Ich, Romy
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Es handelt sich hierbei nicht um eine Biografie über Romy Schneider, sondern um einige ihrer privaten Notizen, die von der Autorin chronologisch zusammengestellt wurden. Ich würde dieses Buch als ergänzende Literatur empfehlen, wenn man bereits die Eckdaten zu Romy Schneider kennt. Hier bekommt man einen kleinen Einblick in die Seele der Person, die hinter dieser großartigen Schauspielerin steckt. Als junges Mädchen berichtet sie begeistert von ihren ersten Filmaufnahmen zu "Wenn der weiße Flieder wieder blüht", später werden ihre Selbstzweifel thematisiert, ihre gespaltene Beziehung zu Deutschland, die sie immer noch als "Sissi" sieht und ihr ihren Weggang nach Frankreich zeitlebens übelnimmt (hier findet man eindeutige Parallelen zu Marlene Dietrich), aber auch ihre unglücklichen Beziehungen zu Männern, von Alain Delon über Harry Meyen und Daniel Biasini bis schließlich zum tragischen Tod ihres Sohnes David. In Romy Schneiders eigenen Worten lesen sich diese Stationen sehr intensiv, man freut sich und leidet mit ihr mit, und ich kann immer noch nicht verstehen, dass man von dieser großartigen Schauspielerin bis heute an gefühlt jedem Feiertag immer nur die "Sissi"-Trilogie im TV zu sehen bekommt. Sie war eindeutig viel mehr als das!
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Es handelt sich hierbei nicht um eine Biografie über Romy Schneider, sondern um einige ihrer privaten Notizen, die von der Autorin chronologisch zusammengestellt wurden. Ich würde dieses Buch als ergänzende Literatur empfehlen, wenn man bereits die Eckdaten zu Romy Schneider kennt. Hier bekommt man einen kleinen Einblick in die Seele der Person, die hinter dieser großartigen Schauspielerin steckt. Als junges Mädchen berichtet sie begeistert von ihren ersten Filmaufnahmen zu "Wenn der weiße Flieder wieder blüht", später werden ihre Selbstzweifel thematisiert, ihre gespaltene Beziehung zu Deutschland, die sie immer noch als "Sissi" sieht und ihr ihren Weggang nach Frankreich zeitlebens übelnimmt (hier findet man eindeutige Parallelen zu Marlene Dietrich), aber auch ihre unglücklichen Beziehungen zu Männern, von Alain Delon über Harry Meyen und Daniel Biasini bis schließlich zum tragischen Tod ihres Sohnes David. In Romy Schneiders eigenen Worten lesen sich diese Stationen sehr intensiv, man freut sich und leidet mit ihr mit, und ich kann immer noch nicht verstehen, dass man von dieser großartigen Schauspielerin bis heute an gefühlt jedem Feiertag immer nur die "Sissi"-Trilogie im TV zu sehen bekommt. Sie war eindeutig viel mehr als das!




