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Ich weiß gar nicht so recht was ich schreiben soll. „How to love a villain“ liegt schon sehr lange auf meinem Sub. Ich habe damals die komplette Reihe gekauft, weil ich irgendwo gehört/gelesen hatte, es wäre ein wenig wie Prison Break. Hatte also eine ganz andere Vorstellung von dem Buch und wartete auf einen Ausbruch. Hätte mir irgendwie besser gefallen. Der Anfang gefiel mir eigentlich recht gut. Wobei ich anmerken muss, manche Szenen sind unnötig unrealistisch. Wie das Personal Devon Tyler Fox aussucht, weil Patricia in Einzelhaft sitzt. Oder wie sie Tyler anruft, der im Gefängnis sitzt, um zu fragen, was für einen Unfall ihr Vater hat? Ich habe es einfach ignoriert und weitergelesen. Ich mochte die Figur des Tyler Fox. Er ist wie ein charismatisch und gefährlich wirkender Antiheld. Aber gegenüber Devon ist er der Liebende und einfühlsame Beschützer. Devon empfand ich manchmal zu naiv und sie neigte zu Handlungen, die ich manchmal nicht nachvollziehen konnte. Aber trotz der Kritik gebe ich noch 4 Sterne. Ich mochte sehr wie anfangs diese zarte Verbindung der beiden aufgebaut wurde. Ich selbst freute mich immer, wenn Devon Tyler im Gefängnis besuchte. Und mir gefiel es auch wo Devon dann in der „Unterwelt“ war (wobei ich mir bei Unterwelt etwas anderes vorgestellt hatte. ) wie Devon ihre Freiheiten entfalten kann und somit zu einer ganz anderen inneren Stärke findet. Das Ende ist wirklich ein Cliffhanger und wie gut, dass ich den 2. Teil schon hier habe. 😊
15. Jan. 2026
Ich weiß gar nicht so recht was ich schreiben soll. „How to love a villain“ liegt schon sehr lange auf meinem Sub. Ich habe damals die komplette Reihe gekauft, weil ich irgendwo gehört/gelesen hatte, es wäre ein wenig wie Prison Break. Hatte also eine ganz andere Vorstellung von dem Buch und wartete auf einen Ausbruch. Hätte mir irgendwie besser gefallen. Der Anfang gefiel mir eigentlich recht gut. Wobei ich anmerken muss, manche Szenen sind unnötig unrealistisch. Wie das Personal Devon Tyler Fox aussucht, weil Patricia in Einzelhaft sitzt. Oder wie sie Tyler anruft, der im Gefängnis sitzt, um zu fragen, was für einen Unfall ihr Vater hat? Ich habe es einfach ignoriert und weitergelesen. Ich mochte die Figur des Tyler Fox. Er ist wie ein charismatisch und gefährlich wirkender Antiheld. Aber gegenüber Devon ist er der Liebende und einfühlsame Beschützer. Devon empfand ich manchmal zu naiv und sie neigte zu Handlungen, die ich manchmal nicht nachvollziehen konnte. Aber trotz der Kritik gebe ich noch 4 Sterne. Ich mochte sehr wie anfangs diese zarte Verbindung der beiden aufgebaut wurde. Ich selbst freute mich immer, wenn Devon Tyler im Gefängnis besuchte. Und mir gefiel es auch wo Devon dann in der „Unterwelt“ war (wobei ich mir bei Unterwelt etwas anderes vorgestellt hatte. ) wie Devon ihre Freiheiten entfalten kann und somit zu einer ganz anderen inneren Stärke findet. Das Ende ist wirklich ein Cliffhanger und wie gut, dass ich den 2. Teil schon hier habe. 😊
15. Jan. 2026







