Romane

I Walk Between the Raindrops

3,6(60)
Sprache
Englisch
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Über das Buch

An electric collection of new short stories from the inimitable, bestselling writer of Talk to Me and Outside Looking InIn the title story of Walk Between the Raindrops, a woman sits down next to a man at a bar and claims she has ESP. In “Thirteen Days,” passengers on a cruise line are quarantined, to horrifying and hilarious effect. And “Hyena” begins simply: “That was the day the hyena came for him, and never mind that there were no hyenas in the South of France, and especially not in Pont-Saint-Esprit—it was there and it came for him.”A virtuoso of the short form, T.C. Boyle returns with an inventive, uproarious, and masterfully told collection of short stories characterized by biting satire, resonant wit, and a boundless, irrepressible imagination. 

Editionen (3)

ISBN9780063052888
VerlagHarperCollins
Erscheinungsdatum13.09.22
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

60 Bewertungen

17 Rezensionen

3,6

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  • 4,0

    13 neue Kurzgeschichten von T.C.Boyle. nicht alle gleich gut - das hängt bei mir von der erzählten Story ab, aber alle auf den Punkt geschrieben. Eine schöne Lektüre für zwischendurch, wenn man lesen will, wie sich die Menschheit langsam an und über den Abgrund manövriert.

    24. Okt. 2024

  • mart.pohl
    mart.pohl

    397 Follower

    3,0

    Für eingefleischte T.C. Boyle- Fans - wenige starke Momente und überwiegend schwache Stories

    Vorweg: ich bin großer T.C. Boyle-Fan und habe die letzten Romane wirklich gerne gelesen. Die vorliegenden Kurzgeschichten heben mich jedoch enttäuscht, z.T. auch verärgert: viel der Geschichten sind in ihrer Handlung vorhersehbar und wenig originell (z. B. Die Wohnung), andere haben mich in ihrer Einseitigkeit und Naivität kopfschüttelnd zurückgelassen. So versucht der Erzähler etwa in „Whats love got to do with it“ in einer haarsträubendenEindimensionalität die Beweggründe eines Amokläufers zu erklären oder stellt Lehrer in „Ich nicht“ als triebgesteuerte Personen dar, die mit Schülerinnen und KollegInnen wahllos sexuelle Beziehungen eingehen. Stärker finde ich die Kurzgeschichten, die sich mit der Gesellschaft in einer (nahen) KI-gesteuerten Welt befassen (z.B. Schlaf am Steuer). Einzelne Momente zeigen dann auch wieder die Könnerschaft Boyles wie etwa die eindrückliche Beschreibung eines durch den Klimawandel verursachte Sturmflut an den Strand gespülten Bärenkadavers (Wappentier Californiens), der durch die Brandung hin-und hergezeigt wird als würde er jeden Moment wieder aufspringen. Diese Momente und einzelne originelle Ideen versöhnen mich wieder ein bisschen mit der insgesamt doch schwachen Geschichtensammlung, die ein bisschen wie ein Lückenfüller oder eine Resterampe anmutet. Ich freue mich wieder auf den nächsten Roman von T. C. Boyle.

    16. Okt. 2024

  • lena.th
    lena.th

    168 Follower

    4,0

    Solide Kurzgeschichten

    Den Schreibstil von T.C. Boyle find ich jedes Mal aufs Neue richtig gut. Ein wenig überspitzt, aber immer auf den Punkt gebracht. Die ein oder andere Kurzgeschichte hat mich nicht ganz umgehauen, aber sie waren alle nicht schlecht und haben mich unterhalten. Ein solides Werk von T.C. Boyle.

    31. Juli 2024

3 von 17 Rezensionen

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