Im Namen der Liebe: Ein psychologischer Thriller über die dunkle Seite der Mutterliebe
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Buchinformationen
Beiträge
Das Schlimme an diesem Buch ist: Es ist keine erfundene Geschichte. Das, was hier erzählt wird, passiert wirklich – häufiger, als man es glauben möchte. Es ist kaum zu ertragen, dass Eltern, vor allem Mütter, ihren eigenen Kindern so etwas antun können. Die Geschichte ist in verschiedene Abschnitte gegliedert: Man erlebt den Alltag der kleinen Mia, spürt ihre Angst, ihre Schmerzen, ihre Hilflosigkeit. Danach folgen die Sichtweisen des Vaters, der Mutter, der behandelnden Ärzte – und schließlich die Aufdeckung des Falls, der Gerichtsprozess und Mias weiterer Lebensweg. Besonders stark ist, dass das Buch nicht dort endet, wo der Missbrauch aufgedeckt wird. Das ist nur der Beginn. Der eigentliche Schwerpunkt liegt auf dem Danach – auf dem Umgang im Krankenhaus, auf der Frage nach Verantwortung, Schuld und Hilflosigkeit. Dieses Buch bewegt zutiefst. Es erschüttert, weil es die Realität so ungeschönt zeigt. Wer jemals erlebt hat, wie schmal der Grat zwischen Verdacht und Wahrheit ist, zwischen Hilfe und falscher Anschuldigung, wird die Intensität dieser Geschichte fühlen. „Im Namen der Liebe“ ist keine leichte Lektüre, aber eine, die notwendig ist. Sie rüttelt auf, macht nachdenklich und zeigt, wie ernst das Krankheitsbild Münchhausen by Proxy genommen werden muss. Ein Buch, das man nicht vergisst.

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Das Schlimme an diesem Buch ist: Es ist keine erfundene Geschichte. Das, was hier erzählt wird, passiert wirklich – häufiger, als man es glauben möchte. Es ist kaum zu ertragen, dass Eltern, vor allem Mütter, ihren eigenen Kindern so etwas antun können. Die Geschichte ist in verschiedene Abschnitte gegliedert: Man erlebt den Alltag der kleinen Mia, spürt ihre Angst, ihre Schmerzen, ihre Hilflosigkeit. Danach folgen die Sichtweisen des Vaters, der Mutter, der behandelnden Ärzte – und schließlich die Aufdeckung des Falls, der Gerichtsprozess und Mias weiterer Lebensweg. Besonders stark ist, dass das Buch nicht dort endet, wo der Missbrauch aufgedeckt wird. Das ist nur der Beginn. Der eigentliche Schwerpunkt liegt auf dem Danach – auf dem Umgang im Krankenhaus, auf der Frage nach Verantwortung, Schuld und Hilflosigkeit. Dieses Buch bewegt zutiefst. Es erschüttert, weil es die Realität so ungeschönt zeigt. Wer jemals erlebt hat, wie schmal der Grat zwischen Verdacht und Wahrheit ist, zwischen Hilfe und falscher Anschuldigung, wird die Intensität dieser Geschichte fühlen. „Im Namen der Liebe“ ist keine leichte Lektüre, aber eine, die notwendig ist. Sie rüttelt auf, macht nachdenklich und zeigt, wie ernst das Krankheitsbild Münchhausen by Proxy genommen werden muss. Ein Buch, das man nicht vergisst.








