Ich will dein Leben
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Beschreibung
Cornwall im Sommer 1986. Fasziniert beobachtet die sechzehnjährige Tamsyn ihre neuen Nachbarn: den attraktiven Mr. Davenport, seine wunderschöne Ehefrau und ihre schillernde Tochter Edie, die etwa in Tamsyns Alter ist. Als sich die ungleichen Mädchen schließlich kennenlernen, hat dies ungeahnte Folgen. Denn hinter dem scheinbar perfekten Familienidyll der Davenports verbergen sich dunkle Abgründe, und Tamsyns neidvoller Blick auf ihre Nachbarn wird immer mehr zur unheilvollen Obsession ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Amanda Jennings unterrichtete Kunstgeschichte an der Cambridge University und arbeitete bei der BBC. Sie hat mehrere psychologische Spannungsromane geschrieben, von denen einige international veröffentlicht wurden. Ihr neuester Roman Ich will dein Leben spielt in Cornwall, wo Jennings viel Zeit während ihrer Kindheit verbrachte. Heute lebt sie in Henley mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern.
Beiträge
Auf den ersten 400 Seiten passiert nix, auf den letzten 40 dann alles auf einmal. Zu vorhersehbar, zu deprimierend, aber nett geschrieben. Sympathisch ist da niemand; es gibt noch nicht mal ein Haustier, das Symathiepunkte bekommen könnte. Kaum Spannung drin, aber tausendfache Beschreibungen der "tosenden Wellen Cornwalls".
Die Idee der Story ist gut.
Umgesetzt ist sie ( sorry wenn ich das so sage) sterbenslangweilig. Hab mich echt durch die Seiten gekämpft. Nichts passiert, es existiert nicht mal ein Spannungsaufbau. Die Nebensächlichkeiten werden bis ins kleinste Detail beschreiben, was mir irgendwann nur als Seitenfüller vorkam. Denn kaum was davon war relevant für die Geschichte oder hat sie auch nur ansatzweise interessanter gemacht. Ich bin mit keiner der Figuren warm geworden. Das war leider ein Reinfall.
Hat mich nicht abgeholt
Ich will dein Leben Hach, ich weiss nicht so richtig.... Ich hatte mir ein paar Rezis angeschaut und war total der Meinung, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss... Aber ganz ehrlich... Puh... Ich bin an meine Grenzen gekommen,ich wollte mehrfach abbrechen, weils mich einfach nicht abgeholt hat... Alles hat sich so gezogen und immer wieder Personen Sprünge und irgendwie nicht so meins. In letzten Drittel war ich dann auch mal an der Punkt, wo ich wissen wollte wie es weiter geht aber bis dahin, wars echt ein harter weg für mich... Ich weiger mich immer, ein Buch als "schlecht" zu bezeichnen, weil Geschmäcker verschieden sind und andere feiern es bestimmt total, aber das bei mir wars einfach kein Match...
Das Cover passt für mich sehr gut zu der Geschichte und die dunklen Farben lassen das ganze sehr düster wirken, so wie es auch im Roman durchweg zu spüren ist. Der Roman hat mich zwar sehr gut unterhalten, ist jedoch nicht das gewesen, was ich mir vorher vom Klappentext her erwartet habe. Er ist leider nicht wirklich fesselnd geschrieben und die große Spannung bleibt leider aus. Die dunklen und düsteren Gedanken der Protagonistin werden jedoch sehr gut herüber gebracht. Ich gebe dem Roman 3 von 5 ⭐️, weil ich mir insgeheim etwas mehr Spannung erwartet habe, ich aber trotzdem gut, wenn auch anders als gedacht unterhalten wurde und meiner Meinung nach das Potenzial verschenkt wurde.
Ich fand das Cover dieses Buches schon auf den ersten Blick sehr ansprechend. Düster, geheimnisvoll... Das hat mich direkt angesprochen. Ebenso der Klappentext. Ich hatte einen spannenden, etwas gruseligen und fesselnden Roman erwartet. Aber ich würde enttäuscht. Der Schreibstil gefällt mir eigentlich gut. Besonders die Ausarbeitung der Charaktere ist sehr gut gelungen. Auch dass das Buch zum größten Teil in der Vergangenheit spielt und von verschiedenen Personen erzählt wird, hat mir gefallen. Aber leider hat es das Buch nicht geschafft, mich zu fesseln. Es wirkt oft aufgesetzt und gekünstelt. Gewollt psychologisch und gespickt mit bedrohlichen Symbolen. Aber das zündet irgendwie einfach nicht. Viele Sachen wirken eher überflüssig. Der Anfang zieht sich sehr, aber nach etwas mehr als der Hälfte nimmt die Geschichte Fahrt auf. Leider passiert dann aber zu schnell zu viel Drama. Mir hat das Buch dadurch nur so mittelmäßig gefallen. Titel, Cover und Klappentext haben mich etwas anderes erwarten lassen.
