Blick ins Buch

Romane

Hundenovelle

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Über das Buch

Eine ungewöhnliche Begegnung: Am Stadtrand läuft der Erzählerin ein schwarzer Hund zu, verwildert, hungrig, aber von eigenartiger Schönheit. Der Hund lässt sich nicht abschütteln und drängt sich durch den Türspalt in ihre Wohnung. Sie kauft ihm zögerlich Tiernahrung, bringt ihn in einen Hundesalon. Mit dem imposanten Tier tritt ein Gegenüber in ihr Leben, das auf verstörende Weise immer mehr Platz in ihrer Einsamkeit einnimmt. Es sind die Hundstage, die Zeit der größten Sommerhitze, verbinden mit dem Erscheinen des Sternbilds »Großer Hund« am Horizont, dessen hellster Stern Sirius seit jeher als Künder besonderer Ereignisse und als Stern des Totenreichs gilt. In einer von hoher Sensibilität gekennzeichneten Sprache schreibt Marion Poschmann eine ebenso witzige wie unheimliche Geschichte über die Verführungskraft der Melancholie.

Editionen (3)

ISBN9783627001490
VerlagFrankfurter Verlagsanstalt
Erscheinungsdatum25.08.08
Seitenzahl128

Autorin / Autor

Über Marion Poschmann

Marion Poschmann, geboren in Essen, zählt zu den bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Deutschen Buchpreis (Shortlist), dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis und dem Berliner Literaturpreis. Marion Poschmann debütierte 2002 in der Frankfurter Verlagsanstalt mit ihrem Roman »Baden bei Gewitter«. Neben Prosa veröffentlichte sie mehrere Gedichtbände, darunter »Nimbus« und »Geliehene Landschaften«. Zu ihren bekanntesten Werken gehören »Die Kieferninseln« und »Mondbetrachtung in mondloser Nacht«.

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