Ich und meine Oma und die Liebe / Benjamin, ich hab nichts anzuziehn
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ilse Gräfin von Bredow wurde 1922 in Teichenau/Schlesien geboren. Sie wuchs im Forsthaus von Lochow in der märkischen Heide auf und besuchte später ein Internat. Während des Krieges war sie im Arbeitsdienst und musste Kriegshilfsdienst leisten. Seit Anfang der Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts lebte Gräfin Bredow als Journalistin und Schriftstellerin in Hamburg und veröffentlichte zahlreiche erfolgreiche Bücher. Ilse Gräfin von Bredow verstarb im April 2014 in Hamburg.
Beiträge
Charmant, aber mit kleinen Schwächen
Der Sammelband von Ilse Gräfin von Bredow, bestehend aus Ich und meine Oma und die Liebe sowie Benjamin, ich hab nichts anzuziehn, ist eine Sammlung von Geschichten, die mit viel Witz und Charme den Alltag und die zwischenmenschlichen Beziehungen beleuchten. Der nostalgische Schreibstil und die humorvollen Anekdoten schaffen es, die Leser*innen in eine vergangene Zeit zu entführen, in der das Leben auf den ersten Blick einfacher schien. Die Charaktere, insbesondere die titelgebende Oma, sind lebendig und liebevoll gezeichnet. Ihre Schrulligkeiten und Eigenarten sorgen für einige Lacher und warme Momente. Allerdings fehlte es stellenweise an Tiefgang, und einige Episoden wirken etwas zu oberflächlich oder ziehen sich in die Länge. Dies schmälert den Gesamteindruck und sorgt dafür, dass nicht alle Kapitel gleichermaßen überzeugen. Der Schreibstil von Ilse Gräfin von Bredow ist angenehm, aber nicht so mitreißend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Es ist ideal für Zwischendurch, vor allem für Leser*innen, die humorvolle Geschichten aus dem Alltag und dem Leben in der ländlichen Gesellschaft schätzen. Ein Sammelband, der mit Charme und Nostalgie punktet, aber nicht durchgängig fesselt. Für Fans von leichtem Humor und Alltagsgeschichten geeignet, wenn man sich auf einige Längen einstellen kann. Empfehlenswert für Leser*innen, die nostalgische Geschichten mit einem Schuss Humor mögen, aber keine tiefgreifenden Themen erwarten. Eine nette Lektüre für entspannte Stunden.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ilse Gräfin von Bredow wurde 1922 in Teichenau/Schlesien geboren. Sie wuchs im Forsthaus von Lochow in der märkischen Heide auf und besuchte später ein Internat. Während des Krieges war sie im Arbeitsdienst und musste Kriegshilfsdienst leisten. Seit Anfang der Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts lebte Gräfin Bredow als Journalistin und Schriftstellerin in Hamburg und veröffentlichte zahlreiche erfolgreiche Bücher. Ilse Gräfin von Bredow verstarb im April 2014 in Hamburg.
Beiträge
Charmant, aber mit kleinen Schwächen
Der Sammelband von Ilse Gräfin von Bredow, bestehend aus Ich und meine Oma und die Liebe sowie Benjamin, ich hab nichts anzuziehn, ist eine Sammlung von Geschichten, die mit viel Witz und Charme den Alltag und die zwischenmenschlichen Beziehungen beleuchten. Der nostalgische Schreibstil und die humorvollen Anekdoten schaffen es, die Leser*innen in eine vergangene Zeit zu entführen, in der das Leben auf den ersten Blick einfacher schien. Die Charaktere, insbesondere die titelgebende Oma, sind lebendig und liebevoll gezeichnet. Ihre Schrulligkeiten und Eigenarten sorgen für einige Lacher und warme Momente. Allerdings fehlte es stellenweise an Tiefgang, und einige Episoden wirken etwas zu oberflächlich oder ziehen sich in die Länge. Dies schmälert den Gesamteindruck und sorgt dafür, dass nicht alle Kapitel gleichermaßen überzeugen. Der Schreibstil von Ilse Gräfin von Bredow ist angenehm, aber nicht so mitreißend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Es ist ideal für Zwischendurch, vor allem für Leser*innen, die humorvolle Geschichten aus dem Alltag und dem Leben in der ländlichen Gesellschaft schätzen. Ein Sammelband, der mit Charme und Nostalgie punktet, aber nicht durchgängig fesselt. Für Fans von leichtem Humor und Alltagsgeschichten geeignet, wenn man sich auf einige Längen einstellen kann. Empfehlenswert für Leser*innen, die nostalgische Geschichten mit einem Schuss Humor mögen, aber keine tiefgreifenden Themen erwarten. Eine nette Lektüre für entspannte Stunden.