"Cornwall im Sommer 1986. Fasziniert beobachtet die sechzehnjährige Tamsyn ihre neuen Nachbarn: den attraktiven Mr. Davenport, seine wunderschöne Ehefrau und ihre schillernde Tochter Evie, die etwa in Tamsyns Alter ist. Als sich die ungleichen Mädchen schließlich kennenlernen, hat dies ungeahnte Folgen. Denn hinter dem scheinbar perfekten Familienidyll der Davenports verbergen sich dunkle Abgründe, und Tamsyns neidvoller Blick auf ihre Nachbarn wird immer mehr zur unheilvollen Obsession ..." Ich hatte mir die Geschichte irgendwie anders vorgestellt. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, da der Schreibstil einfach und flüssig ist. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man die Charaktere gut kennenlernen kann und sie besser verstehen kann. Jedoch fand ich niemanden so wirklich sympathisch oder habe mitfühlen können, obwohl so viel über die Charaktere erfährt. Schade. Die Kapitel sind kurz, sodass man einfach weiterlesen will, obwohl die Spannung sich nur ganz langsam aufbaut. Leider bleibt der Spannungsbogen über die ganze Geschichte sehr niedrig. Es gibt zwar unheilvolle und düstere Stellen bzw. Momente, aber das war irgendwie zu wenig. Auch die Andeutung mit den Raben hätte man besser ausarbeiten können. Insgesamt war es schon ein interessanter und solider Roman den man für Zwischendurch lesen kann. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, aber es hat einfach etwas an Spannung gefehlt. 3,5 von 5 Sternen ⭐ ⭐ ⭐
Düster und undurchsichtig, für mich aber leider nur Durchschnitt Beworben wurde das Buch als Titel aus dem Krimi- oder Thrillerbereich, auch als Psycho-Thriller. Für mich was es einfach nur ein Roman, auf alle Fälle kein Thriller. Psychologisch gesehen war es fast ein Lehrbuch. Man konnte viele Abgründe der Protagonisten erkennen. Die Story wird in Teile von "Heute" und "damals - 1986" erzählt. Es werden verschiedene Perspektiven einiger Charaktere in Bezug auf die gesamte Story Gezeigt. Es ist spannend, alles aus der Sicht des Anderen zu betrachten. Anfangs hatte ich keinen Plan, wie das "Heute" mit der Handlung von "damals" zusammmenhängt. Und leider zog sich das bis zum Ende des Buches hin. Der Schreibstil las sich aber sehr flüssig und man kam flott voran. Mit den Protagonisten wurde ich nicht richtig warm. Außer der Mutter Angie hatte ich keinen richtigen Favoriten oder auch das Gegenstück dazu. Jeder hatte so seine guten Momente, aber meistens fand ich sie alle ziemlich anstrengend und verkorkst. Diese Buch lässt mich, ehrlich gesagt, etwas unzufrieden zurück. Es hat mich nicht überzeugt. Da habe ich mir mehr versprochen.
Tamsyn ist seit dem Tod ihres Vaters besessen vom weissen Haus bei den Klippen. Denn dort hatte sie die letzten schönen Erinnerungen mit ihm und es war ihr Lieblingsort. Eine Geschichte, die aufzeigt, wie Besessenheit die Wahrnehmung verzerren kann und auch ganze Familien zerstört. Zudem ist nicht immer alles perfekt, wie es auf den ersten Blick scheint. Das Buch klang sehr interessant, aber beim Lesen hat es sich sehr gezogen und war für mich langatmig. Es passierte nichts Spannendes und ich las einfach weiter um zu schauen, was noch passiert. Aber die Charaktere waren etwas flach. Man konnte die Beweggründe und ihr Handeln nachvollziehen, mehr aber auch nicht. Jeder suhlte sich in seinem elend und ging mit seiner Trauer anders um.
