Ich erfinde dir Paris
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
»Eine Ode an die Bücher und das ewige Paris. Liam Callanan nimmt uns mit auf ein charmantes Verwirrspiel.« Antoine Laurain
Es beginnt in Paris. In Paris, Wisconsin. Robert und Leah sehnen sich nach der Stadt der Liebe, doch glauben sie kaum noch daran, dass dieser Traum je in Erfüllung gehen wird. Als Robert eines Tages verschwindet, finden Leah und ihre Töchter nur eine Flugnummer und ein Manuskript. Es führt sie nach Paris, Frankreich; in eine Stadt, die Robert für sie erfunden zu haben scheint. Auf den Spuren seines Romans, der ihnen wie ihr eigenes Leben vorkommt, wandeln sie durch die Straßen, kaufen einen Buchladen, der offenbar nur auf sie gewartet hat und beginnen ein neues Leben – stets in der Hoffnung, das so schmerzlich vermisste Gesicht in der Menge zu entdecken.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Liam Callanan ist Autor und Journalist, u.a. schreibt er für Wall Street Journal, New York Times und Washington Post. Er gibt außerdem Kurse für Schriftsteller an der University of Wisconsin-Milwaukee. Ich erfinde dir Paris ist sein erster Roman in deutscher Übersetzung. Er lebt mit seiner Frau und seinen Töchtern in Wisconsin.
Beiträge
Also ich hab ja selten so ein Buch gelesen... Ich fand es furchtbar schwer zu lesen. Der Schreibstil war gar nicht meins, diese vielen und ständigen Sprünge und indirekten Dialoge (oder waren es Monologe?) haben es mir fast unmöglich gemacht, der Geschichte zu folgen. Ich konnte die Zusammenhänge nicht nachvollziehen und kapiere auch nicht warum man einen solchen unzuverlässigen, abwesenden Typen so romantisieren kann. Ich habs dann eigentlich nur zu Ende gelesen, weil ich eben wissen wollte, warum wieso weshalb. Spoiler: Keine Erklärung! Im Prinzip eine sinnlose Geschichte, in der es um Paris, ein Kinderbuch und einen Mann geht, der einfach abhaut und seine Familie im Stich lässt (und deswegen romantisiert wird). Ende.

Entweder man liebt es oder es spricht einen nicht wirklich an.
Es ist unglaublich verschachtelt geschrieben, nicht wie ein normales Buch, eher wie ein Tagebuch - als würde man direkt Leahs Gedanken hören. Es ist schwermütig und bewegend, manchmal etwas verwirrend und dann wieder so, dass einem das Herz aufgeht. Der Schicksalsschlag den die Familie, bestehend aus Mutter und zwei Töchtern im Teenageralter, durch das plötzliche Verschwinden des Vaters Robert durchmachen musste wurde unglaublich realistisch dargestellt. Ich erkannte mich (mein Vergangenheits-Ich nach meinem Schicksalsschlag) in vielen Situationen selbst wieder, dieses wechselhafte von Gefühlen und Gedanken - von weitergehen wollen und nicht wollen, sowie die Vergangenheit nur schwer realisieren und verarbeiten können. Aber ich glaub all das, was ich als realistisch, unglaublich begabt vom Autor und völlig in eine andere Welt, einen anderen Kopf ziehenden empfinde, kann je nach Leser eine hinderliche Mauer bedeuten, die einem die Freude am Lesen dieses Buches nimmt. Auf jeden Fall braucht man so oder so ein paar Kapitel um ins Buch reinzukommen und ihm diese Chance zu geben, empfehle ich jedem, ob es dann zu einem passt, wird sich entscheiden. Das Ende war ein wundervoll gewählter Abschluss dieser Reise durch den Prozess eines Schicksalsschlag, für einige ein Happy End, für andere ein offenes Ende und wieder andere sind vielleicht traurig darüber. Für mich war es für Leah und die Kinder ein Happy End. Und es war toll, eine kleine Reise nach Paris durch die Seiten hindurch machen zu dürfen (das letzte Mal ist viel zu lange her).
