Ich darf nicht vergessen

Ich darf nicht vergessen

Taschenbuch
3.214
AlzheimerPsychologische Spannung

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Beschreibung

Ihre Freundin wurde ermordet, und sie kann sich an nichts erinnern. Wem kann sie trauen, wenn sie nicht einmal weiß, wer sie selbst ist? Amanda O‘Toole ist ermordet worden. Von ihrer rechten Hand wurden vier Finger fein säuberlich abgetrennt. Für ihre beste Freundin, die Chirurgin Jennifer White, wäre diese Art von Operation ein Kinderspiel. Aber Jennifer leidet an Demenz und weiß nicht mehr, was in der Nacht passierte, als Amanda starb. Immer öfter fehlen Jennifer die Erinnerungen, und immer öfter kann sie nicht einmal mehr sagen, wer sie selbst ist oder wem sie vertrauen kann. Sie will nicht vergessen, aber sollte sie es vielleicht besser?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
8.45 €

Autorenbeschreibung

Alice LaPlante ist eine preisgekrönte Autorin, die an der San Francisco State University und an der Stanford University unterrichtet. Ihr Debüt “Ich darf nicht vergessen” war innerhalb eines Monats nach Erscheinen nicht nur auf der Bestsellerliste der New York Times, sondern auch auf der Liste der Independent Booksellers Association vertreten. Von der New York Times über die Vogue bis zum Guardian wurde der Roman als eines der besten Bücher des Jahres ausgewählt und mit dem Wellcome Trust Book Prize ausgezeichnet sowie für den renommierten Krimipreis, den Gold Dagger, nominiert. Alice LaPlante lebt mit ihrer Familie im nördlichen Kalifornien.

Beiträge

2
Alle
2

Ohje... Wie lange kann man für so ein, doch recht dünnes Buch brauchen? Dieses Buch hat mich leider gar nicht abgeholt, bzw hatte ich irgendwie was anderes erwartet... Zwei Sterne, da es ja doch spannend war und ich wissen wollte, wie es endet.

5

Ich darf nicht vergessen war wirklich unglaublich! Ich fand es von der ersten Seite an unglaublich spannend. Eigentlich wollte ich nur reinlesen, weil ich ursprünglich Unravel me lesen wollte, aber das Reinlesen wurde schnell zum Lesen und schon war ich drinnen. Drinnen in einer Welt so verwirrend und doch verständlich dass es einem Angst machen kann. Die Geschichte ist aus der Sicht einer Frau mit Demenz geschrieben und das ist so erschreckend und fastzinierend zu gleich. Man merkt das die Autorin sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat und bringt einem das Ganze sehr nah. Die ganze Zeit über habe ich mich gefragt ob sie die Täterin ist oder nicht, ob eins der Kinder es war oder sonst jemand und während man sich wundert und das fragt, erfährt man immer mehr über Amanda und die Protagonistin und die Entscheidungen welche sie im Laufe ihrer Leben getroffen haben, dass man zeitweise vergisst, worum es geht. Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen und werde es bestimmt irgendwann nochmal lesen.

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