Beschreibung
Cornwall im Sommer 1986. Fasziniert beobachtet die sechzehnjährige Tamsyn ihre neuen Nachbarn: den attraktiven Mr. Davenport, seine wunderschöne Ehefrau und ihre schillernde Tochter Edie, die etwa in Tamsyns Alter ist. Als sich die ungleichen Mädchen schließlich kennenlernen, hat dies ungeahnte Folgen. Denn hinter dem scheinbar perfekten Familienidyll der Davenports verbergen sich dunkle Abgründe, und Tamsyns neidvoller Blick auf ihre Nachbarn wird immer mehr zur unheilvollen Obsession ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Amanda Jennings unterrichtete Kunstgeschichte an der Cambridge University und arbeitete bei der BBC. Sie hat mehrere psychologische Spannungsromane geschrieben, von denen einige international veröffentlicht wurden. Ihr neuester Roman Ich will dein Leben spielt in Cornwall, wo Jennings viel Zeit während ihrer Kindheit verbrachte. Heute lebt sie in Henley mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern.
Beiträge
Auf den ersten 400 Seiten passiert nix, auf den letzten 40 dann alles auf einmal. Zu vorhersehbar, zu deprimierend, aber nett geschrieben. Sympathisch ist da niemand; es gibt noch nicht mal ein Haustier, das Symathiepunkte bekommen könnte. Kaum Spannung drin, aber tausendfache Beschreibungen der "tosenden Wellen Cornwalls".
Die Idee der Story ist gut.
Umgesetzt ist sie ( sorry wenn ich das so sage) sterbenslangweilig. Hab mich echt durch die Seiten gekämpft. Nichts passiert, es existiert nicht mal ein Spannungsaufbau. Die Nebensächlichkeiten werden bis ins kleinste Detail beschreiben, was mir irgendwann nur als Seitenfüller vorkam. Denn kaum was davon war relevant für die Geschichte oder hat sie auch nur ansatzweise interessanter gemacht. Ich bin mit keiner der Figuren warm geworden. Das war leider ein Reinfall.
Hat mich nicht abgeholt
Ich will dein Leben Hach, ich weiss nicht so richtig.... Ich hatte mir ein paar Rezis angeschaut und war total der Meinung, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss... Aber ganz ehrlich... Puh... Ich bin an meine Grenzen gekommen,ich wollte mehrfach abbrechen, weils mich einfach nicht abgeholt hat... Alles hat sich so gezogen und immer wieder Personen Sprünge und irgendwie nicht so meins. In letzten Drittel war ich dann auch mal an der Punkt, wo ich wissen wollte wie es weiter geht aber bis dahin, wars echt ein harter weg für mich... Ich weiger mich immer, ein Buch als "schlecht" zu bezeichnen, weil Geschmäcker verschieden sind und andere feiern es bestimmt total, aber das bei mir wars einfach kein Match...
Das Cover passt für mich sehr gut zu der Geschichte und die dunklen Farben lassen das ganze sehr düster wirken, so wie es auch im Roman durchweg zu spüren ist. Der Roman hat mich zwar sehr gut unterhalten, ist jedoch nicht das gewesen, was ich mir vorher vom Klappentext her erwartet habe. Er ist leider nicht wirklich fesselnd geschrieben und die große Spannung bleibt leider aus. Die dunklen und düsteren Gedanken der Protagonistin werden jedoch sehr gut herüber gebracht. Ich gebe dem Roman 3 von 5 ⭐️, weil ich mir insgeheim etwas mehr Spannung erwartet habe, ich aber trotzdem gut, wenn auch anders als gedacht unterhalten wurde und meiner Meinung nach das Potenzial verschenkt wurde.
Ich fand das Cover dieses Buches schon auf den ersten Blick sehr ansprechend. Düster, geheimnisvoll... Das hat mich direkt angesprochen. Ebenso der Klappentext. Ich hatte einen spannenden, etwas gruseligen und fesselnden Roman erwartet. Aber ich würde enttäuscht. Der Schreibstil gefällt mir eigentlich gut. Besonders die Ausarbeitung der Charaktere ist sehr gut gelungen. Auch dass das Buch zum größten Teil in der Vergangenheit spielt und von verschiedenen Personen erzählt wird, hat mir gefallen. Aber leider hat es das Buch nicht geschafft, mich zu fesseln. Es wirkt oft aufgesetzt und gekünstelt. Gewollt psychologisch und gespickt mit bedrohlichen Symbolen. Aber das zündet irgendwie einfach nicht. Viele Sachen wirken eher überflüssig. Der Anfang zieht sich sehr, aber nach etwas mehr als der Hälfte nimmt die Geschichte Fahrt auf. Leider passiert dann aber zu schnell zu viel Drama. Mir hat das Buch dadurch nur so mittelmäßig gefallen. Titel, Cover und Klappentext haben mich etwas anderes erwarten lassen.
