Im Langboot
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der Schriftsteller, Jahrgang 1977, lebt im echten Norden auf der friesischen Insel Föhr und arbeitet als Hautarzt im Saarland. Er liebt das Meer, dessen Gleichgültigkeit und Unbestechlichkeit stets im Kontrast zum menschlichen Streben stehen. Diesem Thema widmet er sich voller Leidenschaft in seinen Romanen.
Beiträge
Fesselnde Schilderungen, gute Einblicke in die Seefahrt des 18. Jh.
Die Handlung hätte noch Potential für weitere 100 Seiten. Vielleicht kommt ja noch ein Folgeband es wäre schön. Ich habe das Buch als Vermischung aus "Untergang der Titanic" und "Im Herzen der See" empfunden. Es ist gut recherchiert und geschrieben. Es gibt einen guten Einblick in die Seefahrt des 18. Jahrhunderts und schildert wunderbar was der Mensch damals Wert war. Man riecht und schmeckt nahezu die salzige Luft, spürt den kalten Wind, erlebt dank der bildreichen, gewandten Sprache die Bedrohlichkeit der ozeanischen Urkräfte. Fesselnd sind seine Schilderungen der materiellen und menschlichen Not - und beklemmend zugleich.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der Schriftsteller, Jahrgang 1977, lebt im echten Norden auf der friesischen Insel Föhr und arbeitet als Hautarzt im Saarland. Er liebt das Meer, dessen Gleichgültigkeit und Unbestechlichkeit stets im Kontrast zum menschlichen Streben stehen. Diesem Thema widmet er sich voller Leidenschaft in seinen Romanen.
Beiträge
Fesselnde Schilderungen, gute Einblicke in die Seefahrt des 18. Jh.
Die Handlung hätte noch Potential für weitere 100 Seiten. Vielleicht kommt ja noch ein Folgeband es wäre schön. Ich habe das Buch als Vermischung aus "Untergang der Titanic" und "Im Herzen der See" empfunden. Es ist gut recherchiert und geschrieben. Es gibt einen guten Einblick in die Seefahrt des 18. Jahrhunderts und schildert wunderbar was der Mensch damals Wert war. Man riecht und schmeckt nahezu die salzige Luft, spürt den kalten Wind, erlebt dank der bildreichen, gewandten Sprache die Bedrohlichkeit der ozeanischen Urkräfte. Fesselnd sind seine Schilderungen der materiellen und menschlichen Not - und beklemmend zugleich.




