Hunger Habit
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Kennt ihr das auch, man fängt mit einem Chips an und auf einmal ist die ganze Chips Packung leer. Oder ihr seid gestresst und was hilft? Natürlich Schokolade. All das und noch mehr sind ungesunde Essgewohnheiten - für diese Erkenntnis bedarf es sicher kein Buch. Der Autor aber klärt auf, was es damit auf sich hat und wie man diese ungesunden Muster durchbrechen kann. Vor allem für alle, die sich nach solchen Essattacken sehr schlecht fühlen und Schuld- und Schamgefühle entwickeln ist es ein hilfreiches Buch um hierbei rauszukommen. In 21 Tagen, so sind die Kapitel auch aufgebaut, versucht der Autor einem aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Leider fand ich das mit den Tagen nicht ganz so verständlich, auch da ab und zu meiner Meinung nach abgeschweift wurde. Ich selbst konnte für mich nur das achtsame Essen aus dem Buch mitnehmen und zu überlegen, ob ich jetzt wirklich die ganze Chips Packung brauche und will oder ob das nur ein Automatismus ist. Wer damit wirklich größere Probleme hat, dem lege ich das Buch definitiv zu Herzen. Ansonsten habe ich mir ein bisschen mehr erhofft.
Das Thema hat mich gereizt
Schon Titel und Untertitel des Buches haben mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. Hunger Habit verspricht einen neuen Blick auf das Thema Ernährung – nicht über Diäten oder Verbote, sondern über die Zusammenarbeit mit unserem Gehirn. Bereits beim ersten Durchblättern war ich positiv überrascht: Das Buch ist logisch aufgebaut, gut verständlich geschrieben und wissenschaftlich fundiert. Besonders gefallen hat mir der wertschätzende Ton. Anstelle von moralisierenden Begriffen wie „gut“ und „schlecht“ werden neutralere Begriffe wie „hilfreich“ und „nicht hilfreich“ verwendet, dass spricht direkt das Unterbewusstsein an und verändert die Sichtweise auf Essgewohnheiten. Nach einer kurzen Einführung startet direkt eine 21-Tage-Challenge. Ich habe mir vorgenommen, mich auf diese Challenge einzulassen und meine eigenen Essgewohnheiten in den kommenden drei Wochen bewusst zu beobachten und zu verändern. Ich bin gespannt, welche Veränderungen sich einstellen werden. Fazit: Ein leicht lesbares, aber gleichzeitig tiefgehendes Buch, das wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah vermittelt – ideal für alle, die ihre Ernährung ohne Druck, sondern mit Verständnis und Achtsamkeit verändern möchten.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Kennt ihr das auch, man fängt mit einem Chips an und auf einmal ist die ganze Chips Packung leer. Oder ihr seid gestresst und was hilft? Natürlich Schokolade. All das und noch mehr sind ungesunde Essgewohnheiten - für diese Erkenntnis bedarf es sicher kein Buch. Der Autor aber klärt auf, was es damit auf sich hat und wie man diese ungesunden Muster durchbrechen kann. Vor allem für alle, die sich nach solchen Essattacken sehr schlecht fühlen und Schuld- und Schamgefühle entwickeln ist es ein hilfreiches Buch um hierbei rauszukommen. In 21 Tagen, so sind die Kapitel auch aufgebaut, versucht der Autor einem aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Leider fand ich das mit den Tagen nicht ganz so verständlich, auch da ab und zu meiner Meinung nach abgeschweift wurde. Ich selbst konnte für mich nur das achtsame Essen aus dem Buch mitnehmen und zu überlegen, ob ich jetzt wirklich die ganze Chips Packung brauche und will oder ob das nur ein Automatismus ist. Wer damit wirklich größere Probleme hat, dem lege ich das Buch definitiv zu Herzen. Ansonsten habe ich mir ein bisschen mehr erhofft.
Das Thema hat mich gereizt
Schon Titel und Untertitel des Buches haben mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. Hunger Habit verspricht einen neuen Blick auf das Thema Ernährung – nicht über Diäten oder Verbote, sondern über die Zusammenarbeit mit unserem Gehirn. Bereits beim ersten Durchblättern war ich positiv überrascht: Das Buch ist logisch aufgebaut, gut verständlich geschrieben und wissenschaftlich fundiert. Besonders gefallen hat mir der wertschätzende Ton. Anstelle von moralisierenden Begriffen wie „gut“ und „schlecht“ werden neutralere Begriffe wie „hilfreich“ und „nicht hilfreich“ verwendet, dass spricht direkt das Unterbewusstsein an und verändert die Sichtweise auf Essgewohnheiten. Nach einer kurzen Einführung startet direkt eine 21-Tage-Challenge. Ich habe mir vorgenommen, mich auf diese Challenge einzulassen und meine eigenen Essgewohnheiten in den kommenden drei Wochen bewusst zu beobachten und zu verändern. Ich bin gespannt, welche Veränderungen sich einstellen werden. Fazit: Ein leicht lesbares, aber gleichzeitig tiefgehendes Buch, das wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah vermittelt – ideal für alle, die ihre Ernährung ohne Druck, sondern mit Verständnis und Achtsamkeit verändern möchten.