"Cornwall im Sommer 1986. Fasziniert beobachtet die sechzehnjährige Tamsyn ihre neuen Nachbarn: den attraktiven Mr. Davenport, seine wunderschöne Ehefrau und ihre schillernde Tochter Evie, die etwa in Tamsyns Alter ist. Als sich die ungleichen Mädchen schließlich kennenlernen, hat dies ungeahnte Folgen. Denn hinter dem scheinbar perfekten Familienidyll der Davenports verbergen sich dunkle Abgründe, und Tamsyns neidvoller Blick auf ihre Nachbarn wird immer mehr zur unheilvollen Obsession ..." Ich hatte mir die Geschichte irgendwie anders vorgestellt. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, da der Schreibstil einfach und flüssig ist. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man die Charaktere gut kennenlernen kann und sie besser verstehen kann. Jedoch fand ich niemanden so wirklich sympathisch oder habe mitfühlen können, obwohl so viel über die Charaktere erfährt. Schade. Die Kapitel sind kurz, sodass man einfach weiterlesen will, obwohl die Spannung sich nur ganz langsam aufbaut. Leider bleibt der Spannungsbogen über die ganze Geschichte sehr niedrig. Es gibt zwar unheilvolle und düstere Stellen bzw. Momente, aber das war irgendwie zu wenig. Auch die Andeutung mit den Raben hätte man besser ausarbeiten können. Insgesamt war es schon ein interessanter und solider Roman den man für Zwischendurch lesen kann. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, aber es hat einfach etwas an Spannung gefehlt. 3,5 von 5 Sternen ⭐ ⭐ ⭐
Düster und undurchsichtig, für mich aber leider nur Durchschnitt Beworben wurde das Buch als Titel aus dem Krimi- oder Thrillerbereich, auch als Psycho-Thriller. Für mich was es einfach nur ein Roman, auf alle Fälle kein Thriller. Psychologisch gesehen war es fast ein Lehrbuch. Man konnte viele Abgründe der Protagonisten erkennen. Die Story wird in Teile von "Heute" und "damals - 1986" erzählt. Es werden verschiedene Perspektiven einiger Charaktere in Bezug auf die gesamte Story Gezeigt. Es ist spannend, alles aus der Sicht des Anderen zu betrachten. Anfangs hatte ich keinen Plan, wie das "Heute" mit der Handlung von "damals" zusammmenhängt. Und leider zog sich das bis zum Ende des Buches hin. Der Schreibstil las sich aber sehr flüssig und man kam flott voran. Mit den Protagonisten wurde ich nicht richtig warm. Außer der Mutter Angie hatte ich keinen richtigen Favoriten oder auch das Gegenstück dazu. Jeder hatte so seine guten Momente, aber meistens fand ich sie alle ziemlich anstrengend und verkorkst. Diese Buch lässt mich, ehrlich gesagt, etwas unzufrieden zurück. Es hat mich nicht überzeugt. Da habe ich mir mehr versprochen.
Tamsyn ist seit dem Tod ihres Vaters besessen vom weissen Haus bei den Klippen. Denn dort hatte sie die letzten schönen Erinnerungen mit ihm und es war ihr Lieblingsort. Eine Geschichte, die aufzeigt, wie Besessenheit die Wahrnehmung verzerren kann und auch ganze Familien zerstört. Zudem ist nicht immer alles perfekt, wie es auf den ersten Blick scheint. Das Buch klang sehr interessant, aber beim Lesen hat es sich sehr gezogen und war für mich langatmig. Es passierte nichts Spannendes und ich las einfach weiter um zu schauen, was noch passiert. Aber die Charaktere waren etwas flach. Man konnte die Beweggründe und ihr Handeln nachvollziehen, mehr aber auch nicht. Jeder suhlte sich in seinem elend und ging mit seiner Trauer anders um.