Beschreibung
»Eine Ode an die Bücher und das ewige Paris. Liam Callanan nimmt uns mit auf ein charmantes Verwirrspiel.« Antoine Laurain
Es beginnt in Paris. In Paris, Wisconsin. Robert und Leah sehnen sich nach der Stadt der Liebe, doch glauben sie kaum noch daran, dass dieser Traum je in Erfüllung gehen wird. Als Robert eines Tages verschwindet, finden Leah und ihre Töchter nur eine Flugnummer und ein Manuskript. Es führt sie nach Paris, Frankreich; in eine Stadt, die Robert für sie erfunden zu haben scheint. Auf den Spuren seines Romans, der ihnen wie ihr eigenes Leben vorkommt, wandeln sie durch die Straßen, kaufen einen Buchladen, der offenbar nur auf sie gewartet hat und beginnen ein neues Leben – stets in der Hoffnung, das so schmerzlich vermisste Gesicht in der Menge zu entdecken.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Liam Callanan ist Autor und Journalist, u.a. schreibt er für Wall Street Journal, New York Times und Washington Post. Er gibt außerdem Kurse für Schriftsteller an der University of Wisconsin-Milwaukee. Ich erfinde dir Paris ist sein erster Roman in deutscher Übersetzung. Er lebt mit seiner Frau und seinen Töchtern in Wisconsin.
Beiträge
Also ich hab ja selten so ein Buch gelesen... Ich fand es furchtbar schwer zu lesen. Der Schreibstil war gar nicht meins, diese vielen und ständigen Sprünge und indirekten Dialoge (oder waren es Monologe?) haben es mir fast unmöglich gemacht, der Geschichte zu folgen. Ich konnte die Zusammenhänge nicht nachvollziehen und kapiere auch nicht warum man einen solchen unzuverlässigen, abwesenden Typen so romantisieren kann. Ich habs dann eigentlich nur zu Ende gelesen, weil ich eben wissen wollte, warum wieso weshalb. Spoiler: Keine Erklärung! Im Prinzip eine sinnlose Geschichte, in der es um Paris, ein Kinderbuch und einen Mann geht, der einfach abhaut und seine Familie im Stich lässt (und deswegen romantisiert wird). Ende.

Entweder man liebt es oder es spricht einen nicht wirklich an.
Es ist unglaublich verschachtelt geschrieben, nicht wie ein normales Buch, eher wie ein Tagebuch - als würde man direkt Leahs Gedanken hören. Es ist schwermütig und bewegend, manchmal etwas verwirrend und dann wieder so, dass einem das Herz aufgeht. Der Schicksalsschlag den die Familie, bestehend aus Mutter und zwei Töchtern im Teenageralter, durch das plötzliche Verschwinden des Vaters Robert durchmachen musste wurde unglaublich realistisch dargestellt. Ich erkannte mich (mein Vergangenheits-Ich nach meinem Schicksalsschlag) in vielen Situationen selbst wieder, dieses wechselhafte von Gefühlen und Gedanken - von weitergehen wollen und nicht wollen, sowie die Vergangenheit nur schwer realisieren und verarbeiten können. Aber ich glaub all das, was ich als realistisch, unglaublich begabt vom Autor und völlig in eine andere Welt, einen anderen Kopf ziehenden empfinde, kann je nach Leser eine hinderliche Mauer bedeuten, die einem die Freude am Lesen dieses Buches nimmt. Auf jeden Fall braucht man so oder so ein paar Kapitel um ins Buch reinzukommen und ihm diese Chance zu geben, empfehle ich jedem, ob es dann zu einem passt, wird sich entscheiden. Das Ende war ein wundervoll gewählter Abschluss dieser Reise durch den Prozess eines Schicksalsschlag, für einige ein Happy End, für andere ein offenes Ende und wieder andere sind vielleicht traurig darüber. Für mich war es für Leah und die Kinder ein Happy End. Und es war toll, eine kleine Reise nach Paris durch die Seiten hindurch machen zu dürfen (das letzte Mal ist viel zu lange her).





