dieses Schlüsselerlebnis folgte der Umstieg auf das Studium der Ur- und Frühgeschichte. Die Autorin war aktives Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Experimentelle Archäologie, arbeitete viele Jahre für Museen, auf archäologischen Ausgrabungen und publizierte wissenschaftliche Arbeiten. Nach der Gründung eines Büros für Öffentlichkeitsarbeit begann der Wechsel in die Softwarebranche. Heute lebt sie in Wien und im Salzkammergut und arbeitet an weiteren Krimis mit Anna Grass.
Beiträge
Buch: Auf dem Gelände eines esoterischen Erholungshotels wird eine Leiche gefunden. In den Händen eine kleine Venus. So eine steinzeitliche Figur hat auch Anna, eine Archäologin, ganz in der Nähe des Hotels gefunden. Doch wie hängt alles da zusammen? Dann wird noch eine Leiche gefunden, wieder mit archäologischem Hintergrund. Und so wird Anna kurzerhand vom Kriminalamt Wien engagiert und ermittelt mit… Fazit: Dass dieses Buch voll und ganz in Österreich spielt, merkt man diesem Buch vor allem sprachlich sehr an. Doch das störte meinen schnellen Lesefluss überhaupt nicht. Anna ist sympathisch, nur ihre plötzliche Liebe/Schwärmerei zu Tobias, einem Esoteriker des Hotels, bleibt bis zuletzt unklar. Da lässt sie sich nichts einreden. Da möchte man sie wirklich zwischendurch kurz mal ordentlich durchschütteln. Leider schaffen dies auch nicht die Nebencharaktere, die ihr auch mal gehörig die Meinung geigen. Auch wenn Anna die eigentliche Hauptprotagonistin ist, ermittelt sie doch erst spät mit. Diese Aufgabe erfüllt der Major Paul mit seinem Kollegen. Doch auch sie verweilen lange im Dunkeln, wer es sein könnte. Für den Leser ist es jedoch schnell klar, wer der Täter ist. Darum versteht man auch nicht, warum plötzlich alle sich auf einen Verdächtigen stürzen und gegen ihn ermitteln, wo man doch schon den eigentlichen Täter erahnen kann. Warum der Täter überhaupt so weit gekommen ist zu morden, ist am Ende leider kaum zu erschließen. Da sind noch so einige Fragen offen, die sich auch Anna schon selbst stellt. Trotzdem ist dieses Buch ein super Kriminalroman. Obwohl mir doch dieser hervorgehobene archäologische Aspekt ein wenig zu kurz im Roman kommt. Da kann auch der kleine Anhang mit einem Gastbeitrag, wie wirklich diese Venusfigur gefunden wurde, kaum überbrücken.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Natalie Mesensky, Jahrgang 1964, studierte Biologie an der Universität Wien. 1988 war sie Teil des archäologischen Grabungsteams, das in der Wachau die älteste Venusstatuette der Welt fand, die Venus vom Galgenberg. Auf dieses Schlüsselerlebnis folgte der Umstieg auf das Studium der Ur- und Frühgeschichte. Die Autorin war aktives Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Experimentelle Archäologie, arbeitete viele Jahre für Museen, auf archäologischen Ausgrabungen und publizierte wissenschaftliche Arbeiten. Nach der Gründung eines Büros für Öffentlichkeitsarbeit begann der Wechsel in die Softwarebranche. Heute lebt sie in Wien und im Salzkammergut und arbeitet an weiteren Krimis mit Anna Grass.
Beiträge
Buch: Auf dem Gelände eines esoterischen Erholungshotels wird eine Leiche gefunden. In den Händen eine kleine Venus. So eine steinzeitliche Figur hat auch Anna, eine Archäologin, ganz in der Nähe des Hotels gefunden. Doch wie hängt alles da zusammen? Dann wird noch eine Leiche gefunden, wieder mit archäologischem Hintergrund. Und so wird Anna kurzerhand vom Kriminalamt Wien engagiert und ermittelt mit… Fazit: Dass dieses Buch voll und ganz in Österreich spielt, merkt man diesem Buch vor allem sprachlich sehr an. Doch das störte meinen schnellen Lesefluss überhaupt nicht. Anna ist sympathisch, nur ihre plötzliche Liebe/Schwärmerei zu Tobias, einem Esoteriker des Hotels, bleibt bis zuletzt unklar. Da lässt sie sich nichts einreden. Da möchte man sie wirklich zwischendurch kurz mal ordentlich durchschütteln. Leider schaffen dies auch nicht die Nebencharaktere, die ihr auch mal gehörig die Meinung geigen. Auch wenn Anna die eigentliche Hauptprotagonistin ist, ermittelt sie doch erst spät mit. Diese Aufgabe erfüllt der Major Paul mit seinem Kollegen. Doch auch sie verweilen lange im Dunkeln, wer es sein könnte. Für den Leser ist es jedoch schnell klar, wer der Täter ist. Darum versteht man auch nicht, warum plötzlich alle sich auf einen Verdächtigen stürzen und gegen ihn ermitteln, wo man doch schon den eigentlichen Täter erahnen kann. Warum der Täter überhaupt so weit gekommen ist zu morden, ist am Ende leider kaum zu erschließen. Da sind noch so einige Fragen offen, die sich auch Anna schon selbst stellt. Trotzdem ist dieses Buch ein super Kriminalroman. Obwohl mir doch dieser hervorgehobene archäologische Aspekt ein wenig zu kurz im Roman kommt. Da kann auch der kleine Anhang mit einem Gastbeitrag, wie wirklich diese Venusfigur gefunden wurde, kaum überbrücken.




