Ich hätte es wissen müssen

Ich hätte es wissen müssen

Paperback
4.110
JugendbuchSocial MediaFacebookAntolin

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Beschreibung

Mitten in der Nacht klingelt das Handy der 16-jährigen Tori. Der Anrufer heißt Andy und behauptet, Tori rein zufällig angerufen zu haben. Andy bittet Tori, ihm einen einzigen Grund zu nennen, warum er nicht Selbstmord begehen soll. Ausgerechnet Tori! Sie, die beschuldigt wird, mit ihren Posts auf Facebook einen Mitschüler in den Freitod getrieben zu haben. Will Andy sie nur vorführen? Aber was, wenn er die Wahrheit sagt? Wenn er wirklich seine große Liebe verloren hat? Und nun mit seinem Wagen an der Klippe steht, bereit, sich hinunterzustürzen? Tori muss etwas einfallen, und zwar schnell! Freundschaft in den Zeiten von Social Media – ein spannender Roman zu einem aktuellen Thema.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Modern
Format
Paperback
Seitenzahl
208
Preis
16.40 €

Autorenbeschreibung

Tom Leveen ist Mitgründer von Chyro Arts Venue, einem Kunstraum, der darstellenden und bildenden Künstlern Auftrittsmöglichkeiten bietet. Als dortiger Leiter organisierte er seit 1988 Ausstellungen, Konzerte und Events und führte in mehr als 30 Stücken Regie. Inzwischen ist er hauptsächlich Schriftsteller und hat bereits fünf Jugendromane geschrieben. Leveen stammt aus Arizona und lebt dort mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn. Nach seinem Debüt Party (2013) folgte 2015 sein zweites Jugendbuch bei Hanser: Ich hätte es wissen müssen.

Beiträge

3
Alle
5

Ein Thema, was aktueller nicht sein könnte. Soziale Medien, Mobbing und Selbstmord. Echt super Geschichte mit überraschendem Ende. Freu mich auf weitere Bücher von ihm

5

Ein Buch das ich früher hätte lesen sollen

Ich muss sagen, dieses Buch hat es in sich. Anfangs dachte ich es geht einfach um eine Person die sich umbringen möchte. Aber es geht so viel tiefer. Tom Leveen greift das aktuelle Thema Cyber Mobbig gut auf, zeigt zu was es führen kann. Mir war es zwar bewusst, jedoch nicht so intensiv. Im Buch wird klar, was echte Freunde sind. Wie dunkel die Sozialen Medien sind. Das auch Nichtstun scheiße ist. Wie soll ich sagen. In der Schule wird es einem zwar gesagt aber ich kenne keinem dem das wirklich bewusst ist. Das ist ein Problem das man auch im Buch sieht und das muss dringend geändert werden.

4

Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen und es hat mir ganz gut gefallen. Der Schreibstil ist einfach gehalten, dadurch liest es sich schön zügig. Dadurch, dass das Buch nicht in die Länge gezogen wurde und sich auf das wesentliche beschränkt wurde, bleibt die Spannung bzw. Anspannung die sich beim Lesen aufbaut durchweg erhalten, das fand ich super! Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings auch, das Ende hätte ich mir einfach anders gewünscht. Die Wendung zum Schluss ist zwar interessant und lässt nochmal einen anderen Blick auf die gesamte Geschichte werfen, hätte aber nach meinem persönlichen Geschmack anders verlaufen können.

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